Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 20 (1879)
- Issue
- Heft 39 (17.9.1879)
- Date
- 1879-09-17
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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1066 „Aber Alterchen, was fällt Dir denn da wieder ein? Vor Allem nennt ihn jeder „Herr Oberamtmann" und nicht Herr Graf, ferner wird er gewiß fo viel Politesse und Manier besitzen, stets in gebückter Haltung vor Dir zu stehen, so daß Jedermann erkennen muß. daß Du der Herr, der hochgeborene Herr Baron, und er der Diener ist. — Daß dies ein so kluger Kopf wie Du nicht einsieht, ist mir unbegreiflich! — und dann, Dir liest man ja den Adel aus den Zügen, aus der ganzen Haltung! — und was seine Jugend anbelangt, ist man ja mit siebenundzwanzig Jahren kein Kind mehr, und wenn er nur Dein hochfreiherrlich von Pellwald'scher Oberamtmann und Justiziar ist. so genügt das schon, allen Deinen Unterthanen einen heilsamen Respekt einzuflößen." (Forstetzung f.) ANZEIGEN. Für den folgenden Theil ist die Reduktion nicht verantwortlich. Apollinaris NATÜRLICH KOHLENSAURES MINERAL¬ WASSER. Apollinaris-Brunnen, Ahrthal, Rhein-Preussen. Dr. Oscar Liebreich, Prof, der Heilmittellehre a. d. Univ. Berlin: “Das natürliche Apollinaris- IVasser, wie es dem Publikum geboten wird, ist ein ausserordentlich angenehmes und schätzbares Tafelwasser, dessen chemischer Charakter es in hygiänischer und diätetischer Hinsicht ganz besonders empfiehlt und dessen guter Geschmack bei längerem Gebrauch sich bewährt. Z. Januar 1879-” Ceh. San.-Rath Dr. C. Varrentrapp, Frankfurt a. M. Ausserordentliches Mitglied des Kais, deutschen Gesundheitsamtes: “Ein sehr angenehmes, erfrischendes, ebenso gern genossenes als vorzüglich 'gut vertragenes Getränke, unvermischt oder auch mit Milch, Pruchtsäften, IVein etc. In Krankheitszuständen, wo leicht aicalinische Säuerlinge angezeigt sind, ist gerade der Apollinaris-Brunnen ganz besonders zu empfehlen. 4. März 1879.” K. Univ.-Prof. Dr. M. J. Oertel, München: “ Als erfrischendes Getränke rein oder mit IVein gemischt, nimmt es unter den Mineralwässern sicherlich den ersten Bang ein. 16. März 1879.” Sanitäts-Rath Dr. G. Thilenius, Soden a. Taunus: “Ein zum diätetischen Gebrauch ganz vorzügliches IVasser, das sich vor anderen durch seinen erfrischenden und belebenden Einfluss auszeichnet. 5. April 1^879.'’ Käuflich hei allen Mineralwasser-Händlern, Apothekern tzc. und waggonweise zu beziehen von den General- Agenten. Die Apollinaris Company Limited _Zweig-Comptoir: Remagen a..Rhein. (Cin Religionslehrer, welcher schon 5 Jahxe in VZ' einer Gemeinde fungirte, sücht Stelle. Offerten sind zu richten an 2807] N. Ritter in Niekenich bei Kruft. j mTB! in echter Goldschrift, eigene Handarbeit, zu i Hochzeits-, Geburtstags- und .-E.-, Lni-Geschenken! geeignet, empfiehlt der Unterzeichnete zu Mk. 5, I Mk. 10 und Mk. 18 das Stück. Dieselben können! weder durch Druck noch durch Lithographie in diesem nie ^erlöschenden Glanz hergestellt werden. Probe-Exemplare, j sehr schön ausgeführt, liegen auf der Expedition! d. Bl. offen.! Daselbst werden auch Bestellungen entgegenj genommen. S. Mansbach, Lehrer, j 1651] Carlsruhe in Baden.! ilDlDb i Zur Zierde für die ro-.D cmpsthle Bunti drnükkränze mit den Inschriften njniv mspn rsoa I G’D1 und nn« -p-oi -)«3 nnx inn, höchst geschmackvoll. a t‘5 Pf. Händlern Rabatt. A Goidschmidt, Buchhandlung, 2857] Hamburg. /gesucht pr. sofort ein Sobn achtbarer Ettern als Lehrling in mein Fleisch- und Ausschnittwaaren-Geschäft. , Samuel Koppel, 2871] Alton-, Lindenftr. 24. 7^ür eine alleinstehende Lame ein israel. Mädf> chen, das alle Hausarbeiten verrichten und kochen kann, sofort gesucht. Offerten an Wwe. Slranh in Mannheim, Lit. F. 5 Nr. 1. ‘ [2870