Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 52 (29.6.1893)
- Date
- 1893-06-29
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
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1010 und der Hauptsatz nicht vollendet ist, wie Lev. 15, 26 rr'iT atuü v’8y D^n “lim wo die beiden j j j letzten Worte als Prädikat zu dem früheren ’ton *?Dt gehören. Oder auch wie Lev. 16, 12 V30n wjöVl wo ein neues Objekt zu dem bereits vorhandenen Inn zukommt. Ebenso Num. 31. 28 üb: in« «äs1? D’«irn. Deut. 19, 10 “]2”iK DlpD ’pj CT wo eine Ortsbestimmung hinzugefügt wird. Ferner wenn die noch übrigen Worte bis zum 'inm oder zu gross oder zu viel sind, um mit einem ndid und snde sich begnügen zu können, wie Deut. 21, 15 nntfm D’b lb-nb’i/ Richter 8, 25 ’iz'bv") npGprrnK vehd7! Hü», Kön. I. 14, 31 idk dem lii “rp, wo ein ganz neuer Satzteil hinzugefügt wird. Ebenso Kön. II. 16,17 Tim cmm ivrrrntf crr^yc "idt Arnos 4, 6 wird ein neues Objekt hinzugefügt durch die Worte cnb “iDTm, Jona 1, 8 bedeuten j 7 die Worte "tntf np eine neue Frage, und so Hessen sich noch viele Stellen anführen. 4. und 5. y7D“i und G7Ef“i:. gehören zwar derselben Gruppe an, doch hat das erstere etwas stärkere Kraft, als das letztere. Den Beweis dafür, dass das g7eh:» schwächer ist, linden wir in Folgendem: Heb er all, wo das erste Wort einen ganzen Satz bildet, hat es das frei, und □7EH:; kann darauf folgen; ist aber durch das einzelne Wort der Satz noch nicht abgeschlossen, kann aber dennoch wohl in etwas von den folgenden Worten getrennt werden, so kommt erst CEh;, und kann darauf folgen, um den Satz zu Ende zu führen. Beweisstellen für die u . erste Regel finden sich Gen. 16, 18 “un wt ibid. 18, 6 nnc “ICXT Deut. 32, 2 tdkt Hos. 7, 1 fern bkiw'b 7KDDD, Dan. 6, 25 jcPd -igki vrvm, ibid. 10. 6 E7EnnD im:ib Est. 8, 1 in: Kinn GVD' und noch oft bei Kinn G17D- Hier sind überall abgeschlossene Sätze in den ersten Worten; auch ^tnn GVD ist als eine Ellipse mit hinzu zu denkendem '.TT aufzufassen. □'tfiHJ zuerst und dann zum Abschluss des Satzes ist noch viel häufiger, wie Gen. 50, 5 nümb 73y7DEu 7Dtf, Num. 16, 3 nisfo’ty lSnp’i finK-pyi, Deut. 20, 20 yin TM yv pT Sam. I. 4, 4 78y“\3D 7:e CEt. ib. 2, 13 net neu w'icbz, Kön. 11. 4. 31 □fpjDb -cy 'tn^, Jes. 2, 3 c7?py icdni □'in, Exod. 28, 30 gde>Eu pn ^rnn:v und noch an vielen andren Stellen. Das y’E”i steht in der Regel mit dem ruiD, als seinem mira, zusammen; aber auch ein Doppelnde, jedoch alsdann mit einem P’DD dazwischen (rra*ub n:*e) finden sich davor, wie Gen. 2, 5 rnEH n7tf 1 8pv Deut. 1, 7 ahb iyo I 1:0- Zuweilen auch, aber viel seltener als die oben angeführte Form findet sich ein itd-u!? ruio unmittelbar vor dem y’2“) wie Exod. 30, 13 i:rv I nr, Gen. 17, 14 “idt 1 tnyi, Num. 7, wo 12 mal die Worte D’xb» on’Jty in dieser Form Vorkommen. Auch ein kann vor dem ruio stehen, wie Deut. 12, 2 DTD GE-nDy DEL-' Lev. 5, 15 JJD DW D7tf |«2n, Jer. 8. 13 nimm Thr. noy 12“TD* Aber auch ohne jeglichen mvrn kommt das y’Dt häufig vor, besonders am Anfang eines Verses, oder nach dem 'JDn, wie zahllose Beweisstellen dies darthun. Zugleich machen wir auf das Wort rrm am Anfänge eines Satzes aufmerksam, wenn es scheinbar überflüssig, die Rede einleitend, vorkommt, wie z. B. Deut. 11, 13 yeEHDtf rrm. Da findet sich mit nicht allzuvielen Ausnahmen entweder ein y’Di oder □,E7"U oder .v't. Für erster es führen wir als Beweisstelle an Gen. 12, 12 pnitf Tip7 'D rrmib, 14 rnwnrvni ib. 30, 41 CiT-^DD irrn Richter 11, 31 tfivn irnv Jes. 10, 12 yp7 'D rrnv Ez. 44, 17 c»DD riTil, Dhron. I. 17, 11 )mbD~'2 rp!7i, Für Q7En:i folgende Beispiele: Gen. 38, 9 Kzrctf n7m< Ez. 1, 10 nvn Hipprrr, Deut. 6, 10?|K7n7-7D nVn, Jos. 6, 5 7$i22 rrnv (Fortsetzung folgt.) Verantwortliche Redaction: Oscar Lehmann in Mainz. — Expedition des „Israelit", Schottstraße Nr. 2, Mainz. Druck und Verlag der Joh. Wirth'schen Hofbuchdruckerei-Actien-Gesellschast in Mainz.