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Der Israelit · 1893-07-17 · Heft 57 (17.7.1893) · page 17

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Journal
Der Israelit
Volume
34 (1893)
Issue
Heft 57 (17.7.1893)
Date
1893-07-17
Page
– (sequence 17)
Language
German
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Abrthodose MuderrthumÄ |-OAfl O S E S O- 17. Juli 1893.] lNr. 5. L Inhalt: Die Tonzeichen in der Bibel. Bon Tr. S. P. Nathan (Hamburg). Die Tonzeichen in der Aiöek. Von Dr. S. P. Nathan (Hamburg). (Fortsetzung.) Lin haben folgende Stellen Gen. 9, 14 ’jjw rirn, Ez. 12, 26 notr ’a rrm, Num. 15, 19 DaPaaz rrm, Deut. 20, 2 Gaaipz rrm, und noch viele andre. Dieselbe Bemerkung lässt sich auch über th machen, wenn es nicht zu einem bestimmten Subjekt gehört. Wir glauben nun folgende Regel aufstellen zu können, wann das V'zi oder gesetzt wird. Sind nur wenige Worte bis zum JnN oder ß"D, so wird das J'* gesetzt, wie bei ’rw Jos. 3, 2; Jer. 42, 7; Ez. 3, 16; Gen. 12, 11; ibid. 24. 52; bei rvm Gen. 9, 14; ib. 46, 33. Bei grösseren Sätzen steht eher jrm als D’Ehj, wie bei ’m Jos. 1, 1; Kön. II. 2, 11; Jes. 37, 1; ib. 46, 33; bei n’m Hos. 2, 23; Joel 3, 1; Sam. I. 2, 36. Letzteres steht gewöhnlich, wenn ein Hin mit Tan oder yaa mjt oder ohne miv nach ww steht, da 2 jrai nie auf einander folgen, wie bei ’m Gen. 43, 21; Num. 10, 11; Sam. I. 4, 18; bei rrm Deut, 20, 11; ib. 21, 14. Was nun die Veränderung des ttw in einen Vokal oder des kurzen Vokals in einen langen betrifft, so findet sich dies beim yaa auch, wenn auch nicht so häufig wie bei p"' und bei dem schwächeren Q’tcHJ gar nicht. Luzzato stellt in seinem 15. Briefe Seite 42 die Regel auf, dass überall, wo in einem Satze ein Gedanke vollständig ausgedrückt wird, bei dem Schlussworte auch ein geringerer P’DBd, wie z. B. jraa oder p"T den Vokal verändert, wie Lev. 5, 23 bh IVK und ppv, Deut. 13. 5 lSipai notfn vnwi rnKi Hayn tim Wa Gen. 11, 3 Kön. I. 21, 27 ptfa aattH, Ez. 15, 5 'irrt Es wird dadurch vieles, was als Ausnahme galt, erklärt. Als mipo kann zum Q’bhj nur rwc hinzukommen, wie Ex. 16, 23 n*b ib. 30, 12 Kipn *z, Deut. 26, 12 r#an p, Jes. 50, 2 Tny» in- Seine Stelle ist immer auf der letzten Silbe des damit betonten Wortes, daher kommt es auch häufig auf einsilbigen Worten vor. Die dritte Gruppe bilden 1) 2) bhj, 3) Nnse, 4) rfrru wtrbn, 5) rbvibv- 1 und 2 und pu* Die Form dieser beiden ist ganz gleich, und der Unterschied besteht nur darin, dass das mit dem dazu gehörigen rMip auf Worten steht, die den Ton auf der letzten Silbe haben, während das ehj immerauf Worten steht, die den Ton auf der vorletzten Silbe haben, es mag nun ein maro vorhergehen, oder nicht, wie Num. 16, 5 rnpHN tdti» Lev. 9, 4 5m ntEft» wo ein wip vorhersseht, Ex. 28, 21 pnn, ib. 36, 9 TpK, ib. 37, 16 twn, Num. 9, 15 a~iya% wo überall kein rrm vorhergeht. In dem Ton beim Vorlesen der Tora unterscheiden sich beide. Man hört dem sow an, dass es als zweite Hälfte zu einem vorhergehenden Ton

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