Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 20 (1879)
- Issue
- Heft 17 (23.4.1879)
- Date
- 1879-04-23
- Page
- – (sequence 36)
- Language
- German
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4 Jür die arme und kranke Iran. (Aufruf von Derselben.) Ungenannt 5 M. Für den bedrängten Jamilienvater. (Aufruf von Lehrer L. Stein in Ulrichstein.) Von Ungenannten 5 M. Für die Abgebrannten in Dobra. H. 3 M. gc Für das Lehrerseminar in Cöln. E-n. H. K. 10 M. Für die hart bedrängte Jamilie. (Aufruf von Lehrer Eisenberger und Vorstand A. Stern in Mendt.) Von Ungenannten 5 M. Wr eine Wittwe mit vier unerzogenen Kindern. (Aufruf von Lehrer Ehrmann in Wolfskehlen.) Rappenau. F. Würzburger 1 M. Zu freier Verfügung für dringliche Zwecke. F. in D. 10 M. H. in A. 200 M. B. in T. 12 M. L. in R. 5 M. K. in E. 40 M. Jedem Einzelnen der edlen Sammler und Spender den tiefgefühltesten Dank! Der Herausgeber des „Israelitischen Reichsboten", Herr Moritz Baum in Würzburg, hat dem Unterzeichneten in hochherziger Weise hundert Exemplare der in seinem Verlage erschienenen und von der Kritik allseitig höchst günstig benrtheilten Broschüre: „Stöckers angeblich ethisch soeiale Judenfrage" (Preis 1 Mark) zur Verfügung gestellt, deren Erlös den verschiedenen Rubriken dieser Spenden-Verzeichnisse zu Gute kommen soll. Hier heißt es im wahren Sinne des Wortes: Mizwah gorereth Mizwah, denn abgesehen davon, daß die für die schön ausgestattete, 77 Seiten gr. Octav umfassende Broschüre zu zahlende Mark einem Wohlthätgkeitszwecke zugewendet wird, eignet sich das treffliche Büchlein noch ganz besonders zur Verbreitung in nichtjüdischen Kreisen, wodurch der verpestenden Wirkung der von gegnerischer Seite in Hunderttausenden von Exemplaren verbreiteten, von Lügen und Verleumdungen bis zum Eckel strotzenden Pamphlete auf die beste Weise entgegengearbeitet wird. Der Unterzeichnete hofft darum zuversichtlich, daß die Bestellungen auf das sehr verdienstvolle Werk des Herrn Fr. Müller die ihm zur Verfügung stehende Anzahl von 100 Exemplaren nicht blos erreichen, sondern noch weit übertreffen werden, in welch' letzterem Falle Herr Baum eine Ermützigttttg des ohnehin schon billigen Preises eintreten lassen will. vr. Adolf Salvenöi, Bezirks-Rabbiner. mr Alle nach obigem Datum snr's heilige Land eingehenden, sowie die bis dahin fnr verschiedene andere Zwecke eingegangenen Spenden, werden in dem in Bälde erscheinende« Spenden -Berzeichniffe Rr. 26 veröffentlicht werden. Dürkheim, den 4. Nissan 5641. 3. April 1881. IV Die nächste Einsendnn« de» «hnllah-Gelder wird Wichst dis Westens Mitte Sinn« 5641 (11 Znni 1881) erbeten.