Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 65 (14.8.1893)
- Date
- 1893-08-14
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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das^d.5 WrthodoLe «MuderrlpumÄ 14. Aug. 1893] lNr. 7. msnmssG>: Inhalt: Die Tonzeichen in der Bibel. Von Dr. S. P. Nathan (Hamburg). E> Die Tonzeichen in der Miöek. Von Dr. S. P. Nathan (Hamburg). (Fortsetzung.) Aus demselben Grunde sind die d^)B2, d. h. Zeitwörter, deren zweiter und dritter Stammbuchstabe gleich ist, weil z. B. in dem »un des Wortes n2p der zweite enthalten ist und mit dem ersten Buchstaben zusammen eine Silbe bildet, so 12D1), iPj?, yitf, wie Jes. 62, 10 iPd, Jos. 10, 18 Darauf beruht auch der Unterschied zwischen den beiden I2tf. Ist es ynPc, so beweist dies, dass der Stamm 7121? ist; wenn aber P'yPv, so ist er :ir, und in dem langen pep ist das fehlende 1 gleichsam ersetzt.1) Zahlreiche Ausnahmen werden zugleich im Michlol angeführt; sie lassen sich aber teilweise dadurch erklären, dass ein Guttural darauf folgt, der den Accent gern zu sich hinüberzieht, Gen. 40, 15 10p, Num. 6, 27 w DK itm ib. 13, 32 nm# "nn, Ez. 8, 7 □'■jmexn "Pdi, Thr. 4, 24 iy; jcmy, Jes. 19, 1 'P'Ptt iypi Gen. 26, 22 121 kPi H’py, Exod. 26, 33 nDisn i"6H2m.2) So lassen sich fast sämtliche Ausnahmen, die im Michlol 137a. beim Imperativ als y-teo angeführt werden, auf diesen Grund zurückführen Ganz besonderes wird dieses bestätigt durch den daselbst angeführten Aassprach der Massora mtya no-pi ‘in p 12 y-6o o^nm noip P21". In , I) So lehrt Kimchi im Michlol Seite 135 h. die Regel mit den Worten Hü r=* 7n: -‘-n- .rvn -n-2 7-^2 w -.2,71 2) Ueher Num. 11, 8 sind die Lesarten geteilt. Manche lesen es 7'y7» der Hauptregel gemäss, manche y-i-a wegen des darauffolgenden Guttural. allen Fällen nämlich, ausser diesem einem folgt ein Gutturalbuchstabe. 4. wenn 2 Pud, oder Pud und ns, oder auch ^ud und D^in die Form des Wortos bilden oder auch nur am Ende eines grösseren Wortes sich befinden, so ist das Wort p'y^v 3) ob es ein Hauptwort ist, wie ij.Pp, i©p, ip-tp, oder ein Zeitwort, wie n^PP ntpiP; so auch die längeren Worte rqt*sn, nn.22, rfci2\ nffcn* Und selbst wenn der dritte Buchstabe ein Guttural ist. und das Vud deshalb in nps verwandelt wird, oder auch wenn der zweite ein Guttural ist, und alle beide Pud in nns verändert werden, bleibt das Wort p’ypD wie pidd» n2T, iyj, i>y2, lyv. 4) Ist das Tonzeichen ein d"d oder unr* oder auch ein p"r, so verwandeln diese das. Pud oder nns in ein pop, wie ^ipr, I2y, pyr, Py2. noD, ypp, ppr- 5). Einige verändern sich nie. wie nPp, j2n “}Pp (Siehe Michlol 205). Der Grund ist für uns unerfindlich. Zuweilen trifft es sich auch, dass 2 Hegeln mit einander in Widerspruch stehen, z. B. bei den Worte 852, Hin, ri8> Nach der eben angeführten Regel müssten sie p’ypo sein; 3) Dies wird bei den ulten Grammatikern ^enunnt: S'En" y2"N 72 7'V72 22". 4) Aus diesem Grunde ist 7*71 Exod. 33. 12 -‘y-y, weil e* für PjfH, abgekürzt von npiVT wie S]7H von nfi*n, -rehr; ebenso *7Vn'l ib. 18, 1 für 7;;n:, während “'ilN byp. Kün. II. 18, 27 y-72 ist. 5) }*7N hat die Eigentümlichkeit, dass n.it >!ern “‘8*1 '71 sich nie JHttn findet, sondern immer f**1$*n.