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Der Israelit · 1876-07-12 · Heft 28 (12.7.1876) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
17 (1876)
Issue
Heft 28 (12.7.1876)
Date
1876-07-12
Page
– (sequence 16)
Language
German
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656 Offene Lehrerstelle. Die hiesige Elementar-Lehrer- und Vorsänger- Stelle ist in Erledigung gekommen und soll so rasch als möglich wieder besetzt werden. Der fixe Gehalt beträgt incl. des Staatszuschusses Alk. 900 die Nebeneinkünfte entziffern jährl. ca. „ 500 ferner kann auch die Schächterstelle damit abgegeben werden, die ein jährl. Einkommen von . . „ 300 bringt nebst freier Wohnung. Mk. 1700 Bewerber wollen ihre Gesuche unter Beilegung ihrer Zeugnisse baldmöglichst an den Unterfertigten einsenden. Mühlhausen bei Bamberg, 21. Juni 1876. Philipp Brandeis, 15483 Cultus-Vorstand. $)&ei der hiesigen Gemeinde soll die Stelle eines ■■<_/ yi'w zum 1. September c. neu besetzt werden. Das jährliche Gesammteinkommen beträgt 1200 Mark nebst freier Wohnung. Bewerber wollen sich baldigst melden. Reisekosten werden nicht erstattet. Neustadt a. d. Warthe, 23. Juni 1876. 1582] Der Corporations-Borstand. Offene Lehrerstelle. Bei der hiesigen israel. Gemeinde ist die Stelle eines akademisch resp. seminaristisch gebildeten Religions- und Elementar-Lehrers durch weitere Verbesserung unseres jetzigen Lehrers nach seiner Heimath am 1. Oktober d. I. vacant. Bewerber wollen unter Anliegen ihrer Qualifications-Zeugniffe ihre Gesuche bis zum 1. August d I. einsenden. Das Gehalt beträgt jährlich R. - M. 1200 nebst freier Wohnung. Rendsburg, den 20. Juni 1876. [1540 Der Borstand der Israel. Gemeinde. Ein sehr achtbarer Herr, der das Vertrauen feiner Familien besitzt, vermittelt für gut situirte Herren und Damen, mit 10 bis 20 milk Thalern Mitgift, Parthien. Die feinsten Referenzen. Briefe richte man gefäll. zur Weiterbeförderung sud P. 61535 an Mtaasensteim & Vogler in Frankfurt a. M. ' [1565 <!\n der hiesigen Synagogengemeinde soll die Stelle eines Cantors, Schächters und Religionslehrers zum 1. October d. I. neu besetzt werden. Das Gehalt wird jährlich auf 1200 Mark, freier Wohnung nebst 300 Mark Nebeneinkünfte dotirt. Qualificirte Bewerber wollen ihre Meldungen mit Beifügung ihrer Zeugnisse beim Unterzeichneten einreichen. Bewerber, welche mit einer Haloras Haroho versehen sind, erhalten den Vorzug und kann das Gehalt nach Leistungsfähigkeit erhöht werden. Reisekosten werden nur demjenigen erstattet, welcher die Anstellung erhält, und werden an gemeldete Candidaten zum Probevortrage direkte Aufforderungen ergehen. [1537 Neumark in Westpreußen, im Juni 1876. Der Borstand der Synagogengemeinde. <7^ch suche einen von orthodoxen Rabbinen autorisirten onw als Gehilfen. Meldungen mit Angabe der persönlichen Verhältnisse wollen alsbald gerichtet werden an A. Rofenthal, orrn*, 1608] Nürnberg, Karlsstraße Nr. 6. »30iCX3C^CCiOOiOOC30C5C 0 P*™ werden unter strengster Discretion vermittelt durch I. Blumenthal, 469] Neuestr. 34, Hannover. 8 8 8 (Cin junger Mann, Anfangs 30er, gut situirter Geschäftsmann, sucht auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege eine gebildete Lebensgefährtin von 18—25 Jahren, aus anständiger Familie, von angenehmem Aeußern, gutem Charakter und Herzen, welche Sinn für Religiösität und Häuslichkeit hat, mit einem Vermögen von ca. 10—20,000 Mk. Offerten nebst Photographie werden franco unter N. 1621 durch die Exped. d. Bl. erbeten. CJit ein streng religiöses Haus wird eine perfecte "O Köchin zum jüdischen Ziele gesucht, welche schon früher längere Zeit in Dienst gestanden. Nur solche mögen' sich melden, welche gute Zeugnisse (in jeder Hinsicht) vorzeigen können. Franco - Offerten sud Nr. 1586 besorgt die Expedition d. Bl. Verantwortliche Redaktion: vr. Lehmann. — Berlag der Le Roux'schen Hofbuchhandlung I. Gottsleben'8 Buchdruckerei in Mainz (Mainzer Anzeiger).

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