Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 22 (1881)
- Issue
- Heft 2 (12.1.1881)
- Date
- 1881-01-12
- Page
- – (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
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MterSheim. S. Mach 5 M. Filehne. Durch Frau Auguste Schweriner 9 M. Friedberg. Durch Lchrer Heß 7 M. Gelnhausen. Durch Lehrer Adler 8 M. Gruffenheim. Durch Lehrer I. Stüffol 10 M. Göllheim. Durch Lehrer I. Moses, Challah Geld von nachgenannten Frauen: Helene Hecht 1.50, Bertha Strauß 1. Emma Strauß 1, Amalie Moses 1, Therese Tüteur 1, Zerline Goldschmidt von Dreysen 0.60, Babette Gimbel daselbst 1.32, zus. abz. Porto 7 22 M. Hürden. Durch Lehrer Heinemann IO M. Helmarshausen. Durch Lehrer L. Davidsohn 8 M. Heidelsheim. Durch I. H. Carlebach 6 Di. Haßloch. S. Klauß 7 M. Heidelberg. Frau Dr. Fiebermann: Challah- Geld 3.80 M. Hardheim. Durch Lehrer I. Urspringer 8 M. Janowitz Durch Cantor I. Gerschlowitz 10 M. Küttolsheim. Durch Lehrer Eppstein 8 M. Kirf. Durch D. Kahn 5 M. Kallstadt Durch Lehrer ß. Schwab 5 M. Lorsch. Durch Lehrer M. Jaffs 6 M. Lichtenroth. Durch den Gemeindeältesten I Nosenberg I. 10 M. Ludwigshafen. Durch Frau B. Weingart 15 M Mittelsinn Durch Lehrer H. Strupp 10 M Marktbreit Durch Lehrer I. Regensburger 9 M. Ottensoos Durch Lehrer M. Morgenthau 10 M. Reichelsheim. Durch Lehrer L. Wolfert 6 M. Reichshofen. Durch Lehrer G. Löb 7 M. Rheydt. Durch Lehrer M. Meyer: aus den Challah-Büchsen der Frauen daselbst 6.50 M Reinheim. Durch Lehrer Lublinski 4 M. Rheinböllen. Durch Lehrer B. Zopp: Sammlung aus den Challah-Büchsen 6.20 M. Rappoltsweiler. Frl. Karoline Dreyfuß: Challah-Geld 3 M. Rappenau. F Würzburger 5 M. Romansweiler. Durch Vorsänger D. Rosenberg 9 M. Schotten. Durch Lehrer u. Pred. L. Weiler 10 M Schermbeck. Durch Lehrer G. Oppenheim 61. Samter. Durch Rabbiner Dr. Löb 6 M. Sulzbach Ungenannt 10 M. Straubing. S. L. 10 M. St. Wendel. Durch Frau M. Daniel Challah- Geld von: Frau S> Daniel 2.05, Fr. B. Jakob 1.10, Fr. Lehrer Frank 1, Fr. I Weil 0.75, Fr. M. Schümann 0.50, Fr. A. Ackermann 0.50, Fr. A. Wolff 0 80, Fr. A. Alexander 1, Fr. B. Herrmann 2, Fr. M. Daniel 1.50, zus abz. Porto 10.90 M. Treuenbrietzen Durch Ph. Bomster 8 M. Uffheim. Durch D. üllmo Fils 5 M. Witten. N. N 5 M. Wannbach. Frau I. Schatz: Challah-Geld 10 M. Westhosen. Durch R. Cahn 10 M. Weilburg. Vorstand S. Steinthal: Synagogenspende am Simchath Torah 5 M. Weilersweiler. Durch Vorsänger S. Joseph, Challah-Geld von nachgenannten Frauen: Fanny Samuel 4.03, Adele Hänel 0 62, Elise Samuel 1.07, Melanie Schüler 0.32, Henriette Blum 0.64, Nanette Joseph 0.82, Sara Strauß 0.48, Rosalie Hänel 0 40, Marie Strauß 0 34. S. Joseph 2, zus 17.72 M. Tanten. Durch Lehrer L Ellmann 15 M. (Fortsetzung und Schluß in nächster Nummer.) Jedem Einzelnen der edlen Sammler und Spender den tiefgefühltesten Dank! Am 30 September d. I. ist, nach jahrelanger Vorbereitung und Ueberwindung unsäglicher Schwierigkeiten, das israelitische Waiserlharrs irr Jerusalem, unter Leitung des Herrn Dr. Herzberg stehend, vorerst mit einer besHttdenen Anzahl von Zöglingen eröffnet worden. Es wird von Seiten des Verwaltungsraths sowohl, als des rühmlich bekannten Vorstehers der Anstalt Alles gethan werden, um die Kinder streng und gewissenhaft nach den Vorschriften des traditionellen Judenthums zu erziehen, und das Waisenhaus zu einer M u st e r a n st a l t für die weiter zu errichtenden Schulen im heiligen Lande zu erheben. Der nen erwählte LHachartzBaschi von Jerusalem, Herr R. M. Parrigil, versprach, die Anstalt öfters zu inspiciren, was dieser den g e'§ t"r e u enfpräTicr gesichert zu wiffenvollkommen berechtigt. Schon bei seinem ersten Besuche hat derselbe sowohl die Einrichtungen der Anstalt, als die darin gelehrt werdenden DiSciplinen einer sorgfältigen Prüfung unterzogen, und seine vollste Zufriedenheit mit beiden ausgesprochen. Um aber daS ihm gesteckte hohe Ziel wirklich erreichen zu können, bedarf das Waisenhaus überaus reicher Mittel, und vor Allem einer großen Anzahl von Mitgliedern mit festen Jahresbeiträgen. Der Unterzeichnete bittet inständigst um solche, und stellt auf Verlangen Statuten und Berichte der Anstalt bereitwilligst zur Verfügung. Mitglied des „Vereins zur Erziehung^jüdlscher Waisen in Palästina" ist, nach 8 3 der Statuten, Jeder, der dem Verein eine^jährkichen "Beitrag von sechs Mark, oder ein einmaliges Geschenk von mindestens einhundert fünfzig Mark zuwendet. Selbstverständlich wird jeder freiwillig erhöhte Jahresbeitrag, sowie jede einzelne, noch so bescheidene Spende dankbar entgegengenommen. Möchten die nächsten Rechenschaftsberichte des Unterzeichneten recht viele Mitglieder und Beiträge zu verzeichnen haben! Dü*»h.im (Rh-inps-l.), A ISeftsso. Dr. möoCf Sawenöi.