Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 20 (9.3.1893)
- Date
- 1893-03-09
- Page
- – (sequence 32)
- Language
- German
- Belongs to
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Frau 8. H. inf H. Ich war sehr erfreut, meine an Sie gerichtete Bitte sobald erfüllt zn sehen. Die erhaltenen 10 M. habe ich je zur Hälfte zum Beschalfen von mSD für die Nothleidenden in Jerusalem und für das israelitische Waisenhaus daselbst verwendet. 8. F. in OS. nbn-Büchschen wie die von Ihnen beschriebenen, besitze ich keine, weshalb ich auch Ihren geehrten Wunsch nicht erfüllen konnte. Die Anfertigung und Einführung derartiger niDlp wäre mit grossen Unannehmlichkeiten verbunden, ohne für die np*1ü den geringsten Mehrertrag zur Folge zu haben. Von der Beschaffenheit der msip hängt das Ergebniss des Einwurfs in dieselben in keiner Weise ab, — also lassen wir s beim Alten! B. M. M. in S. Die Betreffenden schreiben an alle Adressen, die 'sie ans Spenden-Verzeichnissen und Adressbüchern ermitteln, der eine von ihnen auch an sehr viele Nichtjuden, deren Namen jüdisch klingen und die er darum auch für n’"G \33 hält. Die 20 M. habe ich darum je zur Hälfte für die schwer nothleidenden russischen Flüchtlingein Jerusalem und Jaffa und die Rubrik „für höchst dringliche edle Zwecke“ verwendet. Erfreuen Sie mich bald wieder mit Ihrer geehrten Zuschrift! M. S. in A. ruyn nnx N"ipN cnto. Während ich Ihnen eine Liste zur freundlichen Erinnerung zusandte, war Ihre Sendung bereits unterwegs, was mir besondere Freude verursachte. Behalten Sie die heilige Sache fernerhin im besten Angedenken! Ö. T. in L. Zu Ihren am 16. Dezember v. J. mir übersandten 25 M. habe ich die auf dem Coupon der P.-A. avisirte Spendenliste noch immer nicht erhalten, wodurch ich selbstverstänndlieh an der Veröffentlichung der Sendung behindert bin. Vielleicht bereiten Sie mir die Freude, mit dem ausgebliebenen alten Verzeichniss gleich ein neues mitzusenden, was bei der grossen Nothlage in p“ns sehr wünschenswert!» wäre. — S. S. in Ii. Wofür waren die am 25. Dezember v. J. von Ihnen erhaltenen 3 M. bestimmt? Dr. J. R. in H. Die 5 M. bitte ich höflichst, für die Armenschule zu verwenden; ich habe sie in der p'‘ns*=Kasse bereits compensirt. Tausend herzliche Grüsse! A. F. in K. Ich will Mittel und Wege suchen, um F. K. die 2 M. zukommen zu lassen, nur müssen Sie ein klein wenig Geduld haben. Ich freue mich auf die bereits angekündigte nächste Sendung, bitte Sie aber, dabei die Rubriken III, V, XI und XIII gütigst zu berücksichtigen! S. T. in €5. Ihren geehrten Wunsch habe ich erfüllt; die betreffende verdient aber nicht mehr Berücksichtigung als viele anderen min NiQ^n- Vereine in Jerusalem, und weit weniger als R. IV. Im Interesse der Förderung der dringlichsten Zwecke in p"ns wäre es mir angenehm, wenn Sie in Zukunft die Eintheilung des nbn-Geldes gütigst mir überlassen wollten. Vielleicht könnten Sie in C. der Alliance einige Mitglieder gewinnen? Sie würden mir damit eine hohe Freude bereiten! A. L. in F. Ich nehme auch bescheidene Gaben dankbar an, also auch Ihre gesammelten 3.50 M., ich hoffe aber zuversichtlich, dass Sie bei einigem guten Willen, an dem es Ihnen ja nicht zu fehlen scheint, bald sehr befriedigende Ergebnisse in F. erzielen werden; es bedarf daselbst nur einer nachhaltigen Anregung. — Die Einführung von mn-Büchschen in Ihrer Gemeinde würde sich sehr empfehlen, und bin ich freudig bereit, Ihnen solche gratis und „frei“ zukommen zu lassen. — Bitte! Ist der Nothstand unserer Brüder im heiligen Lande das ganze Jahr hindurch ein sehr beklagenswerther, so steigert sich derselbe noch bedeutend beim Herannahen des Pessach -Festes. Um Veranstalten von besonderen Sammlungen zum Beschaffen vonmao und anderer Lebensmittel zur unrin p* für die Nothleidenden im Lande der Vater bittet darum innigst Dr. A. Salvendi. Alliance Israelite Universelle. Um baldgefällige Einsendung der rückständigen Beiträge pro 1892, sowie der pro 1893 fälligen, bittet höflichst alle bei ihm eingeschriebenen Mitglieder und Local-Comit^s Dr. A. Salvendi. Zusammenstellung der im Jahre 1892 vom Unterzeichneten gemachten 8endnngen. In den Monaten Januar und Februar, laut Specifikation in Nr. 436 4387 Mark 02 Pfg. „ „ 7i März und April, „ 442 6417 50 „ „ n Mai und Juni, „ 449 3491 60 „ „ „ „ Juli und August, „ „ 454 3723 60 „ „ „ September und Okt.. „ 462 5504 58 „ „ » „ November und Dez., „ „ „ „ 467 5104 V 55 , Zus. 28,628 M. 85 Pfg. Die in früheren Jahren gemachten Sendungen betrugen 453,997 97 „ (Jesammtsumme: 482,626 M. 82 Pfg Dürkheim a. d. H., — Br. A. Salvendi, Bezirks-Rabbiner. 2. Februar 1893. Druck der Job. Wirth’achen Hofbuchdruckerei, Actien-Gesellschaft, Mainz.