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Der Israelit · 1868-06-10 · Heft 24 (10.6.1868) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
9 (1868)
Issue
Heft 24 (10.6.1868)
Date
1868-06-10
Page
– (sequence 14)
Language
German
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462 in indischer Theologe, der das Gymnasium Lurchgemackt bat und die Universität in Berlin besuchen ütili, findet von Mittag ab nnter freier Beköstigung gegen entsprechendes Honorar zur Nachhilfe bei Kindern Beschäftigung. Franco-Offerten sub V. 4858 befördert die Annoncen-Expedition von Rudolf Moffe, Berlin, Friedrichs str. 60. ei der diesigen Gemeinde soll zum 1. Cctcfer c. 1) die Predie erstelle mit einem Gehalt von 400 Thlr. außer Nebenemolumenten; 2) die Cantor- und Lehrerstelle, womit ein Gehalt von 300 Thlr., ohne die Nebeneinlünfte, verbunden ist, besetzt werden. Qualificirte Bewerber wollen sich unter Einreichung ihrer Zeugnisse bei dem Unterzeichneten Vorstande bis zum 1. Juli c. melden. Könitz (Westpreußen), den 1. Mai 1868. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Annonce. Ein mit den besten Zeugnissen über seine vierjährige Wirksamkeit versehener Elementar- und Religionslehrer (nicht Schocket) sucht zum 1. Juli oder August eine gut salarirte Gemeinde- oder Hauslehrer- Stelle. Derselbe ertheilt gediegenen Unterricht im Clavierspielen und Französischen und versteht einen vierstimmigen Chor zu bilden und zu leiten. Franco- Offerten beliebe man an die Red. d. Bl. unter Chiffre 24. 6. I,. Nr. 523 einzusenden. u sofort oder Johannis d. I, findet in hiesiger Gemeinde ein Religienslehrer, Vorbeter und Schächter ein Engagement. Gehalt beträgt außer freier Wohnung, Mittag-, Abendtisch, Bedienung, Heizung und Sckächtergebühren (letztere bringen ca. 20 Thlr. ein), 110 Thlr. Pr. Cour. Qualificirte Bewerber wollen mit dem Unterzeichneten Vorstande in Unterhandlung treten. Neustadt in Mecklenburg, im April 1868. Jonas Ascher j«n. in tüchtiger Elementar-Religionslehrcr und Cantor, der einen Chor zu leiten versteht und deutsche Vorträge in den Synagogen halten kann, wünscht zu Michaelis d. Z. in einer Gemeinde Preußens angestellt zu werden. Frankirte Offerten unter Chiffre B. S. H Nr. 509 besorgt die Expedition d. Blattes. Für israel. Gemeinden. Ein wiffkusckafilich und musikalisch gebildeter, tüchtiger Vorsänger, Religious- und Elementarlehrer, der ein best. Lehrerseminar 3 Jabre besuckt und absolvirt, über jahrelange Praxis und religiöse Führung die besten Zeugnisie von Behörden und Capacitäten besitzt, auch in fremden Sprachen unterrichtet und auf Verlangen Kanzelvorträge halten kann, sucht eine Stelle in einer größer« jüdischen Gemeinde. Franco - Offerten unter K. J. 548 wird die geehrte Exped. d. Bl. zu besorgen die Güte haben. (Auf Verlangen bezeuge ich gern, daß der Herr Petent mir durch mannigfache Correspondenzen für den „Israelit" als ein wissenschaftlich gebildeter Mann bekannt geworden._Pr. Lehmann )_ Aufrichtiges Heiratbs-Gesuch.; Ein vermögender, junger Mann aus achtbarer Familie, Besitzer eines rentablen Geschäfts, sucht auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege eine Israel. Leber sgefährtin mit Vermögen. Refleetirende oder deren Eltern wollen ihre nicht anonymen Brüse unter A. K. 15 an die A. Bae- I deker'sche Buchhandlung in Cöln einsenden. I Strengste Discretion wird zugesichert. I Heirathsarrtrag. Ein bejahrter Mann, Wittwer, in den besten | Verhältnissen lebend, sucht eine streng-religiöse Lebens- I gesährtin, im Alter von circa 50 Jahren; Vermögen I ist nicht erforderlich. Franco - Offerten sub Nr. 594 E besorgt die Exped. d. Bl._ 1 Henathsgesuch. [ Ein Kaufmann, 28 Jahre alt, solid, geschäfts- I tüchtig und thätig, von passablem Aeußeren, Besitzer « eines leidlich rentablen Geschäfts in einer lebhaften I: Provinzialstadt, ist nunmehr geneigt, sich zu verheira- |t then. Bedingung: entsprechende Persönlichkeit; 5— I 6000 Thlr. Vermögen, etwas weniger oder mehr nicht 1; hindernd, wenn sonst die Umstände conveniren. 1 Die üblichen Formeln, weshalb auf d. W., Dis- D cretions-Versicherungen rc., glaubt dieses Gesuch, da es D ein reelles ist, entbehren zu dürfen. Mit gleichen Ab- D sichten versehene Vater oder Vormünder wollen zur E Veranlassung des Weiteren gütigst schreiben franco £ unter Adresse W. Wjm. 5628 poste restante Elbing, r CVemcmb, der mit der kaufmännischen Buchführung D vertraut ist, und deutsche und französische Corre- « spondenz kennt, sucht in einem jüdisch-religiösen Hause « Placement. Auch ist derselbe auf Verlangen dazu be-1 reit, nebenbei gründlichen hebräischen und französischen 1 Unterricht zu ertbeilen. Refleetirende belieben an die | löbl. Exped. d. Bl. sub A. H. Nr. 587 franco zu J adressiren. f

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