Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 31 (1890)
- Issue
- Heft 16 (24.2.1890)
- Date
- 1890-02-24
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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>«»>» »^W^^^«WMMW»MWWWW«»WDWWWWMWW«WWWW»»W«WWW>W» 281 hend und fügte hinzu: „Was bezüglich Ihres Volkes besonders Eindruck auf mich gemacht hat, ist der hohe Culturstaud vieler Ihrer Frauen. Ich hatte eine große Meinung von dem verstorbenen Sir George Jessel, ich fand, daß er ein ganz ausgezeichneter öffentlicher Beamter war, der einen unermüdlichen Eifer für das öffentliche Wohl hatte." L. M. London. Die „Federation" der polnischen Gemeinde hielt am Donnerstag d. 6. Februar eine Vorstandssitzung ab, um die Verordnungen der Beerdigungsgesellschaft zu besprechen. Präsident Montagu verlas den Vertrag zwischen Dr. Lerner und der Federation. Die Hauptpunkte sind: daß Dr. Lerner in der Lage sein muß, bis zum 1. October 1890 englische Vorlesungen zu halten; daß er unter der Autorität des Ober-Rabbiner's steht, daß er nicht als p fungiren darf, ohne besonders von dem Rabbinat aufgesordert zu sein und nicht ohne Erlaubniß des Vorstandes, und daß er seine Hauptbemühung darauf setzen solle, den Zustand der Juden im Osten London's in socialer und nioralischer Hinsicht zu heben. Dr. Lerner hat den Wunsch ausgesprochen, daß es ausdrücklich bemerkt werde, daß er nur solange unter der Botmäßigkeit des Oberrabbiners zu bleiben sich bereit erklärt habe, als das gegenwärtige orthodoxe Systen beibehalten werde. Herr Montagu machte besonders darauf aufmerksam, daß man namentlich Werth darauf gelegt hätte, Herrn Dr. Lerner unter die Autorität des Rabbinats zu stellen, um damit zu zeigen, daß die Federation keinen Wunsch hätte eine Spaltung in der Gemeinde herbeizuführen. L. M. Briefkasten der Redaction. H. B. In sragl. Angelegenheit existirt nuferes Wissens eine bestimmte, überall gültige Taxe nicht. ie durch große Mißernten entstandene Vertheuerung aller Easfee's macht es besonders nothwendig, daß die Hausfrauen ihr Augenmerk auf einen vorzüglichen und doch billigen und preiswerthen Caff'ee legen und hier tritt der weit über unsere Grenzen hinaus durch seine Vorzüglichkeit, Aroma und Reingeschmack berühmten, alle übrigen sogenannte Marken durch seine Güte übertroffenen, in erster Reihe dastehenden Coßrnann'd Java Casfee hervor und können wir denselben durch langjährigen, persönlichen Genuß allen Hausfrauen und Consumenten, was Vorzüglichkeit und Billigkeit betrifft, auf's Wärmste empfehlen._ Wochen - Kalender. Freitag, 28. Febr., 8. Adar. Samstag, 1. März, 9. Adar *yü; '3 ,msn. Sabbat-Ausgang 6 Uhr 25 Min. (Mainzer Uhr). Ä Adonnernrrit»- und Inferaienannahine 2 für Ziankfurt a Ul. bei I. Ärttlffnmnn, Buch. jrS ijanbl; fürlvürzburgbeiA«cot»Kirrnt»erg«»; für München bei §1. Arttethein», Zärbergraben 29; für Zürth in Bayern bei M. D hebr. u. deutsche Buchhandlung. undifnferattnanualtmg g -äfflr Hamburg bei 1. tzZoldschmi-t, Vach. T handlang, rtohlhüfen Nr. 35; für Hdln bei 14 Keo Franlk, probsteigaffe 17; in Böhmen, Jg 3 Mähren o. üstrrreich. Schlesien bei Jarnd g Buchhandlung in Prag Für den folgenden Theil ist die Redaction nickt verantwortlich. /Lin junger Mann, Jsr., Viehhändler, sucht eine Lebensgefährtin von 25 bis 90 Jahren, mit einem Vermögen von 15 bis 20,000 M. Ernstgemeinle Offerten erbitte unter L. 958 an die Exped. d. Bl. Diskretion Ehrensache. /Lin 18j. Mädchen, in bürgerlicher Küche und Haushalt erfahren, sucht Stellung zum 1. April oder Mai in religiösem Hause. Offerten erbittet (956 Frau I. Grünewald, in Alhausen bei Driburg. /Line erfahrene Wirthschafterin mit besten Empfehlungen wünscht bei einem ält. Herrn oder Ehipaar passende Stellung. Gest. Offerten an F. 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