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Der Israelit · 1881-06-29 · Heft 26 (29.6.1881) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
22 (1881)
Issue
Heft 26 (29.6.1881)
Date
1881-06-29
Page
– (sequence 14)
Language
German
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646 Weit über £ 70 TausendD Abonnenten. Auf Wunsch Probe-Nrn. wklchk 5in illostr. Uitzbsgff igffttlS - grati8 u. franco, ihren Abonnenten als Beigabe liefert. £ „Berliner Tageblatt" mit seinen 3 werthvollen Beiblättern: illustrirtes Witzblatt: „WJtABL“, belletristisches Sonntagsblatt: »Deutsche Lesehalle" u. „Mtttbeilungen über Landwirthschaft, Gartenbau und Hauswirthschast" ist in Anerkennung der Reichhaltigkeit, Vielseitigkeit u. Gediegenheit seines Inhalts die gelksenstt traft vcrbmtctflc Fettung Deutschlands geworden, indem es sich feit mehreren Jahren einen festen Stamm von weit über 70 Taufend Abonnenten dauernd erhalten hat. Die Vorzüge des „Berliner Tageblatt" bestehen vornehmlich in Folgendem: „Täglich zweimaliges Erscheinen als Abend- und Morgenblatt, wodurch das „8. T.“ in der Lage ist alle Nachrichten stets 12 Stunden früher als jede nur ein Mal täglich erscheinende Zeitung zu bringen. Gänzlich unabhängige, freisinnige, politische Haltung. Spezi al-Korrespondenten an allen wichtigen Plätzen u. daher rascheste und zuverlässigste Nachrichten; bei bedeutenden Ereignissen umfassende SsteziatuTelrgraMMe. Ein eigenes parlamentarisches Bureau liefert dem „B. T.<# schnelle und zuverlässige Berichte. Umfassende Haudelszcitung u. Eourszettel der Berliner Börse. Vollständige Ziehungslisten der Preußischen und Sächsischen Lotterie, sowie Ausloosungen der wichtigsten Loospapiere. ^Ausgedehnte Anwendung des Telegraphendrahts u. deßhalb frühzeitigste Meldung aller wichtigsten Ereignisse. Reichhaltige u. wohlgesichtcteTages- Neuigkeiten aus der Reichshauptstadt u. den Provinzen. Sorgfältig gepflegtes Feuilleton unter Mitarbeiterschaft der ersten Schriftsteller. Das Roman-Feuilleton des III. Quartals bringt folgende 4 interessante und spannende Erzählungen: Otto Girndt, «Cstr»". L. Ziemssen, „DiePreisbewerbung" ,,Lvttra." Erim.-Nov. von Dr. Lortziog. „Ein Irrlicht»" SSottL. Westerfeld. Ermuntert durch die bereits erreichten großen Erfolge ist das „Berliner Tageblatt" bestrebt, seinen Inhalt stets zu erweitern u. zu vervollkommnen, um seinen Lesern die thunlichst beste Zeitungslektüre zu bieten ungeachtet des enorm billigen w ülfr^L kür das Vierteljahr Abonnementspreises O fl /QtP iSIlO« iür alle 4 Blatter von nur zusammen. Man abonnire fchlennigst bei dem nächsten Postamt damit die Uebersendung vom Beginn des Quartals ab pünktlich erfolge. (2138 Wiesbaden. Badhaus zur „goldnen Krone66. Eomfortable eingerichtete Zimmer. Garten mit Pavillon. Bäder im Hause. Eigene Quelle. Mäßige Preise. Eigenthümer ,6*51 M. Wolf. Töchter-pensionat und Lehrerinnen-Seminar. Das einzige derartige israelitische Institut in Deutschland. Eintritt zu jeder Zeit. Prospekte gratis. (1777 Frau Therese Gronau. Berlin, In den Zelten 12. Das israelit. Hotel Scliwcd in Bad HJssingen empfiehlt streng religiöse und kurgemäße Pension (ganze Verköstigung) nebst hübschen Zimmern und tadle d’höte von täglich 5 Mark an, mit dem Bemerken, daß der jetzige rn>c, nr>2 u. /m (Eantor) unverheirathet lange Zeit seine Gäste waren. (1898 Seebad Ostende. Empfehle dem geehrten reisenden Publikum meine streng koschere Restaura* tion ii. eomfortable eingerichtetes Hotel zu äußerst mäßigen Preisen. Dasselbe liegt nahe am Meere und am Kursaal, enthält außer einem großen Speise- Saal noch mehrere kleine Säle für in Familie zu speisen. Hotel Frank, tenu par Henriette Frank, 2043) rue longue 45. H6tel und Badehaus Zum goldenen Brunnen. Schön möblirte Zimmer incl. Bäder pr. Woche von Mk. 12 an. 1758) Besitzer S. Ullmann. HÜD Restauration Hfrscliberger, Häfuergaffe 5, empfiehlt seine Restauration den geherten Eurgästen und Reisenden. Table d’höte 1 Uhr, ä la carte zu jeder Tageszeit. Billige und prompte Bedienung. (1798

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