Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 22 (1881)
- Issue
- Heft 23 (8.6.1881)
- Date
- 1881-06-08
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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570 G Soolbad Schw. Hall. Restanration Raph, Marx, Met*ger. Möblirte Zimmer. Billige Preise. (1873 1SS15! Boulevard du Nord 3, "1120 Restaurant I. Ranges« Vollständige Pension von 10 Frs. aufwärts. Aussicht auf's Meer. (1857 TO Geflügel sowie schöne frische Jung - und Althühner, insbesondere schöne fette (Läuse für M. 5,50 ä Stück und junge Enten für M. 2,80 ä Stück versendet pr. Postvorschuß, bei größerer Abnahme auch portofrei S. Krämer, Geflügelhandlung, 1906) München, Rumfordstr. 7. 1ÜD prima holländischen Käse versendet gegen Nachnahme pr. Pfd. 65 Pf. Joseph Abr. Spier, 1817) Ealcar, Kirchplatz. Für ein sehr religiöses Mädchen, 29— 30 Jahre alt, aus frommer Familie und mit einer bescheidenen Mitgift nebst schöner Ausstattung, wird ein ebenfalls religiöser Mann mit gutem Geschäfte, wenn auch Wittwer mit 2—3 Kindern, am liebsten in einer Stadt, gesucht. Franco - Offerten sub Nr. 1888 besorgt die Exped. d. Bl. Heirathsantrag. Eine Wittwe in den 30er Jahren, in einem Städtchen, Besitzerin eines Hauses unb vermögend, wünscht sich wieder zu verehelichen. Neflectanten (gleichviel welches Geschäft) belieben sich an die Exped. d. Bl. unter Chiffre A. Z. Nr. 1865 zu wenden. NB. Würde auch auswärts hin heirathen, eventuell auch einen Wittwer. k^ie Stelle eines Vorsängers in der isr. Gemeinde Grußenheim (Ober - Elsaß), mit welcher ein Gehalt von circa 2000 Mark verbunden ist, ist durch Ableben des bisherigen Titulars, welcher während 49 Jahre hier sungirte, sacant geworden. Bewerber um diese Stellung von orthodoxer Richtung, welche fähig sind, einen deutschen Vortrag zu halten und mit guten Zeugnissen versehen sind, wollen sich sofort an den Synagogen-Vorstand, Herrn Abraham Wormser von hier, melden. (1903 c77>ie Stelle eines Eantors und Schächters in unsrer jüdischen Gemeinde ist vacant und soll zum 1. Juli c. anderweit besetzt werden. Das jährliche Gehalt beträgt 1200 Mark fest und ca. 400 Mk. Nebeneinkommen, nebst freier Wohnung. Geeignete Bewerber wollen sich unter Einreichung von Zeugnissen bis zum 20. Juni d. I. bei uns melden. Reisekosten werben nicht vergütet. Kurnik, 27. Mai 1881. 1925) Der Corporationsvorftand. <^ie hiesige Borbeter- und Schächterstclle, verbunden mit der Ertheilung des Religionsunterrichts für die untere Klasse, welche früher in dieser Zeitschrift pr. 1. Febr. ausgeschrieben war, wird erst am 1. Juli l. I. vacant. Das mit di> ser Stelle verbundene Einkommen beträgt pr. Jahr: a. Fixum Mk. 700. b. die Einkünfte für den Schächterdienst belaufen sich auf Mk. 500. 6. freie, geräumige Familienwohnung und sonstige Nebenverdienste nicht ausgeschlossen. Verheirathete, mit einer angenehmen Stimme begabte Bewerber wollen' sich alsbald unter Vorlage der Eopie ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorsteher wenden. Neisevergütung erhält nur derjenige, welcher engagirt wird. Weilburg a. d. Lahn, Mai 1881. 1899) S. Steinthal. O^n hiesiger Gemeinde wird die Religions- <yj lehrer-, Vorbeter- und Schächterstelle zum 1. September d. I. vacant. Der Gehalt beträgt bei freier Wohnung 525 Mk. und außerdem 200 Mk. Nebeneinkünfte. Nur streng orthodoxe verheirathete Bewerber wollen ihre Zeugnisse recht bald franco an den Unterzeichneten einsenden. (1886 Derenburg bei Halberstadt, den 26. Mai. Der Vorstand: M. Helft. Privat»Hotel in schönster Lage, verbunden mit streng religiöser Küche, empfiehlt zur bevorstehenden Badesaison (1934 Saiomon Meyer sen., Königsteiner Strasse 33. Qfm 1. August d. I. soll die Religions» vt lehrer- und Vorbeter-Stelle an hiesiger jüdischer Gemeinde besetzt werden. Der Gehalt beträgt bei freier Wohnung 800—900 M. Bewerber wollen sich, unter Zufügung ihrer Zeugnisse, bis zum 30. Juni, an den Unterzeichneten wenden. Offerten von russischen und polnischen Lehrern finden keine Berücksichtigung. (1860 Münstereifel. Der Vorsteher H.. Kaufmann. A m 1. Jul d. I. wird in unserer Gemeinde die Stelle eines Lehrers, Schächters und Vorbeters vacant. Der fixe Gehalt beträgt Mk. 500. Die Nebeneinkünfte incl. freier Wohnung und Heitzungsvergütung beläuft sich aus mehr als 300 Mk. Bewerber wollen sich an uns wenden. Zwingenberg (Bergstraße), 27. Mai 1881. 1883) Der Vorstand: Bendheim. Einem geehrten, auf Koscherkost reflectirenden auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich (früher in Freiburg im badischen Oberland > nunmehr in Wildbad die oben angedeutete Restauration an Stelle des Herrn Dessauer betreiben werde. Indem ich bezüglich der Speisen und Getränke gewissenhafte und reelle Bedienung zusichere, sehe ich recht zahlreichem Besuche entgegen Wildbad, 1. Juni 1881. 1940) Max Weil. Unterzeichneter, dem die besten Referenzen zur Seite stehen, empfiehlt sich den geehrten Glaubensgenoilen im 7U"c - lernen; auch übernimmt derselbe ba§t>7p - sagen für Verstorbene, sowie das Lemen für dieselben während des fcfr - Jahres und auch für längere Jahre. Honorar mäßig. (1844 Iserlohn, 20. Mai 1881. M. Roserrwald, emerit. Lehrer. LUtehrere schöne Mineralsammlungen, zum mJv Anschauungsunterricht für Schüler geeignet, werden billigst abgegeben. Offerten besorgt die Exped. d. Bl. unter Nr, 1936. ^chabbosöschen versendet billigst 1863) Moses Gans, Schlosser. Rotenburg a. d. Fulda. Lehrttngsgesuch. In ein größeres Manufacturwaarengeschäst en gros et en detail wird pr. sofort ein Lehrling gesucht. Gute Schulbildung erforderlich. Kost und Logis im Hause. Samstag und an den jüdischen Feiertagen geschlossen. Offerten «üb Nr. 1927 besorgt die Exped. d. Bl. i