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Der Israelit · 1869-09-16 · Heft 37-38 (16.9.1869) · page 25

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Journal
Der Israelit
Volume
10 (1869)
Issue
Heft 37-38 (16.9.1869)
Date
1869-09-16
Page
– (sequence 25)
Language
German
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X Jahrgang. Wissenschaftliche LeÜaze M Nr. 37 L 38 des Israelit. Leantwortimg -er in dem Änffatzr »Eine traditionelle Regel" anfgrworsenrn Frage. In der wissenschaftlichen Beilage zu Nr. 15 dieser gesch. Blätter fordert Hr. I. S. Bloch zur Beantwortung der bekannten Frage auf, warum bwyDff’ nicht auch ppnou zu den nno zählt und zur Lösung des Widerspruches der Annahme des v“i rr»n’ an 'oa p'po durch ppnaw kann nicht auf «noim «bip gefolgert werden, mit den von Hr. I. S. Bloch angeführten 6 Stellen. (Selbst aus dem von ff"n anangegebenen Beispiel bo *p ^D*D will Herr Bloch das Gegeutheil beweisen.) ES sei mir nun gestattet, hierüber meine Ansicht darzulegen. Vorerst muß ich bemerken, daß die betreffende Stelle ronnon 'D2 nicht „nninb" «b heißt, sondern Knoini «bp nw po „n'ainb" «b was wesentlich verschieden ist. Damit soll nämlich gesagt sein, der Unterschied zwischen den von aufgezählten und den andern nno besteht in Folgendem: Ersterer sind den Quell und der Ursprung aller aus ihnen werdenMe roabn abgeleitet und endgiltig bestimmt, ohne diese 13 Grundregeln würden die durch dieselben gefolgerten nobm cm gar nicht entstanden sein; bienno mit den aus ihnen entwickelten D'n sind gleichsam in Einem tdo gegeben worden; die andern rvnv jedoch, zu denen auch pp'ivu gehört, sind nach der Annahme des ff "n nicht von solch hoher Bedeutung, aus ihnen kann nicht auf einen neuen }n gefolgert werden, durch sie allein kann keine N"om «bip entstammen, sondern sie können nur als pO einer bereits nbapn ’ö’y festgestellten Satzung dienen, um die Ueberlieferung zu bewahren, sie vor Vergessenheit zu schützen. Gleicher Weise bemerkt auch Rambam in seiner Einleitung zu D'ym no von den n&D 'vv D’bapon dwh. Es heißt daselbst von jnn«, wo im Talmud Beweise gebracht werden, daß dieser unter -nn py ns gemeint sei: owan Nb wann iba nwnno on1? yiuff ny pjyn vn'by ffanffjff 'jdo *n»Bn mb ainaa «aon tonn by npn ba« '121 nb«n ^aipan. So sagt er auch von l'rnyff, welche D*Dwb#bn sind (nmyffi nan p«) piosn mb mson r*? naow bac« *np not<ff no )'jy dp ,,-dw) ym2" tci'ff na p'vb mnai'ff d"33 «obya otoddn. Sogar Dwffa wird zuweilen von gesagt: 'avv« ^arn inj’a «rot»n ’«*ip«. Siehe '’D m«' mn n'Mffai?»3-i nit« 'a«bv t 2"s"p. Aehnlich erläutert Rambam die, nn42 n^ffv n"y ntb p'v v4v«i baipv pry sin uv 'b ni-rn Dno „P'D. Wie nun nach Rambam das n'.->' aenvv'ä nur ein *pD ist, so ist nach ff"i auch ppnon nur alS ^vv anwendbar. Deßhalb gebraucht ff*n die Worte po "rnainb,, «b, durch die von '"n nicht erwähnten nno, inbegriffen ppnau, kann keine 'noim «bip ursprünglich hergeleitet, sondern sie können nur als ivo zu einer bestimmten nabn angewendet werden. Für diese Auffassung der Meinung des ff "n zeugt auch die der betreffenden Stelle mnnan 'D3 vorhergehende. Da wird von ''NvO'i gesagt: «b '"1 'dir« mn '2; ^'nbn 'neou '2a '\m »m «bi 'noD'a „ffm* inb n'b pbi mno mb r>'d«i *p\xa «bN. Warum sagt ff"-> nicht auch von ]'p’“>Du ff'T\«b? Weil auch dem ff-n alle die Fälle bekannt waren, wo durch D'Jn ppnou abgeleitet werden, deßalb wendet er die Worte po rvamb «b an; ff"n gibt die Anwendung des pp'-ivn zu, nur kann es nicht als alleinige Quelle zur Entstehung einer nabn benützt werden, sondern nur mcmb, auch als “)DD; von ‘nBD’4 dagegegen, da dieses bei keinem andern j»i als rnu pyb Anwendung findet, sonst aber nur maw mtnnb gebraucht wird-, meint ff"-i daß nb ffm sO 'bi« dieser verwerfe 'nBon völlig, und es könne selbst n"uw ff-nb, auch als ")cd nicht angewendet werden. Für die Ansicht des Rambam, daß 'nvvn, und die Annahme des wui daß ppneu nur als ";vv anzusehen ist, spricht die Stelle in 2"y *]i onu Es heißt daselbst: v'-iLio -nv'y v'isiv rripv pkiL' '4'dd nffob 'bnpnp «bip'nDp'nD «bi pnp. Warum werden nicht auch pp'NV4i die den erwähnten gleichen, genannt? Aus dem Verschweigen derselben ist zu ersehen, ''->vv'4i pp'iou sind nicht ’j'DD, weßhalb sie auch nicht als i*»nn “npo sondern als «naDD« benützt werden. Demnach waren die von Hrn. Bloch angeführten 6 Fälle schon nbapn '"sy festgesetzt, und pp'->vi4 ist nur ein -jed dazu. Daß 'Dff2 mit p «jd gefragt wird, kann nicht als Gegenbeweis gellend gemacht werden, denn man findet Stellen genug, wo mit p ms gefragt, ein Schriftvers als Quelle angegeben wird, dieser aber doch nur eine «wvorr ist. (Man sehe '2-rbv i', b'ri ruvr.) Auch uv *b nn»u p:yb wird mit p fcOD gefragt, und doch ist, wie bereits erwähnt, das als Ursprung angegebene 'vp nur ein KDbya ")DD. Was Herr Bloch aus dem' ->D*Uff für die hohe Bedeutung des ppnüi beweisen will, ist nicht richtig; denn erstens finden sich viele Stellen d"bq, die der Behauptung, wenn vor dem citirten Schriftvers iBNjff steht, es sich um einen «n«“twn s'i handelt, widersprechen. (Man sehe nw 'Jff nyff «nnyoff 3ff)

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