Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 19 (1878)
- Issue
- Heft 51 (18.12.1878)
- Date
- 1878-12-18
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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XIX. Jahrgang. Jü ftl. Der Israelit. Ein Central-Organ für das orthodoxe Judenthum. Herausgegeben von Dr. Lehman» in Mainz. Mittwoch, den 18. December 5639 (1878). Diese Zeitung erscheint wöchentlich einmal. Mittwochs, in mindestens 2 Bogen. Preis des Jahrgangs 10 ReichS-Mark. Man abonnirt ganzjährig, halbjährig oder vierteljährig. Alle Buchhandlungen und Postämter nehmen Bestellungen an. — Inserate 25 Pfennige die Petitzeile oder deren Raum. — Oesterreichische Banknoten laut Cours. — Directe Francozusendung unter Streifband oro Jahrgang 12 Reichs-Mark oder 7 fl. österr. an die Expedition franco einzusenden. WW"' Pa mit dem 1. Jan. 1879 ein «enes Hnartak veginnt. so erlangen wir nns, die geehrte« Avon- «enten daranf aufmerksam zn Rachen, daß namentlich Sei der Kost das Avonnement frühzeitig erneuert werde» mnß, damit die Versendung keine ItnterVrechnng erleide. Inhal t. Leitender Artikel: Zum Channkahfeste. — Ein Wort zu seiner Zelt. .. Zeitungsna^n'chten und Corresponvenzen: Deutschland: Mainz. Würzbu.^ ökitzingen. Berlin. Aus Westphalen. Cassel. Jnowraclaw. Bonn. — Türkei: Constantinopel. — Feuilleton: Rabbi Joselmann von Rosheim. Inhalt der erste« Beilage: Leitender Artikel: Der Niedergang des Reformjudenthums. Zeitungsnachrichten und Correspondenzen: Deutschland: Württemberg. Stuttgart. — Frankreich: Paris. — Feuilleton: Gott zahlt's. Inhalt der r«eite« Beilage: Zeitungsnachrichten und Correspondenzen: Deutschland: Frankfurt a. M. PosenLz^^ndien. Feuilleton: Gott zah Leitender,Artikel t* i Aum EhanuKa^ Sowohl die Geschichte, die dWMhora- Abschnitten der nächsten Sabbate ^^Wlt^Md, als auch die derjenigen Periode, .^WWW>Mrßstein das herannahende Fest ist, zMt uns un^^Väter in Trauer, Noth und Verzweiflung, und dennoch waren jene flüsteren Zeiträume nur Vorbereitungen für Helle, freundliche Tage; und so hat es sich noch oft in der Geschichte Israels wiederholt und so hat es Gott durch seinen Propheten Jirmijah verkünden lassen. BD'bx Dam ’djx ”H£\v maarnon n« jjt ojk o nipm nnn« oaa nr6 njn1? «tn di1?# nia#na 'n dkj i?"a) „Denn ich kenne die Pläne, die Ich für euch ausdenke, spricht der Ewige, Pläne des Friedens und nicht zum Bösen, damit ihr erhalten bleibet für eine hoffnungsreiche Zukunft." Wenden wir uns zunächst der Familiengeschichte unsres Stammvaters Jakob zu; von all dem Leid, das ihn betroffen, war nichts so schmerzlich, so erschütternd wie der plötzliche Verlust seines Sohnes Joseph i'bp pDp nv?#n a#'v apjp »p»a apjp a»« .rpr bm Nach langen Wanderungen, Kämpfen und Leiden wollte Jakob in Ruhe wohnen, da kam über ihn, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, der Gram um Joseph. Und doch war auch dieses so unendlich traurige Ereigniß von dem allgütigen Gott zu Seinen weisen Zwecken als Mittel auSersehen. Unsre Weisen sprechen daS im Midrasch aus: '“i vnMtpfieo m\"P tw M*m njn vw 07\ D'va# /ui nia#nian r>« »njn» »aj« »a nns johj m’jym iptea piDy 'an "dp bie irwaoa D'p’Dy ip#a piDy vn apjw in’jyni ip#a piDj; '\n :a:*ni pv'.p #»n nMa"p"n"i np^ pioy '*n nnn'i uvjym .N'lvv b\tt m« «na Während die Brüder Josephs von Reue und Schmerz niedergedrückt waren, da steten Kummer