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Der Israelit · 1878-10-30 · Heft 44 (30.10.1878) · page 5

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Journal
Der Israelit
Volume
19 (1878)
Issue
Heft 44 (30.10.1878)
Date
1878-10-30
Page
– (sequence 5)
Language
German
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1083 sie ein rumänisches Kind, durchbohren es mit dem Messer und nehmen sein Blut. Wenn eine Jüdin in den Geburtswehen ist, schreit sie: „Marie, hilf mir!" und wenn ihr geholfen ist, beschimpft sie Marie. Sie essen weder Schwein, noch Wild, noch Krebse, noch Austern, noch Fische ohne Schuppen, noch andere Sachen. DaS Vieh muß durch den Priester getödtet werden, und sie essen nur das Vorder theil; alles Uebrige ist für sie unrein, und diesen Theil, sowie Uebrigens Alles, was nicht cascher, sondern taref, d. h. unrein ist, geben sie den Rumänen zu essen. Zu den Herbstfesten gehen sie an das Ufer von Flüssen und werfen ihre Sünden ins Wasser. Sie gehen des Nachts in die Synagoge, lassen ihre Schuhe an der Thür stehen, und wenn sie herausgehen, muß ein Paar Zurückbleiben, denn sie sagen, daß der Träger dieser Schuhe von Gott abgerufen worden sei. Freitag Abends zünden sie kein Licht an, sondern lassen eS von Rumänen anzünden. An den Thüren ihrer Häuser sind die Zehngebote von MoseS angeschlagen, die sie küssen beim Ein- und ÄuSgehen. Bor der Trauungsfeierlichkeit schneiden sie ihren Brautleuten mitten in der Straße die Haare ab. und sie heirathen zwei Schwestern, die eine nach dem Tode der andern und so fort. Wir würden nicht fertig werden, wenn wir Alles erzählen wollten. Wer dies Alles nicht glauben will, braucht nur nach der Moldau zu gehen, um es selbst zu sehen; ich theile hier nur einige Punkte mit, damit man sich von ihrem Cultus, ihren Gewohnheiten, ihrem familiären . moralischen und geistigen Leben eine Idee machen könne. Welches Band könnte hiernach zwischen denselben und dem intelligenten, civilisirten rumänischen Volke bestehen? Absolut keins, wenn es nicht ihr Haß, ihre Feindschaft und Habsucht ist gegen Alles, was nicht ein Kind Israels oder Judas ist, denn so hat sie Moses gebildet. Wir werden noch einige Worte über die Juden und ihr geistiges Leben sprechen. Der jüdische Morast besteht nur aus Speculationen der niedrigsten Sorte; Nichts ist ihnen heilig, sie prostituiren ihre Familie, sie halteu Prostitutionshäuser, rauben durch allerlei List und Niedertracht junge rumänische Mädchen und Frauen und verkaufen sie in die Harems der Türkei; sie spioniren, denunciren, thun Alles, was es nur Schreckliches in der Welt gibt; sie sind Hehler, und was die Diebe ihnen zutragen, verkaufen sie und wissen es so einzurichten, daß es unmöglich ist, die Wahrheit herauszubringen; sie täuschen die Grenzzollbeamten und verursachen dadurch einen großen Schaden. Der jüdische Knabe ist mit 7 Jahren Handelsmann und verkauft Kleinigkeiten in den Straßen; wenn er 9 Jahre zählt, macht er Bankerott und so sein ganzes Leben lang. Es gibt keinen Juden, der nicht sofort Bankerott machte, sowie man ihm Geld anvertraut hat. Der Jude verkauft, die Jüdin verkauft, die Kinder verkaufen. Wenn er ein Goldstück unter den Händen hat, läßt er es nicht ganz, er durchbohrt eS, er beschneidet eS, er bearbeitet es mit Scheidewasser, um ein wenig Gold davon zu stehlen, und wenn er gezwungen ist, es intact zu geben, nimmt er es in seinen Mund, beißt es und benagt eS, eine Operation, die er im Allgemeinen mit den neuen Dukaten vornimmt. Er täuscht im Gewicht und Maaß. — Was der Jude in den Dörfern leistet, ist noch schrecklicher; aber da der Landmann eS mir nicht erlaubt, kann ich nicht davon sprechen, werde jedoch später bei einer anderen Gelegenheit darauf zurückkommen. Man kann sich nicht vorstellen, welch eine Plage durch diese große Menge Juden über unser Land gekommen ist, dessen Einkünfte nur in den Erträgnissen des Ackerbaues bestehen, das weder eine Industrie, noch Manufacturen, noch irgend eine Gewandtheit im Handel, noch irgend welche Bekanntschaft mit Speculationen, Vortheilen und Beütelschneidereien hat; dieses Volk ist generös, ehrlich, gut und sanft und diese jüdische Canaille speculirt ungestraft auf seine Arbeit und sein Leben. Der Congreß wird geglaubt haben, daß die Juden dem Lande irgendwie nützlich sein könnten, daß sie, wie die anderen Einwohner, von einer anständigen Arbeit leben, daß sie irgend Etwas für das Land produciren. Nein, nein, es sind nur Spitzbuben, die alle Rumänen unglücklich gemacht haben. Sie haben den Anker gelegt auf Alles, was das Leben des Landes ausmacht: Vermögen, Reichthum, Arbeit, Handel und Speculation. Was wollen diese Juden mehr? Genügt es nicht, daß wir ihnen die Thore des Landes geöffnet, daß wir in unserer grenzenlosen Güte sie als Unglückliche, welche ihrer Niedrigkeit wegen aus allen Ländern vertrieben wurden, ausgenommen und ihnen gestattet haben, auf uns zu speculiren, unS zu täuschen, uns wie Blutegel auszusaugen, ohne sie fortzujagen, zu tödten, ohne ihnen ihr Vermögen zu nehmen, wie sie eS uns genommen haben und wie andere Völker gethan haben, ohne ihnen irgend ein Leid anzuthun, ohne sie zu hindern, alles erdenklich Schlechte auszuführen. Wir lassen ihnen

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