Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 10 (1869)
- Issue
- Heft 15 (14.4.1869)
- Date
- 1869-04-14
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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ttgt er folgendermaßen: rwm juyp r<"a n"Pn po an mbirn «Pip di» pv nmnP nP PaN mm. Und diese Annahme behält er auch in der detaillirten Erklärung der von pNpv»' 'a nicht aufgezählten nna bei, wo er \n Bezug auf die N"aa wvna, welche lautet: * **),ud Pvaa n>u pon 3« nnaaN P"n mJina ppnou p»an» Pd T» sich so äußert: Npi ,tt3n naa xPN uw n: Wd®’ 'a TlP 2'VN. Der Schluß, den wir daraus ziehen, wäre also in Kurzem der: da ppnvu nur in Bezug auf Niem rruw anwendbar seien, rechnet pNyo»» 'a selbe nicht. Es läßt sich aber aus mehreren Stellen der «am Nachweisen, daß eben durch ppnou neue Naomi NPip nicht nur bei n"P mow, sondern, was doch nach dem nn* 'B p"oa bei Weitem wichtiger ist, beinvp niDW entstehen. Ja selbst bei ni»w niDW, die nn’D yaax Yd nach sich ziehen, ist ihr Einfluß nicht zu unterschätzen. In erster Linie steht daher die Stelle in p»np rnrnpo uw Daan wPaa n»N anpon N"oi. Der Ursprung dieser NPip leitet sich von dem bei oaa wPa befindlichen »apin p ab, daß nach '’prn aequale apirl »n ist. Zufolge dessen ist die betreffende Frau als unverehelicht zu betrachten und ibr eine anderweitige Heirath gestattet. n"sa ’Dptsnni i"vp pPrn Nin pi .oa"oan pwDS pi nwPaa n. Ebendaselbst 3"--. . . . pt ub mim erklärt »p'Prn 'vn ^a dahin, daß die dem Alter gebührende Ehrfurcht weitere Grenzen habe und sich auch auf Jünglinge, die ihre geistige Reife erlangt, erstrecke, da pr identisch mit naan rup m sei, was, wie Raschi bemerkt, ebenfalls ppnou ist. III. (n"o d"b owPa) Allwo aus dem Worte uoy» entnommen wird, daß der uv-» nD\y nur bei yuü?U1 uü stattsinde. IV. (n"Pa hdid) nt rw m paayo aiPiPa» du»d 'a. Die Nothwendigkeit aller vier Pflanzenarten wird daselbst aus DaP DrrnpPi gleich non nia'pp abgeleitet und dieser Ableitung zufolge wird bei Mangel einer Pflanze die mso als gar nicht erfüllt betrachtet, Pidd D",aoi a"ma «in pi aDnn anrw. V. an by n»o hmidj» avpo *pnis a»Na nnan [n"a pPm| nonaa du» an Pyi ipa an»v. Nach niBD"m entstammt dieß aus dem Worte a»N3, das laut jipnou zurückgelesen folgendermaßen lautet: ian . . . iniDa nnN p» VI. n"Pa qrr a»»n o?* aipva »Ps PaN >"a nmb [n"d dtidb]. Dieser wp leitet seinen Ursprung von dem letzten Worte des Verses ai"DNp n»o Pn 'a aaaa ab, welches nach dem a-> 'aa so viel als aiDN nP und nach finep aa als cnaaa aoNJ nP bedeutet, was sich natürlich auf das Nachfolgende bezieht, woraus dann eine rwyn nP entsteht. Einer Bemerkung Raschi's zufolge ist dieß aber auch ppaaou. Dem ähnlich ist eine n»yn «P genannten Ortes (und '? mtDn), wo eö heißt : D'D'Dn »apon '"a m&»P n»yn Npa aaiy man paap herstammend von derselben Ableitung. Diese nwyn nP findet sich beim Rambam zwar nicht erwähnt, doch herrschen über dieses Uebergehen von Seiten RambamS unter den D'»aiB2 verschiedene Ansichten. Der rwo nnp ist der Meinung, daß möglicherweise auch nach mirp 'a diese Ableitung nur eine nnaoDN sei, welcher Behauptung ich aber unmöglich beistimmen kann, da es in 'Dir. 'Ppa *) heißt, daß dort, wo die N->m sich des Wortes avN2» bedient, dieß keine nnaoDN, sondern eine wirkliche Grundangabe sei; weit eher könnte ich Mich der Meinung deS •poP n:»D, der andere Gründe diesem Verschweigen des Rambams angibt, anschließen. Sind schon diese angeführten 6 Citate meiner Meinung nach ein schlagender Beweis für die Darlegung des pjipo so muß es umsomehr überraschen, daß selbst jene Stelle in der Nrvna, zu welcher er seine Bemerkung macht, gerade wider ihn zeuget. Denn daß Pa “p Ptro bloß ein wenig bedeutender tzrn sei, wird wohl Niemandem einleuchten können, dem mehrere Stellen in ('a »ai NJn otpa -."di “wd mnao Pn^d»’], bei denen selbst Pr-rpvL" 'a 'aa N^a behauptet , es sei dieß pi napn :uyp, wcht entgangen ist. Und dem luipv »"a einen solchen Mangel an Allseitigkeit unterschieben, hieße doch ein bischen leichtsinnig verfahren. Wo mag also des „Jrrthumö Kern" zu finden sein? Vielleicht mochte der juipo »"a sich zu strict an den Wortlaut der obigen ppnvu;'»anL';U2 «tarna . . . najNa gehalten haben, waö aber durchaus nicht die Absicht der amaa war, da sie nur Beispiele zur Anwendung aller 32 mau auf rrun anführen wollte, was aber selbstverständlich eine anderweitige Benützung dieser nna auf napn nickt ausfchließt. Sv z. B. citirt die «n»na für m& nau, die von Pn^zd»' ‘a auch. gerechnet werden, mehrere Beweise bloß fiurnaan. Was kann nun zur Rechtfertigung des hnyozn;a dienen? Warum findet sich ppnvu nicht unter den von ihm aufgezählten nnv? Diese Frage muß beim Bedenken, daß die nnü gleichsam die Schlüssel zur eyPtff nain sind, gewichtig in die Waagschale fallen; und sollte mir das Glück zu Theil werden, daß Jemand der werthen Leser dieses geschätzten Blattes die Frage eines liefern Forschens würdigen und durch selbes ein günstiges Resultat erzielen: so werde ich freudig, sei es auf dem Wege der Oeffentlichkeit oder der privaten Verständigung, jedwede Belehnmg hinnehmen. I. S. Bloch. *) ^C)' Jnte 5JJ3 CM. **) Aus mehreren Stellen der ‘vj ist ersichtlich, daß tor btovt) *37 und it>vvv ein und derselbe sei. Aus einer Stelle in 'p o’pct scheint dieß jedoch nicht der Fall zu sein; msvw hillt aber erstere Meinung aufrecht, welche aus 3-- o>d3j 3m3 vus pio ersichtlich ist. Verantwortliche Redaktion: Dr. Lehman». — Verlag der Le Stoux'schm Hosbuchhandluns. — Dampf-SchnevprrfsmdrnS ws A. SottSleben in Mainz. der und und Alber Sgr. A. L stadt Dr. \ Thlr. oder i lung) Hardt Eorba ISrae Seligj Sgr. Dr. L Brant^ Kvniisl Thlr deS^-bb iw ^)de Goßbic 6chaafh st. 15 k fl. 22 k 27 kr. 15 kr. Summa 50 Thlr Louis C (Samml berger i Oberrab 10 Sgl Synago, Thlr. i Dr. Alb 1000 Fi Summa in Wald in Glade m Ansb land. N Birksnfel Mosbach