Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 14 (16.2.1893)
- Date
- 1893-02-16
- Page
- – (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
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Briefkasten. BBT“ An alle meine geehrten Herren Correspondenten die ebenso höfliche als dringende Bitte: 1. Die Spenden-Liste von den brieflichen Mittheilungen stets getrennt zu halten. 2. Die Spenden-Liste, mag sie selbst noch so bescheiden sein, nicht auf dem Coupon der Postanweisung, sondern auf einem Blättchen Papier verzeichnet einzusenden. 3. Für die Spenden-Liste niemals die jüdische Currentschrift in Anwendung zu bringen, und falls die Spenden für verschiedene Rubriken und Zwecke bestimmt sind, sie auf ebenso vielen einzelnen Blättern zu verzeichnen. Die gütige Beachtung dieser bescheidenen Bitte von Seiten meiner geehrten Herren Correspondenten würde mir viel unnöthige Mühe und Zeitverlust ersparen, eine Rücksichtnachme, die gewiss jeder billig Denkende als eine vollkommen berechtigte und dringend gebotene bezeichnen wird. Jedem sie mir Gewährenden schon im Voraus den herzlichsten Dank dafür. tnd n nu’K ’npsno ... 12 M vi :nr6 (,7 p nbop) oben fr!>i 717PW 7i7ivf>b 7Dn 31V : inns bn pv , (b"v 'u v'vr) ip'v bv 77v D'iiv vmi 7m 3iv pvv2 pbpovi : Pn’Pdj pm 7»fw v"pb bvv oi *p7 pp’73i7ob »pbpc o»3wr ')PV pbnh or odto . (t"u ‘b msb) Dlbci O"!7 DDnD .iVO 177) 0310 '") '7'7' obl'1 ,->1'1! i'bv O'ibrv bobi '") '3viöb Rabb. Dr. Z. in P. Die 12 M. n?n-Geld habe ich fürden„p alä stinens i sehen Hilfsverein verwendet, den ich Ihrer ganz besonderen Berücksichtigung warm empfehle. Freundschaftlichen Gruss! Zss. P. in JHT. Besten Dank für Ihre baldige Berücksichtigung meiner stillen Bitte! Die 26.20 M. werden die bestmöglichste Verwendung finden. J. 8. 8. in Li. Mit Ihrer Sendung habe ich mich ganz besonders gefreut, weil sie, soweit ich mich zu erinnern vermag, die erste ans Ihrer ansehnlichen Gemeinde ist; lassen Sie ihr bald viele andere folgen? Frau 8. einen besonderen Dank für das gesammelte nb’n-Geld; ich bitte höflichst, mir deren genaue Adresse mittheilen zu wollen. H. üaftali in Kairlindach. Ich bitte höflichst um genauere Angabe ihrer werthen Adresse, da meine Ihnen gemachte Sendung mit der postalischen Bemerkung zurückgekommen: „Adressat in Kairlindach unbekannt.“ Die gesandten 19 M. werden Sie in R. X veröffentlicht finden. J. M. Lu. in 8. Ich gratulire herzlich zu zurückgelegten siebzigsten Lebensjahre; mögen Sie sich eines langen, ungetrübten Lebensabends erfreuen! An die Vorsteher der jüdischen Ge-! meinde in Hebron. Das für den beregten Zweck | Zugesagte habe ich seit Jahren durch mühsames Sam-! mein und Correspondiren zusammenzubringen gesucht und Ihnen zukommen gelassen, mehr als dies kann ich aber unmöglich thun. Wenden Sie sich an den Vorstand des „palästinensischen Hilfvereins P’ü jyDP"» der Ihnen gewiss hilfreich entgegenkommen wird, — falls die Mittel des Vereins es gestatten sollten. B. JT. in J. Ihr liebes Schreiben hat mich nach vielen Seiten hin hoch erfreut. Sorgen Sie nur bald für das Anschaffen besseren Papiers f'ür?den „H.“ und bringen Sie weit mehr Nachrichten aus den jüdischen Kolonien, als dies bisher geschehen! Ii. H. in C. Ich will hoffen, dass Sie sich verschrieben haben und die kleine Sammlung nicht an "nDUn PQL'stattgefunden, denn dies wäre eine n“Dy2 riNOH niSC. Auch kann dieselbe — aus leicht zu errathendem Grunde — nicht in der von Ihnen angegebenen Weise zum Abdruck gelangen, und Sie werden auch in keiner Sammelliste noch eine ähnliche Bemerkung gefunden haben. Lassen Sie öfter von sich hören! Dr. D. II. in W. Mit Ihrer reichen Sendung haben Sie mich freudig überrascht; sie wird die bestmögliche Verwendung für p"ns finden. Ihren freundlichen Gruss erwiedere ich auf’s Herzlichste. B. 8. in H. Der ny’Z' für den kranken J. wird in Jerusalem gelernt: ich wünsche Demselben eine D’Dffn P1OPL' riNisn. J. G. B in 8. Da Sie mich auf mein Ihnen gesandtes Schreiben ohne Antwort Hessen, habe ich die ganze Summe der Rubrik X zugewendet. "’“Qyn„ in Leipzig. 1 M. erhalten und nach Angabe verwendet, aber — HttOyn ]D *W nttfycn PlU. Aus Ihrfcr grossen und reichen Gemeinde höre ich jahraus jahrein nichts; Sie könnten sich darum durch Einführen von n^n-Büclisen, die ich Ihnen gern gratis und „frei“ übermitteln möchte, sowie durch Anregungen und Veranstalten von Sammlungen für die vielen in den „Spenden -Verzeichnissen“ vertretenen edlen Zwecke, ein grosses Verdient erwerben. Zunächst aber bitte ich Sie, zum Beschaffen von niüO für unsere schwer nothleidenden Brüder in p'TlN mit einem reichen Sammelergebnisse mich baldmöglichst zu erfreuen! Frau Dr. B. in 8. Beachten Sie gütigst meine „dringende Bitte“ in der Ihnen gesandten Spendenliste, und senden Sie gefälligst die Plppi-Gelder mindestens halbjährlich ein; das Ergebniss wird dann auch, meinen Erfahrungen gemäss, ein bedeutenderes sein. — In den Monaten November und Dezember 1892 vom Unterzeichneten gemachte Sendungen.*1 I. An Herrn A. Davidsohn in Rastenburg: für die jüdischen Kranken in der Heilanstalt für Epileptische zu Karlshof.15 M. — Pfg. II. An Herrn Rabbiner Dr. J. Rulf in Memel: für russische Auswanderungszwecke .. 112 „ — „ zu übertragen 127 M. — Pfg.