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Der Israelit · 1893-09-07 · Heft 72-73 (7.9.1893) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
34 (1893)
Issue
Heft 72-73 (7.9.1893)
Date
1893-09-07
Page
– (sequence 11)
Language
German
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1889 Briefkasten der Redaetiorr. E. K. in Neutra. Zum Eintritt in das israel- Seminar zu Würzburg sind die Vorkenntniffe erforderlich, welche in Ministerial-Entfchließung über Bildung der Lehrer in Bayern vom Jahre 1866 vorgeschrieben find. Diese Kenntnisse können durch den Besuch einer jüdischen Präparandenschule (Burgpreppach, Hochberg oder Schwabach) oder auch privatim erworben werden. Die Einführung der „Deutschen Schreib Lese Fibel" nach der analytisch-synthetischen Lehrmethode und des „Ersten Lesebuchs" von Raphael Cohn ist an den jüdischen Schulen durch Verfügung v. 29. Juni 1888 von dem Königl. Unterrichtsministerium mit dem Bemerken gestattet worden, „daß den ProvinziasiBehörden gegenüber von dieser Verfügung Gebrauch gemacht werden kann." Wir machen daher die Schulvorstände und Lehrer jüdischer Elementarschulen besonders aufmerksam, daß neuerer Verfügung zufolge „solche Schulbücher, die bisher schon an einer größeren Anzahl von Anstalten im Gebrauch sind und sich bewährt haben, vor anderen bei den Vorschlägen zu berücksichtigen sind." Das ist bei diesen Lehrmitteln der Fall, denn sie sind seit mehreren Jahren an vielen Schulen mit bestem Erfolge in Gebrauch. — Dieselben entsprechen allen pädagogischen Anforderungen. In denselben ist die Rormalwörter-Methode durchgeführt. Auch die Auswahl der Lesestücke zeigt den praktisch erfahrene« Schulmann. E n | e i fi e m- Für den folgenden Theil ist die Redaetio« nicht verantwortlich. S.&D.LÖ WENTHALSilberwaaren m) Frankfurt a. M., Zeil 25, Israel. Cultusgegenstande. <^ie Herren Schulvorstände und Lehrer jüdischer Elementarschulen, welche die „Deutsche Schreib Lese Fibel" nach der analytisch-synthetischen Lehrmethode und das „Erste Lesebuch" von Raphael Cohn (Lehrer an der jüdischen Gemeindeschule zu Berlin) einzuführen beabsichtigen, wollen Exemplare bei der nächsten Buchhandlung oder bei der Unterzeichneten Verlagshandlung verlangen. 5984) S. Gerstmann s Verlag in Berlin W. Bur Enthebung von dem Versenden von Neujahrskarten haben die Folgenden eine Spende für die Armen des heiligen Landes gegeben und wünschen aus diesem Wege allen Freunden, Verwandten und Bekannten eine rDito ntrnm rnTD I. Muszkat und Frau in Köln a. Rh. — Aron Kahn und Frau in Mainz. — E. D. Moos in Gailiugen. — Rabb.M. L. B am ber ger u. Frau in Bad Kissingen. — Frau D. Ehrenreich mit Familie in Bad Kissingen. — Distrikts-Rabbiner I. Adler u. Frau in Kitzingen. — P. Adler in Kitzingen. — Distr.-Rabb. Dr. Sa lomon Stein in Schweinfurt. — Lehrer Jakob Gans Niederaula, Kreis Hersfeld. — Lehrer Jakob Straus in Braunsbach. — Rabbiner Dr. Marx und Frau in Darmstadt. — I. Lehmann, Bankgeschäft in Darmstadt. — M. S. Eh rlich in Hamburg. — Samuel Neuberger und Frau, geb. Salz in Westheim bei Haßfurt. — FamilieSa muel Straus in Karlsruhe. — Obercantor Julius Friesländer und Familie in Frankfurt a. M. — Mauri Zimmer und Frau in Fürth i. B. — Jsaac Zimmer u. Frau in Fürth. — Lehrer I. L. Herz in Wassertrüdingen. — Abraham E rl a n ger und Frau in Luzern. — Lehrer Abr. M a n nheimer in Harburg, Schwaben. — Lehrer Jakob Mannheimer in Wittelshofen, Mittelsranken. — A. Haas in Kandel, Bahr. Pfalz. — Distriktsrabbiner Witzmann und Familie in Schwabach. — Lehrer Jacob Straus in Braunsbach. — W. Grünebaum in Fulda. — Direktor Dr. Barnab in Pfungstadt. — Hermann S. Cramer in Fürth. — Frau Rabb. Wormser in Schmalnau. — Lehrer M. Neuburger in Philippsburg. — I. Meirowitz in Löcknitz._ Passende Parthie gesucht für einen tüchtigen, strebsamen Kaufmann mit vorzüglichem, auf streng solider Basis beruhenden Geschäft. Mitgift 15—18,000 Mark. Bedingung, gute häusliche u. religiöse Erziehung. Offerten unter Nr. 5982 an die Exped. d. Bl. erbeten. «ür ein Getreidegeschäft per sofort ein O gewandter Corresponder-t gesucht. Offerten unter Nr. 5986 befördert die Exped. d. Bl. (7^ch suche per sofort ein Mädchen aus <\3 religiöser Familie im Alter von 17 bis 18 Jahren, welches zu allen vorkommenden häuslichen Arbeiten verwendbar ist. Lohnanspruch wird erwünscht. Gesl. Offerten unter Nr. 5873 an die Exped. d. Bl. erbeten. /Kollegen, Freunden und Bekannten auf diesem Wege die herzlichsten nncan miö no’nm rQTO=2ßünfdje. M. Spier, Lehrer, 6019) in Groß-Zimmern. Dlingende Bitte. /£tne sehr arme Wittwe mit 4 kleinen Kindern ist durch die Polizeibehörde gezwungen, ihr Wohnhaus in Reperatur zu geben. Derselben fehlen jegliche Mittel und bitte daher verehrte Glaubensgenossen für dieselbe milde Gaben an mich einzusenden. Grebenau i. Oberhessen. 5979) Jacob Jacob. ü'zbt duttis D’DTTI liefert in großer Auswahl zu billigsten Preisen S. Oppenheimer, Mannheim E 4, 4. (6015 ir suchen einen Religionslehrer, Cantor u. Schochet für die hiesige Gemeinde. Gehalt 600 Mk. nebst freier Wohnung und Nebenverdienste. Unverheirathere Bewerber erhalten den Vorzug und wollen sich bei dem Unterzeichneten Vorstand melden. Osann, 4. September 1893. 6009) Hermann Bermann. Hfllen l. Verwandten, Freunden u. Bevl kannten herzlichen Glückwunsch zum Neujahrsfeste. Rabbiner L. Höxter & Fra«, 6018) Berlin.

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