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Der Israelit · 1868-11-11 · Heft 46 (11.11.1868) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
9 (1868)
Issue
Heft 46 (11.11.1868)
Date
1868-11-11
Page
– (sequence 13)
Language
German
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861 ANZEIGEN. tGin gesandt.) Wer Musik liebt, den machen wir ganz besonders auf die Firma I. H. Heller in Bern aufmerksam, welche Spielwerke und Spieldosen, sowie die verschiedenartigsten Gegenstände mit Musik (letztere fast ausschließlich eigene Erfindung) in der größten Mannigfaltigkeit liefert. Wenn man die auf's reichhaltigste ausgestatteten Magazine besichtigt und eine Produktion der größer» Werke anhört, wie z. B. die großen Orobestrions und die elektrischen Klaviere, deren Spiel, sowie das Sprühen der elektrischen Flammen, an's Unglaubliche grenzt, wird man unwillkürlich von dem Wunsche beseelt, ebenfalls ein solches Werk zu besitzen. „DerWein erfreut des M enschenHerz" aber die Spielwerke von I. H Heller nicht minder. Liebhaber der Musik können wir dieselbe um so mehr empfehlen, da der Ruf der Heller'schen Spielwerke sich nicht nur über ganz Europa, sondern bis in die fernsten Gegenden jenseits der Meere erstreckt, rathen aber zu direktem Bezug, da, wie wir vernommen haben, durch sogenannte Vermittler vielfach unechte Werke untergeschoben werden. Wer daher seinen lieben Verwandten und Freunden oder sich selbst eine Freude machen will, wende sich direkt an I. H. Heller in Bern-_ Bekanntmachung. (D i e Besetzung der Rabbiner stelle in Schnaittaich betr.) Die erledigte DistrictS-Rabbinerstelle in Schnaittach ist wieder zu besetzen. Mit derselben ist ein fixer Geldgehalt von 500 fl., dann freie Wohnung und eine anständige Einnahme im ohngefähren jedoch nicht garantirten Betrage von 150 fl. verbunden. Bewerber um diese Stelle haben ihre Meldungen mit den Nachweisen a. der bayerischen Staatsangehörigkeit, b. der Kenntniß der deutschen Sprache und wissenschaftlichen Bildung und e. der bürgerlichen und gesellschaftlichen Unbescholtenheit binnen 6 Wochen anher einzureichen. Hersbruck, den 20. October 1868. Königliches Bezirksamt. _Regierungörath Steurer. ZStT junger Mann, militärfrei und mit guten Zeugnisten versehen, der seit mehreren fahren in einer Gerberei und einem Ledergeschäfte thätig, und mit den erforderlichen Kenntnissen versehen, sucht gegen geringes Salair in einem Ledergeschäste placirt zu werden. Franco - Offerten sub Nr. 1086 nimmt die Exped. d. Bl. entgegen. Hauslehrer gesucht! In einer größeren Stadt Süddeutschlands wird ein Hauslehrer gesucht, welcher den Unterricht im Talmud, sowie in der englischen und der französischen Sprache zu ertheilen versteht. Gehalt nebst völlig freier Station 500 fl. — Franco-Offerten sub Nr^ 1009 befördert die Exp. d. Vl. Ö Annonce. a Ein in “nsbn und D’pDis tüchtiger 'J Lehrer, der auch als und «mp fya fungi- U ren kann, wünscht eine seinen Kenntnissen ent- 0 sprechende Stelle. Franco - Offerten sub S. M. 0 1059 besorgt die Exped. d. Bl. Es dünkt uns, daß die Leciüre des „Salon" gar nicht warm genug empfohlen werden kann. (Wiesbad. Bade-Blatt.) Jllustrirende Bildbeigaben in elegantem Holzschnitt unterstützen den Text, dessen Mitarbeiterliste mit Namen glänzt, wie sie selten zu einem literarischen Unternehmen vereinigt waren. (Voss. Zeitung.) Der „Salon" ist durch jede Buchhandlung und Postanstatt zu beziehen. Preis pr. Heft 10 Sgr. Spielweckk mit 4 bis 48 Stücken, worunter Prachtwerke mit Glockenspiel, Trommel und Glockenspiel, mit Himmelsstimmen , mit Mandolinen mit Expression u. s. w. Ferner: Spietdosen mit 2 bis 12 Stücken, worunter solche mit Necessaires, Cigarrenständer, Schweizerhäuöchen, Photographie-Albums, Schreibzeuge, Handschuhkasten, Cigarren-Etuis, Tabaks- und Zündholzdosen, Puppen, Arbeitstischchen, alles mit Musik; ferner Stühle, spielend, wenn man sich setzt. Stets das Neueste empfiehlt H. feilet tu Bern. Zu Geschenken eignet sich nichts bester. Zn keinem Salon, an keinem Krankenbette sollten diese Werke fehlen. Preiscourante sende franco; auch besorge Reparaturen. Lager fertiger Werke.

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