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Der Israelit · 1879-10-29 · Heft 44 (29.10.1879) · page 35

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Journal
Der Israelit
Volume
20 (1879)
Issue
Heft 44 (29.10.1879)
Date
1879-10-29
Page
– (sequence 35)
Language
German
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r Heidelberg. Aus dem Wohlthätigkeitsverein des ises Neckendorf 4 M. Lisberg. Durch den Cultusvorstand 4 M. Mannheim. Durch Bezirksrabbiner L. A. Etter: Oberndörser 2, S. Löffler 6, S. Sch. 10, t, Wertheimer 5, Wachenheimer Wwe. 20, A. Levi e« >e. 5, Frau Lemle Natan 5, Frau Levh 10, Frau ler Wwe. 8, Gemeinde Leutershausen 11.20, Unmut 2.02, M. Kahn 20, L. E. 3, Ungenannt 2, - abz. Auslagen 105 M. Neuweiler. Durch Lehrer M. Levy: A. Kahn 1, Kahn 1, A. Braun von Dossenheim 0.40, zus. ) M. Nonnenweier. Durch den Synogogenrath 14.65 M. Romansweiler. Durch Ministre officiant D. Ro- >erg: H. Bauer 1.25, B. Gugenheim 0.50, L. her 1.25, L. Gagenheim 0.50, K. Walz 1, L. g nhard 1.25, S. Bauer 0.60, H. Schreiber 0.60, l H. Bauer jun. 1.25, S. Roos 0.50, L. Bauer 3.75, 1 A Bauer 3.75, S. Geismar 1.25, I. Hirsch 2.50, W. Bär 1.25, H. Bauer 2.20, H. Walz 1.25, I. Schreiber 0.75, I. Israel 1.25, L. Roos 1.25, H. Levy 0.60, I. Israel 0.60, M. Koblenz 1.25, Frau Hanna Bär 1.50, zus. 31.95 M. Sulzdors. Israelitische Cultusgemeinde 10 M. Treuchtlingen. Durch Vorstand S. Hirschmann 45.05 M. Unsleben. Durch den Cultusvorstand 26.45 M. Worms. L. Scheftel 10 M. Gesammtsumme: Vierhundert zweirrndvierzig Mirrk, 40 Pfennige: mit den früher veröffentlichten Spenden zusammen: Viertaufend dreihundert einundzwanzig Mark, 83 Pfennige, die, nach Abzug der Auslagen, portofrei ihrer Bestimmung zugeführt wurden. Jede weitere Gabe wird dankend entgegengenommen. Jedem Einzelnen der edlen Sammler und Spender den tiefgefühltesten Dank! Der Unterzeichnete so glücklich, seit dem unter dem 27. August d. I. veröffentlichten Spenden»Ergebnisse weitere -reilsend Mark den Pekidim und Amarcalim in Amsterdam zur Linderung des ungewöhnlichen Nothstandes heiligen Lande übermitteln zu können. So reich nun auch die Spenden gewesen, die allenthalben geert; — sie wären vergebliche gewesen, wollten die edelgesinnten Herzen vor der nächsten Ernte, die höflich für die bitter getäuschten Hoffnungen der letzten drei Jahre reichen Ersatz bringen wird, in ihrem edlen, isende von Leben erhaltenden Thun ermüden. Eine Erschlaffung könnte aber um so weniger eintreten, n Alle und Jeder in gleich thatkräftiger Weise sich an dem grotzen Rettungswerke betheiligen möchten. : Viele, die der Himmel mit irdischen Gütern reich gesegnet, sind bisher noch dem Hilsswerke fern geben, und doch ist es nicht bloß heilige religiöse Pflicht, sondern zugleich auch Ehrensache jedes Israeliten, t ruhig und unbekümmert seine in höchster Bedrängniß sich befindenden Glaubensbrüder dem Hungertode preisiben zu sehen, sondern alles in seiner Kraft Liegende zu ihrer Rettung und Erhaltung aufzubieten. Der erzeichnete hofft darum zuversichtlich, daß sein erneuter Aufrus nicht ungehört verhallen, sondern alle nmen und edlen Herzen zu gemeinsamem Handeln vereinen wird. Nur vereinigte Thätigkeit und die Heiligung aller den Namen „Jfisrael" Tragenden an dem heiligen Werke kann hier ausgiebige Hilfe ilgen. Möge diese ja nicht ausbleiben, sondern allseitig in einer den berechtigten Hoffnungen entsprechenden ise gewährt werden/ i \ x 26. Tischri 5640. Dürkheim (Rh-mpfalz), dm j 3. Oltoftes“l87!>. Dr. Adolf Salvendi, Bezirks-Rabbiner. W* Die nächste Einsendung der Challah-Gelder ird höflichst bis spätestens Mitte Tebeth 5640 (30. )ecember 1879) erbeten.

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