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Der Israelit · 1876-08-09 · Heft 32 (9.8.1876) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
17 (1876)
Issue
Heft 32 (9.8.1876)
Date
1876-08-09
Page
– (sequence 14)
Language
German
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754 Hochdeutsche Israeliten-Gemeinde in Altona. In unserer Gemeinde ist die Stelle eines "N28 ki'br vacant. Bewerber, welche sich befähigt fühlen, in einer großen Synagoge den Gottesdienst nach altem Ritus mit Chor abzuhalten und genügende Zeugnisse bezüglich ihrer bisherigen Leistungen und ihrer religiösen und moralischen Führung beizubringen vermögen, wollen schriftliche Bewerbungen baldigst einreichen bei dem stellvertr. Vorsitzenden der Unterzeichneten Commission, Herrn Abr. Cohn. Bewerber, welche die Fähigkeiten zur gleichzeitigen Bekleidung anderer Gemeindeämter Nachweisen, genießen den Vorzug. Altona, Juli 1876. 1836] Die Synagogen-Commisston. Hochdeutsche Israeliten-Gemeinde in Altona. In Folge der Berufung unseres bisherigen Vorsängers an die Synagoge in Hamburg suchen wir zunächst für die herannabenden c’joun o*ö’ einen to;» rvrr zur Abhaltung eines Theils des Gottesdienstes in unserer großen Synagoge. Der Gottesdienst wird nach altem Ritus mit Chor abgevalten. Befähigte Bewerber wollen unter Beifügung von Zeugnissen baldigst schriftlich sich wenden an den stellvertr. Vorsitzenden der Unterzeichneten Commission, Herrn Abr. Cohn. Altona. Juli 1876. 1838] Die Synagogen-Commisston. Geisenheimer’s HEft- RESTAURATION in Bingen a Rh. hält sich dem reisenden Publikum bestens empfohlen. Salons für größere Gesellschaften und Hochzeiten zur Verfügung. [1142 Heidelberg. Gasthof zum goldenen Ross. Eigenthümer: M. Witsenhausen. Neu und comfortable eingerichtet. Streng religiös. Den verehrlichen Reisenden bestens empfohlen, sowie zur Abhaltung von Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art' [1048 Bitte an edle Menschenfreunde! Eine religiöse, brave isr. Familie, die durch herbe Mißgeschicke ganz heruntergekommen, ist nicht mehr im Stande fernerhin ihre 7 Kknder von bis 9 Jahren zu ernähren. Bei der gänzlichen Mittellosigkeit und Unfähigkeit des Familienvaters können die Kinder dem preisgegebenen Elende nur dadurch entrissen werden, daß die vier ältesten, ein Knabe von 9 und 3 Mädchen von 6, 7 und 8 Jahren, welche sämmtlich hübsch, talentvoll und gut erzogen sind, von edlen Menschenfreunden, kinderlosen Eltern — adoptirt oder doch bis zu ihrer Entlassung aus der Schule erhalten und erzogen werden. Es wird deshalb um Aufnahme resp. Adoptirung genannter Kinder dringend gebeten. Diesbezügliche Offerten vermittelt die Expedition d. Bl. sub. X. Y. Z. Nr. 1700. Israelitisches Waisenhaus Schippenbeil. Auf geneigten Antrag des Herrn Oberpräsidenten der Provinz Preußen hat der Herr Minister des Innern genehmigt, daß der Ziehungstermin für die zum Besten des hiesigen isr. Waisenhauses veranstaltete Lotterie auf den 14. December d. I. verlegt werde. j Wir halten die Waisenhauslotterie nach wie! vor bestens empfoh.en. i Loose ä 3 Mark sind vom Generaldebiteur,! von sämmtlichen Agenten, so wie vom unterzeichj tteten Vorstande zu beziehen.! Der Borstand des isr. Waisenhauses für i 1002] Ostpreußen. j Stfüf sogleich oder auch später suche eine recht j tüchtige, erfahrene Israel. Köchin.! 1914] Louis Heilbrunn, Hofgeismar in Hessen. Für Annoncen bestens zu empfehlen r il Ji SJ 's s als 'ss ss das einzige südische Journal in italienischer Sprache in der O st.-Ungar. Monarchie, sehr verbreitet in Italien, Oesterreich, Deutschland, Levante rc. rc., übernimmt Anzeigen und Inserate zu äußerst günstigen Bedingungen. Die Uebersetzung aus jeder Sprache wird auf Verlangen gratis besorgt. Geneigte Aufträge sind zu richten an die Administration des 1266] „Corriere Israeliticoli in Triest-

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