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Der Israelit · 1893-08-17 · Heft 66 (17.8.1893) · page 24

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Journal
Der Israelit
Volume
34 (1893)
Issue
Heft 66 (17.8.1893)
Date
1893-08-17
Page
– (sequence 24)
Language
German
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Für dir "mmn ND'„ man in Mattcrsdorf. Düsseldorf. F. S. 15 M. Für die israelitische Tandstuunnen- Anstalt für Deutschland in Berlin. Anonym in Kaiserslautern 20 M. Für die russischen Fliichtlinge in Jerusalem und Jaffa. Eiurrndzwanzigstes Berze i chniß.*) A. B. in G. 5 M. Basel. Ungenannt 4 M. B. C. in D. 5 M. Cröv bei Uerzig (Bezirk Trier). Frau Isaak Schümann 4 M. Diemeringeu D. I. Falk 3 M. v. K. in W. 2.50 M. *) S. Nr. 484. fvantfuvt a. M Jacob MosbaHer 6 M. riedrichstadt. Aus R. I 5 M. Fifchach. Durch Lehrer Julius Htrschmann 6 M. F. K. in 8. 3 M. Freiburg. Frau Leopold Dukas 4 M. Hauau. N. N. 5 M. Lobfens Durch W. Alexander 4 M. Lauterburg. Jules Halff 4 M. Pfungstadt. Durch Director Dr. Barnatz 5 M. Pleschen. Aus R. 1 3 M. Stuttgart. Durch Rabbiner Dr. Stöffel: vom Hilfscomite für die vertriebenen russischen Glaubensbrüder daselbst 200 M. Zeckendorf bei Scheßlitz. Durch Lehrer Kaufmann 7 M. Für das israelitische Waisenhaus in Dinslaken. Reuhofen, Kr. Fulda. X. N. 6 M., P. R. in D. 4 M. Die Ackerbauschule zu Jaffa. Man findet anbei einige Auszüge des Berichtes, welchen der Director der Ackerbauschule au das Central-Comitü über das Ergebniss des Jahres 1891—92 gerichtet. Nach einer ziemlich langen Versuchszeit, nach den fortwährenden Misserfolgen der ersten Jahre, beginnt das Werk ausserordentlich befriedigenden Ertrag zu bringen. Man wird sich überzeugen, dass die Bewirthschaftung einen Netto-Ertrag von 25,890 Frs. ergeben. Dabei war das Jahr 1891—92 ein besonders ungünstiges; anhaltende Trockenheit, der zu starke Regengüsse folgten, haben grossen Schaden bei den Culturen angerichtet, und die gegen die Cholera getroffenen Quarantainemassregeln hatten mehrere Abzugsquellen versperrt. Trotz diesen ungünstigen Bedingungen schliesst das Budget des Jahres mit einem Deficit von nur 10,280 Frs. 70 Ct. Und während dieses Jahres hat die Schule im Durchschnitt 70 Schüler ernährt, gekleidet, unterrichtet und zahlreiches Personal besoldet und unterhalten. Das Kapitel Bodenverbesserungen darf nicht in das allgemeine Budget der Schule aufgenommen werden. Weder der Bau des Hauses, welches zum Unterbringen der neuen Schüler errichtet wurde, noch die gemachten Ausgaben zur Urbarmachung des Bodens für neue Rebencultur oder zur Anlage des Orangegartens können als Betriebskosten berechnet werden; es sind dies Installationskosten, die durch ein bestehendes und ertragreiches Kapital repräsentirt werden. Unter den Ausgaben steht die Rubrik: Prämie für die Arbeiter-Schüler mit 2,640 Frs., welche eine kurze Erklärung erfordert. Die eigentliche Lehrzeit dauert 3 Jahre. Aber nach

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