Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 22 (1881)
- Issue
- Heft 5 (2.2.1881)
- Date
- 1881-02-02
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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115 oosdricklich jesagt: oosländische; da hat er mtr det jcjeben; er hat nur een Packet „Hamburger Nachrichtens hat er jesagt. Da Hab' ick ihn noch janz besonders jefragt, ob Hamburg ooch Oosland wäre, und er sagt: Ja; so^ Hab' ick det Blatt hier ufjelegt!" „Geh'! geh'! Du bist ein Einfaltspinsel!" ries Reicherssohn, dem schon Miel entdeckt worden war. „Wäre der Johann nicht solch' ein ehrlicher Kerl", wandte er sich jetzt seinem Neffen zu, „ich hätte ihn schon längst fortgejagt; er ist gar dumm. Ich wollte zu meinen vielen hiesigen Zeitungen gern noch eine fremde halten und schickte ihn zum Zeitungshändler, mir einige zur Auswahl zu schicken, und nun läuft der Kerl zum Krämer und holt mir Makulatur." „Laß es gut sein", sagte Kohn beschwichtigend, dem die Schwächen seines Onkels nicht fremd waren, „sprechen wir bei unserm ersten Zusammensein von andern Dingen." (Fortsetzung folgt.) ANZEIGE!. Für den folgenden Theil ist die Redaction nicht verantwortlich. _ _ Inserate» - Annahme für Frankfurt a. M. bei für Hamburg bei A. Goldfchrrridt, Buchhandlung, Kohlhöfen Steinseldergasse I. Kauffmann, Buchhandlun 35; für Cöln bei Leo Fran Äsr-cretrtisches 'Denfioncrt NOO b'O mjn im^ 1 mit deutscher llebersetzung von Br F> fiterinliuU’ HI a i n *, Gy m nasi u m s st raße 4'/)«. Sommersemester beginnt am 25. April 1881. Anmeldungen von Schülerinnen werden zu jeder Feit entgegengenommen. Referenzen ertheilt bereitivrlligst Herr Rabbiner Or. Lehmann. Wegen Prospecre und anderweitiger Auskunft wende man sich gefälligst an Gustav Schloß. Jsabella Schloß, gcb. Gut mann. mit deutscher llebersetzung von Br Fürstenthal und mit Illustrationen in schöner typographischer Ausstattung zu habsn in der Verlagsbuchhandlung von Grand Restaurant 1ED anciennement rue de la Jussienne 9; aetuellement 5 rue Goeffroy - Mari« 5 pres le fmibourg Montmarte. les Boulevards la Bourse. Installation nouvelle et confortable, euisine franoaise et special« allemand«. Salons pour familles. (2374 l&D pasCHEU^“ L&mm 2um 1. April d. I. ist die hiesige Religionslehrer-, Vorbeter - und Schächterstelle wieder zu besetzen, da unser Lehrer zder ganz zu imsrer -Zufriedenheit ist) zum Geschäft übergeht. Das Geholt beträgt 7—800 Ml. Fixo. Rebenverdienste mit?ivr>: 400 Bewerber mögen sich baldmöglichst an llnterzeichneten Vorstand melden. Reisekosten werden nur Demjenigen vergütet, welcher die Stelle erhält. .Rimbach im Sdenw., 17. Jan. 1881. Der Vorstand. Samuel Kaufmann. Auch ich als jetzt fungirender Lehrer kann das Beste von meiner Gemeinde versichern und empfehlen. Philipp Kanstein, 2881 israel. Lehrer das. C^ie israel. Gemeinde zu Oppenheim wünscht baldigst einen Religionslehrer (nnverheirathetizu engagiren. Fixer Gehalt 600 Mark. Einem kennmißreichen Mann bietet sich Gelegeilheit — da sein Amt ihn nur wenig in Anspruch nimmt — zu einträglichem Privatunterricht. Meldungen au den Vorstand. _(25 Israel, fenfwuaf miö höhere Töchterschule von Frau Schauer in Mainz. Das nächste Semester in dieser Anstalt beginnt am 6. April l. I. Wegen Prospekte und weiterer Auskunft wende marr sich gef. an obige Adresse. (818 Zur Messe in Frankfurt a. O. Schmie- _begaffe 10._(110 mWD JV. Rothschild (Inhaber der Restauration Geisenheimer in Bingen am Rhein) empfiehlt seine felbftgekelterten, reingehatteue», streng-koscheren Rheinweine riD£ sowie sämmtliche gangbare Sorten. Referenzen ertheilt: Herr vr. H. Sänger, Rabbiner in Bingen. ''i nyjjisi '2L Grwi 'ino nn mm öorn lnn*?1 ’D’O b yn1 inny dy iMOv Kirpwni d'3">d ^sn ’^cy1? 'H3 4003) .de"y nsjid p"p ns nnn Br. Lehma««.