Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 17 (1876)
- Issue
- Heft 8 (23.2.1876)
- Date
- 1876-02-23
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
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sorgsamer Vater gewesen, viel zu früh für unsere ganze Gemeinde, deren Angelegenheiten er mit Eifer und Treue verwaltete. Wer ihn kannte den redlichen Geschäftsmann, den glaubenstreuen Israeliten, den edlen Menschenfreund, dessen Herz warm schlug für alles Gute, der Armen und Bedrängten ohne Unterschied der Confession eine Stütze war, wird unfern Schmerz gerecht finden und uns seine stille Theilnahme nicht versagen. Wie geachtet und geliebt der Verblichene war, zeigte sich bei seinem Leichenbegängniß, indem ein langer Zug von Israeliten und Nichtisraeliten von Hier und der Umgegend dem Sarge folgte, um dem Biedermann die letzte Ehre zu erzeigen. Dieser allgemeinen Trauer gab unser allverehrter Rabbiner Herr Dr. Werner von Burgebrach in seiner Grabrede mit waren Worte» beredten Ausdruck. Möge Gott dem Verblichenen das Gute, das er hieniden geübt, reichlich vergelten und uns ferner vor allem Bösen be.oahren. □”rtn -!ns3 mns ipbj vm Aschbach, den 19 Februar 1876«. [473 Die israelitische Cultrrsgerrreirr-e. Einmalige Empfehlnng, bitte zn notiren. nrüp TPfl "U liefert elegant und billig die Cannstatter Metall- und Lackirwaarenfabrik. [475 ___Herrn Weitzenbnrger. Handlung aller Sorten Weine, Branntweine, Essig und Liqueure, nDsn :rp, auf Verlangen mit ibq.i noar von Sr. Ehrw. Ober- Rabbiner Stern hier, sowie auch Versandt von Colonialwaaren als Zucker, Pflaumen rc., die ich selbst auf Lager habe, gegen vorherige Einsendung des Betrages oder Nachnahme. Salomon Levy, Hamburg, Peterstraße 25. Zugleich empfehle ich mich einem geehrten auswärtigen Publikum als angestellten und autorisirten jnncn p"pi nn"D -isid,* welches auf Verlangen ^^p-, mn bestätigen wird, und halte mich mit Anfertigung neuer nmn nsD und allen in einschlagenden Arbeiten bestens empfohlen. Dl,nD -iBiD ’j~nnn u“a4'b p nobty p"n mscn p"p-> Salomon Levy, 468] Hamburg, Peterstraße 25. Q Das ft f Berliner Tageblatt, [) dessen Abonnentenzahl von Q 37,^00 Cxempl. 0 bisher noch von keiner deutschen [) Zeitung erreicht worden ist, wird sich 0 auch für die Folge durch seine / unabhängige Haltung, X Reichhaltigkeit und Gediegenheit -- Cf des Inhalts Q 0 die Gunst des Publikums zu erhalten suchen. 8 S SE" Pro März (/ werden zum Preise von nur 1 M 75 17 V* Sgr.*) x Abonnements auf das l Berliner Tageblatt Q nebst f) „Sonntagsblatt" Q mit dem illustrirten Witzblatt .ULK“ ir von allen Reichs-Postanstalten entgegengenommen. *) NB. Für alle drei Blätter zusammen. nDD Hierdurch die ergebene Mittheilung, daß ich in diesem Jahre wiederum mit Autorisation des Herrn Landrabbiners den Verkauf derO stersachen habe, uud halte mein reichhaltiges Lager bestens empfohlen. Auswärtige Aufträge werden prompt effectuirtl Hochachtungsvoll E. Franken, 405]_Schloßstr. 5, 1. Etage, Hannover. Cichorien nDB 12Q unter Aufsicht des Herrn Rabbiners Dr. Hildesheimer angefertigt, empfehlen billigst M Gottschalk's Söhne, 484] Berlin, Friedrichsstr. 34/35. Von N L H Stern, onsiD, -fcj/Bjnp px djodehjjo d"i — nvrn ’-ied p-nyn 41 ,OPLrj>Ejtt hieo ' x njrtffn pun "piN , tymxssn 487] .-Ptau 5 is rVpo yosni