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Der Israelit · 1891-01-22 · Heft 7 (22.1.1891) · page 19

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Journal
Der Israelit
Volume
32 (1891)
Issue
Heft 7 (22.1.1891)
Date
1891-01-22
Page
– (sequence 19)
Language
German
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127 WM- H n | g i (t g tt, -WU Aufforderung. Aus der hiesigen Stiftung des verlebten Hoffaktors Moses Emanuel Speyer und dessen gleichfalls verlebten Ehefrau Gütel, geb. Enoch, soll für das Jahr 1891 an ein bedürftiges Mädchen, das mit den Stiftern verwandt ist, ein Brautlegat von 1028 Mk. 57 Pfg. vergeben werden. Diejenigen, welche hierauf Anspruch machen wollen, haben sich innerhalb sechs Wochen unter Einreichung ihrer Verwandtschafts¬ und Armuthszeugnisse an den Unterzeichneten zu wenden. Michelstadt i. €>., 9. Jan. 1891. Der Vorstand d»r Hoffaktor Speyer'schen Stiftung: Strauß. (344 CYh meinem Verlage 'ft erschienen und c\j durch alle Buchhandlungen zu beziehen : Leitfsvrn zur Vorbereitung für die Bar Mizwa. Von Rabbiner L. Höxter. Preis 40 Pfennig:. H. Engel, Berlin 6., 296) Klosterstraße 15. Die israelitische Synagogengemeinde zu Kiel sucht per 1. April d. I. einen unverheiratheten, deutschen Beamten als Schochet und Chasan zu engagireu. Derselbe muß auch N“np t>jn sein. Bewerberwollen sich baldigst beim Vorstand melden. (332 <7^n der israel. Gemeinde Diersburg <\3 in Baden ist die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters u. Schächters zum 1. März d. I. neu zu besehen. Gehalt 600 Mark, Nebeneinkünfte 3—400 Mark nebst freier Dienstwohnung. Meldungen sind bis Mitte Februar an die Unterzeichnete Stelle zu richten. Schmieheim (Baden), im Jan. 1891. Großh. Bez. Synagoge: 390) Dr. 21. Rawiez. Religionslehrer-, Schächteru. Vorbeter-Stelle soll m. einem verheiratheten Lehrer besetzt werden. Fester Gehalt 550 Mk. Nebenverdienste 350 Mk. nebst freier Wohnung. Antritt sofort. Bewerber wollen sich an die unterfertigten Vorstände wenden. Heinrich Loeb, S. Lehmann, Geinsheim - Gommersheim, Bayerische Rheinpfalz. (170 Soeben erschien in unserem Berlage und ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Wortrait des Kerrn Rabbiner Dr. Lehmann Begründer des „Israelit" in vorzüglicher xylographischer Ausführung. (Brustbild.) Preis: Mk. 3 per Stück. Joll. Wirtll'sche Hofbuchdruckerei A.-G. in Mainz. Wiederverkäufer bei hohem Rabbatt gesucht. "Mg Mmgsbergi.Pr?»!"'! Or. Jessner’s Privatklinik. Für isr. Kranke rituelle Küche.! Vorzügliche Verpflegung. — Geschultes!! Wartepersonal. — Opelationszimmer. [ Behandlung der Tuberkulose Prospecie graiis und (359 nach Koch. tranco Mriissel 20—88 Avenue Brn^man Israel. Pensionat und Höhere Töch. terschule von Llaäame £.Oodchanx. Beste Referenzen. Mäßige Bedingungen. Eintritt kann jeder Zeit, stattsinden. (1615 Hoch! Hoch!! Hoch!!! Verfasse Kladdradatsche, Lieder Zur Erheiterung der Gemüther. Offerten unter „Z. P. 9" (319 Au i. Kauffmann, Buchh., Frankfurt a.M. Israel. Privat-Tautlstummen-Anstalt in Tauberbiscliofsheim (Baden). Gründliche Ausbildung. — Religiöse Erziehung. — Liebevolle Behandlung. — Beste Referenzen. — Nähere Auskunft durch 6128) J. Driesen, Lebrer. Nönigsvorg i. Pr. Paul st ratze 3. Eröffne d. 1. 1. 91 eine mit allem Comfort ausgestattete allgemeine Privatklinik mit ritueller Verpflegung für israelitische Kranke. Reichhaltigste Verpflegung. — Geschultes Wartepersonal. — Badeeinrichtung. — Operationszimmer. — Zu jeder Auskunft stets gerne bereit. (12 Dr. Jesaner, pract. Arzt. Pensionat für israelitische Mädchen von tieschw. Sobernheim, Bingen am Rhein. Gründliche Anleitung zur Führung des Hauswesens. Sorgfältige Ausbildung in .Wissenschaften und Sprachen. Näheres durch den Prospekt. (211

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