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Der Israelit · 1878-02-13 · Heft 7 (13.2.1878) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
19 (1878)
Issue
Heft 7 (13.2.1878)
Date
1878-02-13
Page
– (sequence 13)
Language
German
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163 pronro nhn p-njo hm Leider wurde uns vor einiger Zeit eine wahre Zierde unsrer Kehillo dahier, eine fromme, edle Frau, eine Wi np« im wahren Sinne des Wortes, durch den Tod entrissen. Jene rühmlichst bekannte, fromme und wohlthätige Frau Nesla (Rosalie) Neuburger von hier ist nicht mehr unter den Lebenden, Gott der Allmächtige hat sie zu sich genommen. An ihr verlieren Wittwen und Waisen sowie alle Bedürftigen eine wahrhaft sorgsame Mutter. Sie wußte ihre npiy nisa immer in edelster, hochherzigster Weise auszuüben, selten durften die Empfänger die Geberin erfahren, sie wollte keinen Dank, ihr genügte schon das edle Bewußtsein, aus der Noth geholfen zu haben. Ihr ganzes Streben und Trachten war darauf gerichtet, das Studium unsrer heil. Thora zu fördern und zu heben. Viele rmn noi*? des In- und Auslandes hatten sich ihrer Wohlthätigkeit und Unterstützung zu erfreuen. Die hiesige Bürger- Schule und Waisen - Anstalt, die schönen Pflanzstätten für min und mny hatten eine warme Gönnerin an ihr. Noch letztwillig wurden beide Anstalten durch schöne Vermächtnisse von ihr bedacht. Diese edle, fromme Frau war auch darauf bedacht, daß mit ihrem Ableben das edle Bestreben für alles Gute, die Wohlthätigkeit und die Liebe zur Förderung unsrer heil Thora nicht aufhöre, sie vererbte diese guten Eigenschaften auch auf ihre Söhne und Töchter. Schon frühzeitig legte sie diesen edlen Keim in das Herz ihrer braven Kinder, der sich nun zur schönen Frucht entfaltete. Gleich der Braven strebt die ganze verehrliche Familie Neuburger, ganz in demselben Sinne und Geiste der verlebten Mutter fortzuwirken. Wo nur etwas Gutes zu Stande kommen soll, wo es sich handelt, Thora zu fördern, mny und non auszuüben, steht die rühmlichst bekannte Familie Neuburger an der Spitze. nnot? D'jnn on „Die Eltern solcher Kinder können sich dort in den himmlischen Höhen freuen." [495 Fürih (Bayern). fl£in geprüfter, seminaristisch gebildeter Lehrer, mit Zeugnissen von anerkannten Autoritäten, wünscht zum 1. April oder Mai eine Stelle in einer größeren orthod. Gemeinde, Gesellschaft oder an einem Institute. Für die unteren Classen kann derselbe auch den franz. und latein. Unterricht übernehmen. Franco-Offerten sub H. Z. 497 an die Expedition d. Bl. ^^ie Stelle einegeprüften Elementarlehrers, mit einem jährlichen Gehalt von circa 1200 Mk. nebst freier Wohnung und Heizung, ist bei hiesiger Gemeinde baldigst zu besetzen. Bewerber wollen sich an den Vorstand dieser Gemeinde melden. Epfig sim Elsaß). (441 HEQro nD0 by Die Conditorei, Chocolade- und Zuckerwaaren - Fabrik von A. Rosenbaiun’s Wwe., Kempen, Prov. Posen, empfiehlt alle Sorten Chocolade. Zuckerwaaren, Backwaaren, sowie auch alten Meth und Himbeersaft zu billigsten Preisen. NB. Wiederverkäufer extra Rabatt. (282 SämmtlicheOster Waare« en xros billigst bei Glogau, 2. Februar 1878. Meyer Goldschmidt, 458) vormals D. L. Borchardt. TOD Aus bevorstehenden Peßach empfehle mein Lager in allen Sort. Colonialwaaren, Branntweine, Esfig re. in besten &««» litäten und billigsten Preisen. Fransnrta.M«, imFebr. 1878. David Dauer, «*, Nachs. von M. M. Rapp, 473) ' en detail. fCin jüdisches Mädchen sucht sofort Stelle bei einer kinderlosen Familie oder einzelnen Person, unterzieht sich gerne allen häuslichen Arbeiten. Offerten unter Nr. 492 besorgt die Expedition dieses Blattes. CVn meinem Tuch-en Aros-Geschäft, Samstags u. Feiertage geschlossen, ist eine Lehrlingstelle offen. (414 Mainz. Ernannel Simon.

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