Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 31 (1890)
- Issue
- Heft 75 (22.9.1890)
- Date
- 1890-09-22
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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1384 Wochen - Kalender. Dienstag, 23. September, 9. Tischri. 3"' my. Mittwoch, 24. September, 10. Tischri. TIS3 Dl’. Festrs-Ausgang 6 Uhr 35 Min. (Mainzer Uhr). Samstag, 27. September, 13. Tischri. lJ’TNH. Sabbat-Ausgang 6 Uhr 30 Min. (Mainzer Uhr). Sonntag, 28. September, 14. Tischri. r~IDD my. Montag, 29. September, 15. Tischri. niODl 'N DV. Dienstag, 30. September, 16. Tischri. HDD" ‘2 Dl’. Mittwoch, 1. Oktober, 17. Tischri. \ Donnerstag, 2. Oktober, 18. Tischri. ( iyi!2n?1D Freitag, 3. Oktober 19. Tischri. i Samstag, 4. Oktober, 20. Tischri. ' n^npi i^nncp. Sabbat-Ausgang 8 Uhr 15 Min. (Mainzer Uhr.) Sonntag, 5. Oktober, 21. Tischri. NS"! Kiy^in. Montag, 6. Oktober, 22. Tischri. may ’j’Dty. Dienstag» 7. Oktober, 23. Tischri. min nnctr. Mittwoch, 8. Oktober. 24. Tischri. ^>n dpn- Samstag, li. Oft., 27. Tischri. wsi p"mD nw:. Sabbat-Ausgang 6 Uhr 5 Min. (Mainzer Uhr.) Sonntag, 12. Oktober, 28. Tischri. Zeitungslesern bietet das täglich zweimal in einer Morgen- und Abend- Ausgabe erscheinende Berliner Tageblatt und Handels- Zeitung in der Reichhaltigkeit, Mannigfaltigkeit und Gediegenheit seines Inhaltes die interessanteste und anregendste Lectüre. Die hervorragenden Leistungen des „Berliner Tageblatt" in Bctug auf rasche und zuverlässige Nachrichten über alle wichtigen Ereignisse, durch umfassende besondere Drahtberichte seiner an all en Weltplätzen angestellten eigenen Korrespondenttn werden allgemein gebührend anerkannt. In einer besonderen vollständigen Handels-Zeitung wahrt das „Berliner Tageblatt" die Interessen des Publikums, wie diejenigen des Handels und der Industrie durch unparteiische und unbefangene Veurtheilung. Unter Mitarbeiterschaft gediegener Fachautoritäten auf allen Hauptgebieten, als Literatur, Kunst, Astronomie, Ehemie, Technologie und Medizin, erscheinen im „Berliner Tageblatt" regelmäßige werthvolle Original-Feuilletons , welche vom gebildeten Publikum besonders geschätzt werden. Das 8. T. bringt ausführliche Parlam e n t s b e r i ch t e, bei wichtigen Sitzungen in einer Extra-Ausgabe, welche noch mit den Nachtzügen versandt wird. Ziehungslisten der Preußischen Lotterie, sowie Effe cten-V erloosungen. Militärische und Sport-Nachrichten, Personal-Veränderungen der Civilu. Militär-Beamten, Ordens-Berleihnngen. Reichhaltige und wohlgesichtete Tages - Neuigkeiten aus der Reichshauptstadt und den Provinzen. Interessante Gerichlsverhandlungen. — In den Theaterfeuilletons von I>r. Paul Umlau werden die Aufführungen der bedeutenden Berliner Theater einer eingehenden Benrtheilung gewürdigt, während in der Montags-Ausgabe des „Berliner Tageblatt:" "Zeitgeist", sich die ersten Sch risst cller mit gediegenen und zeitgemäßen Beiträgen ein Stelldichein geben. Das i l tust rirte Witzblatt „flXK“ erfreut sich wegen seiner zahlreichen vorzüglichen Illustrationen, sowie seines treffend witzigen und humorvollen Inhalts längst der ungethei'ten Gunst der deutschen Lesewelr. Die „Deutsche Lesehalle" bringt als „illustr. Familienblatt" unter sorgfältigster Auswahl des Stoffes kleine. Herz und Gemi'uh anregende Erzählungen, sowie Ansätze belehrenden Inhalts. Für Zerstreuung und Unterhaltung sorgen Rebuse, Räihsel, Skat-Ausgaben rc. Die „Mittheilungen über Landwirthschaft, Gartenbau u. Hanswirthfchaft bringen neben selbstständigen Fachartikeln zahlreiche Rathschläge für Haus inib_ Hof, so daß jeder Jahrgang, durch ein Sachregister vervollständigt, gleichsam ein werthvolles Recept- und Nachschlagewerk bildet. Im täglichen Roman-Feuilleton des nächsten Quartals erscheinen zwei höchst fesselnde Erzählungen: „Tristan und Isolde" von Ernst von Wald«w. „Der Todtenkopf" von HausWachenhasen. — Man abonnirt auf das „Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung“ nebst seinen vier werthvollen Separat-Beiblättern bei allen Poftanstalten des Deutschen Reiches für 5 Mark £5 Pfg vierteljährlich. Probe-Nummern gratis und franco. Briefkasten der Redaktion. Allen verehrten bekannten und unbekannten Freunden, die uns mit Glückivnnschen zum Jahreswechsel beehrten und erfreuten, statten wir hiermit unseren herzlichsten Dank ab und wünschen raiü no’nn iw. Gaben für die Armen des heiligen Landes betreffend. Vielfach au unS ergangenen Wünschen nachkommcnd, werden wir mit Beginn des neuen Vierteljahrdie Einrichtung treffen, daß Spenden für obengenannten Zweck stets sofort nach Eingang zur Veröffentlichung gelangen und errichten wir zu diesem Zweck im Jnseratentheil unseres Blattes eine stehende Rubrik, in der allwöchentlich 2 mal über empfangene Spenden quittirt wird. Die Abführung der Gelder an daö Central Comite «ach Amsterdam erfolgt alsdann je nach Eingang alle 14 Tage oder monatlich. Die bis heute noch nicht veröffentlichten Spenden gelangen «och in seitheriger Weise in einer demnächst erscheinenden Extrabeilage zur Veröffentlichung. Mainz, ysb «wn diu. Htedaction des „Israelit & Ieschurun". Baden-Baden. Hotel Hirsch-Herz. Werderstratze 6, früher Langestraße 9. Schönstes, streng ntuelles Repaurant. Prachtvolle, gesunde Lage, inmitten großen Parks und unmittelbarer Nähe des Kurgartens, Lichtenthaler Allee, Theater, Trinkhalle. Comfortable Zimmer. 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