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Der Israelit · 1872-03-27 · Heft 13 (27.3.1872) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
13 (1872)
Issue
Heft 13 (27.3.1872)
Date
1872-03-27
Page
– (sequence 13)
Language
German
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293 mischte. Der Verfasser dieses Artikels befindet sich im Besitze einer nach dem im Archive der Amsterdamer portugiesischen Gemeinde befindlichen Original-Schriftstücks angefertigten Copie eines Schreibens des Hamburger Gemeindevorstandes an denj scnigen zu Amsterdam, worin der Dank für die von Letzterem! in den Zwistigkeiten wegen des erwähnten Friedhofes geleistete! Vermittelung ausgesprochen wird. Das Schreiben datirt vom *) Genaue Angaben der Gründe, aus welchen die An-! Jahre 1G74doch ist ans dessen Inhalte ersichtlich, daß diese legung diejcs zweiten Z-riedhofcs nachgesucht wurde, finden sich i Streitigkeiten bereits während einer längeren Reihe von Jahren nicht;'doch ist cs Thaisache, daß die Ansiedelung portugiesischer : obgcwaltet hatten. Im Uebrigen wurde, wie dies aus den Juden in Altona von ihren Glaubensgenossen in Hamburg! Jahreszahlen verschiedener Grabsteine hervorgeht, durch die nicht mit freundlichen Augen angesehen wurde und namentlich! Epistenz eines Hamburgischen Bcgräbnißplatzes die gleichzeitige zu wiederholten Maten zu Weigerungen wegen des Begräbnis; Benutzung des in Altona belcgenm nicht ausgeschlossen. EIG E Z ai-Messe. Der Maire macht hiermit bekannt, daß iu'dj Meszplätze für dir nächste Maimesse zu vergeben sind, welche am 1. Mai t. I. beginnt und am 15. desselben endigt. Dieselben werden je nach der Lage zum Preise von Fr. 40 und 35 vermiethet, ein Platz hat Breiter länge, d. h. 4 Beeter. Die Kosten der Budenaufstetlnng sind zn Lasten der betr. Nehmer. Die Anerbietungen sind bis znm 10. April an die Mairie zu richten. Man wird dieselben nach Maßgabe ihres Empfangs berücksichtigen, und zwar zu gleichen Ansprüchen, unter Befolgung der Reihenfolge der vakanten Nummern. Metz, den 20. März 1872. Der Maire Paul Bezanfon. zum Judeuthume zurückzukehren. Da es demselben nicht J-fwJ-vl/JHvv/t möglich ist, seine Heimath auszusuchen, so wünscht er — d zu Ende c. ein Hauslehrer, der in Besitze gediegener Kenntnisse — eine Stelle in eihebr. Gramnratik, ferner Deutsch, Ungarisch,! nein Geschärte, gleichviel welcher Branche, m entern re- Geographie und Geschichte unterrichte'il kann. I ligwsen, jüdischen Hause anznnehmen. nt>ru nnntt. gesucht. Salair bei freier Station jährt. ö. W. sl. 300. Rej ^'fforten nimmt dte Erped. d. Bl. 8ub Nr. 670 entstcctanten. die ihren bisherigen religiösen Lebenswandel! ß°Oonmit glaubwürdigen Zeugnissen ausweisen könnerl, belie-! -- ben sich direct an Gefertigten zu wenden. K. Neumann, Monor, Post: Nagy Saso, Siebenbürgen.; ^l^erlangt in der Gemeinde Beth Israel Bikur Cholim! ein tüchtiger orthodoxer Prediger, der gute Rcserenzen senden kann. Salair für den Anfang 1500; Dollar pr. Jahr. Applikanten wollen sich schriftlich wenden an gen, hat sich durch eigenes Nachdenken veranlaßt gesehen, in junger Mann von 20 Jahren, aus Rußland ge bürtig, in früher Iuaend zum Reliaionsweckfel ver 81 8ixt!i Avenue U'ev-^'orlc City U. 8. of America. H. Harris, Präsident,

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