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Der Israelit · 1893-03-23 · Heft 24 (23.3.1893) · page 32

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Journal
Der Israelit
Volume
34 (1893)
Issue
Heft 24 (23.3.1893)
Date
1893-03-23
Page
– (sequence 32)
Language
German
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80 Briefkasten. flf* An alle meine geehrten Herren Correspondenten die ebenso höfliche als dringende Life: 1. Die Spenden-Liste von den brieflichen Mittheilungen, stets getrennt zu halten. 2. Die Spenden-Liste, mag sie selbst noch so bescheiden sein, nicht auf dem Coupon der Postanweisung, sondern auf einem Blättchen Papier verzeichnet einzusenden. 3. Für die Spenden-Liste niemals die jüdische Currentschrift in Anwendung zu bringen, und falls die Spenden für verschiedene Rubriken und Zwecke bestimmt sind, sie auf ebenso vielen einzelnen Blättern zu verzeichnen. 4. Nur wo eine Spezialbescheinigung unbedingt nöthig — beispielsweise zu Belegen bei Gemeindeakten u. dgl. mehr — eine solche zu verlangen, sonst jedoch davon gütigst absehen und das sofort, oder einige Tage nach der gemachten Geldsendung erhaltende neueste Spenden-Verzeichniss als Empfangsbestätigung betrachten zu wollen. Die gütige Beachtung dieser bescheidenen Bitte von Seiten meiner geehrten Herren Correspondenten würde mir viel unnöthige Mtihe^ und Zeitverlust ersparen, eine Rücksichtnahme, die gewiss jeder billig Denkende als eine vollkommen berechtigte und dringend gebotene bezeichnen wird. Jedem sie mir Gewährenden schon im Voraus den herzlichsten Dank dafür! JL. M. in E. Für Ihre Zusicherung, mich in Zukunft öfter mit einer Wohlthäthigkeitssendung zu erfreuen, besten Dank! In Ihrer Gemeinde ist nur ein einziges Mitglied, das von Zeit zu Zeit sein Scherflein zur Fördernng meiner Bestrebungen im np"l2jn ntyj/Q beiträgt; es ist darum ein weites und, soviel mir bekannt, fruchtbares Feld, das Ihnen zum Bebauen vorliegt. iisp, npnyi? "]b jni. — B. B. in f\ Ich habe Ihr vor längerer Zeit bereits gewünschtes Ungenanntsein als Einsender auch bei der diesmaligen außergewöhnlichen Spende beobachtet, was hoffentlich in IhremSinne sein wird. — B. Li. in W. Die 15 M. sind sofort nach Jerusalem abgegangen, und wird das Gewünschte, wie bisher stets, in bester Weise besorgt werden. Zs. H. in Zs. Erfreuen Sie mich auch mit der Zusendung des n^n-Geldes aus Zs., das ich, zu meiner Verwunderung, bisher noch niemals erhalten habe. Die Verwendung, wie die Veröffentlichung der erhaltenen 25 M. erfolgen ganz nach Ihrer w. Angabe. H. P. in O. Senden Sie gütigst die kleinsten Werthbeträge selbst nur in eingeschriebenen Briefen, da bereits zahlreiche an mich gerichtete Schreiben im Laufe weniger Monate in Verlust gerathen sind. Ihre überaus freundlichen Wünsche und Grüsse erwiedere ich auf’s Herzlichste. Frau €J. B. in 8. Die 5 M. für mao werden Sie in Rubrik I veröffentlicht finden; bei Rubrik VHliess sich die gewünschte Abscheidung nicht gut anbringen J. 8. in Ä. Ihren Alliance-Beitrag konnte ich nicht pro 1893 buchen, da Sie mit demselben pro 1892 noch rückständig waren, wovon Sie gütigst Vermerk nehmen wollen. W. J. K. in K. Den drei Ihnen zugegangenen Bettelbriefen werden bald unzählige andere folgen, falls Sie dieselben berücksichtigen möchten. — Im Uebrigen werden Spenden für DH’IT, wie ich wiederholt bekannt gegeben, vom Central-Comite für palästinensische Angelegenheiten in Amsterdam längst nicht mehr befördert. E. 91. in B. Etwas könnten Sie immer noch für die „Spe nden-Verzeichnisse“ aufsparen, und dies umsomehr, als ich ja, wie Sie sich zur Genüge überzeugt haben, auch von den Grossen Kleines dankbarst entgegennehme. — Ich hoffe und wünsche, bei der nächsten Sendung Erfreulicheres über Ihr Befinden zu vernehmen. Ihren freundlichen Gruss erwiedere ich aufs Innigste. Rabb. 8. h. in 8. Warum lassen Sie mich gar so selten, gleichsam nur bei Ausnahmefällen etwas hören? Ich will hoffen, dass Sie die Ihnen am 10. Februar d. J. übermittelte „Bitte“ inzwischen erfüllt haben werden und mich in Zukunft öfter mit Ihren werthen Zuschriften erfreuen werden. — Frau J. E. in H. Neben dem „palästinensischen Hi lfsve rein p'L dem Sie Ihre gütige Aufmerksamkeit zugewendet, empfehle ich die ständigen Rubriken III, XI und XIII, sowie die vorübergehend in meinen „Spenden Verzeichnissen“ aufgenommene;„für die russischen Flüchlinge in Jerusalem und Jaffa“ Ihrer besonderen wohlwollenden Berücksichtigung. Ii. B. in M. Das Gewünschte folgt mit dieser Spendenliste gleichzeitig: Preis 2 M., selbstverständlich ohne der Wohlthätigkeit Grenzen setzen zu wollen. — Dr. J. C. in W. Zu Ihren am 3. Februar d. J. erhaltenen 56.47 M. habe Ich die auf dem P.-A.-Coupon avisirte „detaillirte Spendenliste“ noch immer nicht erhalten, der baldmöglichen Veröffentlichung der Summe wegen bitte ich höflichst um gefällige umgehende Zusendung des Verzeichnisses. Herzlichen Gruss! Lt. B. in B. Auch zu Ihren am 9. Februar d. J. erhaltenen 43.65 M. vermisse ich noch immer das briefliche Verzeichniss. Besten Dank dafür, dass Sie die Besorgung der heiligen Sache bereitwilligst in die Hand genommen, und möchte ich Sie nur bitten, mindestens halbjährlich die n^n-Gelder einsammeln und mir zukommen lassen zu wollen. Das Ihnen gesandte Buch erfolgte gratis. — Berichtigung. Bei den Spenden aus Alsfeld in Nr. 469, Seite 67, Kolumne 2, muss es statt: Fr. Lehrer Spier 0,81 M., 3.01 H. heissen. Alliance Israelite Universelle. Um baldgefällige Einsendung der pro 1893 fälligen Beiträge bittet höflichst alle bei ihm eingeschriebenen Mitglieder und Local-Comitßs Dr. A. Salvendi. Druck der Job. Wirth’schen Hofbuchdruckerei, Actien-Gesellschaft, Mainz.

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