Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 9 (1868)
- Issue
- Heft 51 (16.12.1868)
- Date
- 1868-12-16
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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958 ie Stelle eines y“w, versehen mit mnn ruoin, ist vom 12. Mai 1869 ab bei hiesiger Gemeinde neu zu besetzen. Das fixe Gehalt beträgt jährlich 400 Thlr. Außerdem werden bei freier Wohnung ca. 200 Thlr. Nebeneinkommen zugesichert. Bewerber um diese Stelle, die auch gleichzeitig einen guten und angenehmen Vortrag beim Dorbeten haben, belieben sich rechtzeitig unter Beifügung ihrer QualificationSzeugnisse franco beim Synagogen-Vorstande zu melden. Bei persönlichen Vorstellungen werden Reisekosten nicht vergütet. Strasburg in W., im November 1868. Der Synagogen-Vorstand. S. M. Rosenow. Ober-Rabbinat zu Crefeld (Preuß. Rheinprovinz). Vacante Stelle. Das durch den Tod unseres seeligen Ober-Rabbiners Herrn S. Bodenheimer erledigte und wieder neugebildete hiesige Ober-Rabbinat soll in kürzester Frist beseht werden. Bewerber, welche ihre Qualification zum Rabbiner und Prediger genügend darthun, wollen ihre Meldungen unter Nachweis ihrer talmudischen und academischen Bildung, sowie unter Beifügung eines vurrlouluva vltae bis zum 15. Januar 1869 an den zuerst Unterzeichneten richten. Fixes jährliches Gehalt 800 Thlr. (außer Emolumenten). Reisekosten werden nicht vergütet. Crefeld, den 10. November 1668. Dir verordn^te Commisston I. Z. Herzog in Crefeld. Jul. Meyer in Crefeld. Jsaac Können in Kempen. Herzog Marckö in Moers. Lehrer-Stelle vacant! In der isr. Gemeinde zu Groß-Gerau, Großherzogthum Hessen, ist die Stelle eines Religionölehrers, Cantors und Schächters sofort zu besetzen; es wird namentlich auf einen tüchtigen Religionslehrer reflectirt. Fixer Gehalt 400 Gulden; Nebeuaccedentien inclusive Schechitah-Gebühren, belaufen sich auf mehr als 100 Thaler. Sollte Bewerber zugleich als Elementarlehrer fungiren können, so würde sich sein Einkommen noch bedeutend besser stellen. Ein solcher brauchte nicht Schächter zu sein, da ein dazu geeignetes Gemeindemitglied die Schechitah-Functionen gegen mäßige Vergütung übernehmen würde. — Nur tüchtige und zum Unterrichten befähigte Lehrer wollen ihre Zeugnisse baldigst einsenden an den Vorstand Baruch Marxsohn. £\n der Israel. Gemeinde zu Leeheim (Grohh. Hessen) «O ist die Stelle eines Religionslehrers vacant. Ansprüche nicht groß. Meldungen an den Vorsteher. B. Streng. ie Stelle des Lehrers und Cultusbeamten in hiesiger Synagogen-Gemeinde ist vom 1. Januar k. I. an vacant. Das Einkommen beträgt 400 Thlr. pro anno, und werden Bewerber, welche examinirt und zum Prediger befähigt sein müssen, ersucht, ihre Zeugnisse schleunigst an Unterzeichneten Vorstand einzusenden. Mehlsack, O.-Pr., im December 1868. Vorstand der Synagogen-Gemeinde. S. Mendelsohn. in tüchtiger Lehrer, der mit seinem Unterrichte die schönsten Erfolge erzielt hat, mit den besten Zeugnissen versehen ist und über welchen Auskunft zu ertheilen Herr Landrabbiner Dr. Meyer in Hannover bereit ist, sucht eine Stelle, mit welcher der Vorbeterdienst nicht verbunden ist. — Gefäll. Franco- Osferten sud LH. K. L. 9 an die Annoncen - Exped. von G Schlotte in Bremen. Gesucht Ein Philolog mit gründlicher Kcnntniß des Hebräischen und strenger Religiosität wird als Hauslehrer für eine jüdische Famlie zu Berlin gesucht. 250 Thlr. jährliches Honorar bei freier Station. Franco - Offerten sud Nr. 1181 nimmt die Exped. d. Bl. entgegen. „Nordstern“ Lebens - Mrsicherurists - Actien - Gest llschaft zu Berlin Grund - Capital Thlr. 1,250,000. Verwaltungs-Rath: Vorsitzender: von Dechend, Präsident des König!. Haupt- Bank - Directoriums. Stellvertreter des Vorsitzenden: F. Mendelssohn, in Firma: Mendelssohn u. Co. G. Bleichröder, Geheimer Commerzien-Rath. Freiherr Ed. von der Heydt. F. W. Krause, Geheimer Commerzien-Rath. Director L. F. Meisnitz er. Consul G. Müller. M. Plaut, Geheimer Commerzien - Rath. von Salviati, Geheimer Regierungs - Rath. Diese Gesellschaft stellt überall (in den Städten und auf dem Lande) Vertreter an. Bewerbungen unter Angabe von Referenzen werden erbeten an die Direktion in Berlin, Jägerstraße Nr. 52.