Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 17 (1876)
- Issue
- Heft 8 (23.2.1876)
- Date
- 1876-02-23
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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162 Obhut, läßt ihnen Seine Fürsorge zu Theil wer-! Der Mensch kann aber, in Folge der ihm von den und schützt sie vor dem natürlichen Verlauf , Gott geschenkten Freiheit des Willens, gegen die der Dinge, während die Fretzlerfübe^as-^ Naturgesetze kamp^ uyd sie überwinden, indem sen, von'selbst zu Grunde geKn. Z 8 8 l S «OM der svecieMn' Fürsorge Gottes würdig Sinn ständniß M. C. 18. V. 19: «ui ,'irix irro rxi nxmsp "wx iyo1? vny“P 'D „Deny ich wjejtz Mh ^(Abraham) > er befehle seinen Söhnen und seinem Hause nach ihm, daß sie beobachten den Weg des Ewigen, zu üben Gerechtigkeit und Recht." k Der Ausdruck wo1?, „damit," ist sehr schwer zu erklären. Wie wir aber die nyn\ „das Wissen," erklärt haben. als ein Walten, Lenken, als die göttliche Vorsehung, würde die Übersetzung lauten: „Denn ich habe ihm meine besondere Für^ sorge gewidmet damit er befehle rc." (Vergleiche Raschi zur Stelle, und Targum Onkelos. Pach unserer Erklärung ist die Schwierigkeit, die Raschi gegen die Ueliersetzung des Onkelos geltend gemacht, .gehoben. 'DOnzOcip ’b: nx.,. er lÄbrahamI sich für das heil. Land eine neueLukunIt. eröffnen; , ist mir offenbar (gegenwärtig), damit rc.) durch Jaffa, als Stapelplatz, wird den Produkten Wir sehen also,..daß Ggttudem Abraham seinss, .s,Palästinas der Weltmarkts -föffngt und in Folge ldere Fürsorge., zu Theil werden ließ. . Diese . dieses die ..^ultiviruyg d,es Landes rascher, von besondere Fürsorge erstreckte sich auchwuf die Nachkommerr, die Er —. wie Er es schon dem. Abraham verheißen ür.der Schule.der Leiden, in dem eisernen Schmrlztigel Aegyptens, zu Seinem Volke he.ran-.< bildete^ für Seine Lehre erzog, zu Trägern Seipeßj, heiligen-NamenZ gestaltete.. ü^nd als nun die Zeit der Erlösung herannahte,, da heißt es(2. B. M. C. 2, V. 25) yi’V D'lSv.: >. > .• 'i Wir. werden, .setzt begreifen,• warum» Gott zu Moscheh^spricht:... . .. . '5>yo*^-.qirpys ruxi Dnsoa-.-ruJ'x ’oy uy nx.’n’K-1 nso,* .1*3.'•ro nx vyv '3 i’iOj 020 , Nicht-weU Gott das.Elend,Israels, gesehen und feig Mehegeschrei, gehifftz hat,. wsiß ,Ep von des Pglfes Lcidfn.-^- sondern,Peil Gott hie..Lei-,, den Israels durch Seine Leitung, ^eine FüsMge herbeigefßhr.t hat, deßh.alh hgt Gefft jetzt.Israels' Elend gesc:hl.'n, und, s^p Weh^geschr^i, gehört, und schreit?t uuumehr.,zur, Fettung Seines Volkes. , Es ergibt sich, nach, dem Gesagten ' eine zwje-. fache,Lrj .von.Missen,; ein allgcmmnes. und ein. specielles. Wie sich M.t, dem all^.meincn, Wissen., (n'-vw hie Millen'sf^iheit P.er.t,rägt, ff^ lehr leicht zu begreifen. , . , ' .. . Jeder Me.ysch ist den vop Gott eingesetzten Naturgesetzen unterworfen,, dersn Entwickelung von dem Allwissenden im Voraus gekannt., ist,, dis.an das Ende, der Zeiten. , ti;i, V. (Fortsetzung folgt.) ■ -1 11 Jum-; §ir Moses Montcfiorc's Bericht öder seine .. .Ncise «ach dem heil. Lande. (Fortsetzung.) Wenn die Verbindung Zwischen Port Said und Jaffa durch eine Eisenbahn eine bessere und wenn der Häfen von^Jaffa, heä"noch in demselben Zustande, sich befindet, wie vor Jahrhunderten^ durch Sprengung einiger Felsen in einen leicht zp befahrenden Zustand umgcschaffen sein wird, so wird Statten gehem i In der Nacht vor der Landung konnten die Meisten . Passagiere aus Erwartung, das heil. Land zu se--- hgn, nicht schlafen. ,, Es kamen mir,"^ schreibt M., „die Worte Rabbi Jehuda Halevis m Ginn , die») dieser beim Eintritt ip,die,Thvre J?rufafems sagte: ->nb Oviyy ",2Dn ' roSiob. ^3,/^Pp rpbriu; nx-p y*A*i rmo inrx ^*.i7«-.2L-',o^ v« .f:! *'nr'*»x ni>y i „DaS Königreich des GötzenthüMs wird ver--/ schwinden; Dein Ruhm,, Äson, wir^ sur immer ^dauern; denn der Ewige hat oich' zu 'Seinem Wohu* isitze erköre»./ Hess dem ,' ^d'er,fest harret., phf .heg . Zeitpunkt, wann Dem Licht aufgeht." „Gelobt sei Gott, der-ven"Verdieufttosen Gu- .tes erweist; denn Er. hat mir alles Gute erwiesen." j Auf dem Schiffe' Machte Mdniefio^e^ die Bekanntschaft des dänischeli in Beyrout, ..Herrn .LpsttUM-!'!Derselbe gjstf ÜjMI genque'Mit-u cheiluug über die in Syrier:, an 22 verschiedenen Plätzen existirenden englisch^yrischen Schulen, die e^nen Kpsteugufwand pon 2372 L. erfordern, welche .Summ^ganz,ypn de.y.Engländern,(Ehrist^n) aufgebracht 'u.'ü^,„SoMüwir /tüMjchtH.dseser,Opfer- ^Willigkeit seitens der englischen Christen,'" ruft' aus, ^zurückstsshey woffep. pnd uyferL Talmpdschulen und MoMthätigkMMstglteu iüis'ß^ .Lgnde vex- ,nachlässigenV In Jaffa tzelc^ndet und yon. einem Detachement.. *