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Der Israelit · 1876-08-09 · Heft 32 (9.8.1876) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
17 (1876)
Issue
Heft 32 (9.8.1876)
Date
1876-08-09
Page
– (sequence 16)
Language
German
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756 Bekanntmachung. Aus der Brautstiftung des verlebten Kaufmanns Seligmann Wolf Ascher Seemann dahier sind bis zu Ende l. I. zwei Hauptpräbenden, jede » 857 Mark 14 Pf., und eine kleine Nebenprabende durch die unterfertigte Cultusverwaltung zu verleihen. Diejenigen Bräute, welche dürch ihre Verwandtschaft mit dem Stifter oder dessen Ehegatten Mathilde, geb. Ass er, von Leutershausen, oder durch ihre Angehörigkeit zur hiesigen Cultusgegemeinde zu Ansprüchen auf eine dieser Präbenden berechtigt sind, werden deßhalb hiermit aufgefordert, ihre Meldung bis längstens 1. December d. I. an die unterfertigte Cultusverwaltung frankirt einzusenden und mit folgenden Nachweisen zu belegen: a) über die Zeit der Verlobung; d) über den Verwandtschaftsgrad mit dem Stifter oder dessen Ehegattin; o) über religiös sittlichen Lebenswandel, welcher vom zuständigen Rabbinate zu bezeugen ist; und ä) über ihre Niederlassung in Deutschland. Die Verleihung und Auszahlung der Präbenden erfolgt im Monate December d. I. Nur jene Meldungen werden in Berücksichtigung gezogen, welche während des vorbezeichneten Termines einlaufen. Gunzenhausen, 1. August 1876. Die israelitische Cultusverwaltung: Wertheirner, Gerst, 1916]_Frank, Stiftungskurator. Ein Hilfsvorbeter, der zugleich ypin byi ist, wird für die b'D' gesucht. Mülheim am Rhein, im August 1876. Der Vorstand der Synagogengemeinde: 1936]_Moses Cahen._ Israelitischen jungen Damen mit 10- 20,000 Thlr. Mirgift, sowie jungen Herren mit soliden Geschäften werden von achtbarer Seite gute Partien nachgewiesen. Anonyme Zuschriften und Agenten bleiben ohnt Antwort. Anmeldungen sind zu rickten unter H. 61948 an die Herren Haasenstein & Vogler in Frankfurt a. M._[i 947 in jüdischer Bäckergeselle, der seit vier Jahren in einem großen Geschäfte conditionirte, sucht anderweitig Stellung. Gefall. Offerten sub 8. B. Nr. 1944 an die Exped. d. Bl. it dem 1. Mai 1877 wird die hiesige Religionslehrer-, Vorsänger-, Synagogendiener- und Schächterstelle vacant. Der fixe Gehalt als Lehrer und Vorsänger beträgt 700 Mark, als Schächter, Synagogendiener und Nebenaccidenzien kann sicher gerechnet werden ca. 800 Mark, nebst freier Wohnung, veranschlagt zu 200 Mark. Bewerber um diese Stelle wollen ihre Qualificationsnoten über erstandene Prüfung portofrei an Unterzeichneten einsenden. Erlangen, den 1. August 1876. Der Cultusvorstand: 1932]_Adolph Jakob. Sämmtliche Torten Doyen D’inns in guter und reeller Waare, zu billigen Preisen zu beziehen von I. Kauffmann, 1847] Frankfurt a. M. Grabenftratze Nr. 16 in Bad-Ems. Ganz in der Nähe der Brunnen und Bäder, mit 52 möblirten Zimmern. Gute Bedienung. Pension im Hause. Reelle Preise. Wagen an der Bahn. - [937 Literarische Anzeige. Bei Adolf Cohn, Verl, und Antiqu., Berlin, Potsdamerftr. 14, ist erschienen (bei I. Kauffmann in Frankfurt a. M.) und iu allen Buchhandlungen zu haben: Kochbuch für israclitischk ftantu von Rebekka Wols geb. Heinemann nebst vollständiger Speisekarte und Haus- Apotheke, Anweisung zur Führung einer religiös-jüdischen Haushaltung. Sechste vermehrte Auflage. Geh. 3 M. Sauber geb. 3 M. 80 Pf. [1811 Verantwortliche Redaction: Dr. Lehmann. — Verlag der Le Roux'schen Hosbuchhandlung. 3. Gottsleben'S Buchdruckerei (Mainzer Anzeiger.)

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