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Der Israelit · 1893-03-02 · Heft 18 (2.3.1893) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
34 (1893)
Issue
Heft 18 (2.3.1893)
Date
1893-03-02
Page
– (sequence 14)
Language
German
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342 X5CKX5IOKI5IOIOIOIOOOIOCOOIQOOIOO(X 1P3 Wiesbaden. 1P3 { x X X X X X X Altrenom:i irtes Hotel und Restaurant 2720) „Zum Badischen Hof“, in der Nähe des Kochbrnnnens und des Kurhauses. Besitzer: H. Hrrschüerger. Kekerenr: 8r. khrvtlrden Herr vr. Kahn, Rabbiner daselbst. Neubau sämmtlicher Lokalitäten mit mvdernsten Einrichtungen. V sonders zur Abhaltung von Hochzeiten und Festlichkeiten geeignet. Möblirte Zimmer mit ganzer Pension zu billigen Preisen. MB Nerostraße. Be- X X X X X X X X X X X X xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Sockenheim Frankfurt n. U. Sanatorinm für iSraelit. Nervenleidende — Wasserheilanstalt. — Electrotherapie. — In der Nähe eines hübschen Waldes. — Am Fuße des TaunuS. — Arzt im Hause. — Bei comsortabler Einrichtung mäßige Pensionspreise. Näheres enthalten die Prospekte. (4268 vr. med. E. Rosenbanm in Frankfurt a. M. KMkll-WIiMl im Pltcrtot Krrger. itfaiiu. Das Institut ermöglicht seinen Pensionären, die hiesige höhere Schulen besuchen sollen, durch gewissenhafte Leitung in der Freizeit und sorgfältige Ueberwachuug der Schularbeiten ein regelmäßiges Aufsteigen in die höheren Klassen und Erreichung der Berechtigung zum Einjährig-Freiwilligendienst, ohne ein Examen ablegen zu müssen. Gründliche Vorbereitung für alle Gymnasial- und Realschulklassen, zur Prüfung für den Einjährig-Freiwilligendienst, sowie für den kaufmännischen Beruf durch rasch fördernden, den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen genau angepaßten Einzelunterricht. Feine Erziehung; beste Referenzen. Für Ausländer beste Gelegenheit zur raschen Erlernung der deutschen Sprache. a& Prospekte auf Wunsch gratis und franco, mm 000000000008000000000000 Soeben erschien: Aus Vergangenheit und Gegenwart. Jüdische Erzählungen von Dr Mt. % £ fy tu H U n y»T. Dev neuen Folge erster Theil enthaltend: Die Familie y Aguillar. Jthamar. Die Herrin von Zittawitz. Die Erzählung: „Die Familie y Aguillar" wurde von Dr. Lehmann selbst als sein bestes belletristisches Werk bezeichnet. 247/s Bogen. Preis broschirt Mk. 2.50, elegant gebunden Mk. 3.50. Joh. Wirth’sehe Hof-Buehdruekerei, MAINZ. Otoet alleinstehende Damen, aus hoch- <0 angesehener Familie, durch jahrelange ununterbrochene Krankheit in Noth und Schulden gerathen, waren genöthigt, werthvolle Silber, und goldene von den verstorbenen Eltern ererbte Schmuckgegenstände in Versatz zu geben. Bis Dezember v. I. bezahlten dieselben die Zinsen, waren hierzu jedoch Anfang Februar d. I. nicht mehr im Stande, wodurch bereits mehrere der Werthgegenstände verfallen sind. Um nun die übrigen Gegenstände, welche abgesehen von ihrem Werthe, sämmtlich heilige theure Andenken sind, sich zu erhalten, bitten dieselben, es ihnen zu ermöglichen, wieder, durch Einlösung der Sachen, in deren Besitz zu gelangen. Der Name der betreffenden Damen, ist nur in der Erp. ds. Bl. zu erfahren. (1735 (Israel. Waisenkind (Knabe) zu adop- <0 tiren gesucht. Offerten unter Gr. H. 1750 bef. die Exp. d. Bl. Knaven-Pcnsionat. Heppenheim a. d. B. Knaben, welche die hiesige Realschule (einjährige Berechtigung) besuchen, finden bei mir unter Zus. fam. Beh. und best. Pflege, Aufnahm. Nachh. in all. Fächern. Eigenes Haus mit schönem Garten, gesunder Lage. Billige Pensionsbed. Beginn des Schuljahres Mitte April. M. Oppenheimer, Religionslehrer an der Großh. Realschule. Referenzen seitens der Großherzoglichen Direktion, sowie b. Sr. Ehrw. Hrn.Rabb. Dr. Marx, Darmstadt. (1701 Gaitingen, im Febr. Am 2. Febr. verschied hier plötzlich im Alter von 42 Jahren die durch ihre wahrhafte Frömmigkeit und seltene Herzensgüte ausgezeichnete Frau Mirjam Ullmann, Gattin des allgemein geachteten und geschätzten Herrn Max Ullmann sen. Bescheiden und anspruchslos, freundlich und wohlwollend gegen Jedermann war sie nicht blos eine selten treue Gattin und liebevolle Mutter, sondern auch eine in des Wortes eigenster Bedeutung. Armen und Dürftigen schlug ihr warmfühlendes Herz besonders entgegen, die in ihrem Hause stets eine liebevolle und gastfreundliche Aufnahme fanden._n"3yin 3ur Pflege einer kranken Frau wird z. sofortigen oder bald. Antritt eine geeignete Person, voraussichtlich aus längere Zeit gesucht, welche in einem kl. Haushalt auch die Küche zu versehen hat. Offerten beliebe man zu richten an (1726 Eifemam» Eckmann, Schmalkalden in Thüringen.

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