Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 9 (1868)
- Issue
- Heft 6 (5.2.1868)
- Date
- 1868-02-05
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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103 ftt der hiesigen jüdischen ReligionS-Schule find zwei Lehrerstellen, verbunden mit einem Gehalte von 300 bis 350 Thlrn, zvm 1. April d. I. zu besetzen. Qualificirte Bewerber wollen sich unter Franco - Einsendung ihrer Zeugnisie melden. Pieschen, den 1. Januar 1868. Der Corporation--Vorstand. A. Danielewicz._H. Guttmacher. Arzt gesucht! Unser Ort mit 4000 Einwohner» und einer großen wohlhabenden Umgegend hat jetzt nur einen, im vorgerückten Alter befindlichen Arzt, der, vermögend und von öfterer Unpäßlichkeit heimgesucht, seine Berufsthätigkelt möglichst einschränkt. ES ist deshalb ein tüchtiger zweiter Arzt hier nicht nur dringend nöthig, sondern würde derselbe hier auch eine recht lohnende Praxis finden. Nähere Auskunft ertheilt Kleis), Bürgermeister. Falkenburg in Pommern. /Line Gouvernante, Israel., die in der engl, und franz. Sprache, Musik und Elementarwiffenschaften unterrichtet, im Besitz guter Zeugnisie, sucht eine Stelle. Gefall. Offerten unter Chiffre A. B. Nr. 125 nimmt die Exped. d. Bl. an._ /Lin junges, religiös-jüdisches, sehr anständiges, ge- ” bildetes Mädchen sucht eine Stelle als Gesellschafterin bei einer Dame, welcher sie in noch vielen anderen Dingen an die Hand gehen kann. Adr. gefall. Fr. Backhaus, Berlin, Neue FriedrichSstr. 76a. <7^n meinem Manufacturwaaren - Geschäft, welches <0 Sonnabend und Feiertags geschloffen, suche zum baldigen Eintritt eine durchaus gewandte Verkäuferin. M. Weil in Merzig. ^Lin junger Mann, israelit. Confession, der Gymnasium und Universität besucht hat, sucht eine Stelle als Hauslehrer und Erzieher. Franco-Offerten «ui, Rr. 74 befördert die Exped. d. Bl. ^ür meinen Sohn, welcher drei Jahre lang die hö- O Here Bürgerschule in Weinheim besucht hat und die besten Zeugnisse besitzt, suche ich eine Stelle als -Lehrling in einem Geschäfte, das an Sabbat- und Festtagen geschloffen ist. Feist Stern in Wernheim a. d. Bergstr. /Lin israel. Metzgergeselle aus guter Familie, stark und kräftig, welcher drei Jahre zünftig gelernt hat, sucht eine Stelle bei einem iör. Metzger, bei welchem an Sabbat-und Feiertagen das Geschäft geschlossen ist. Franco-Offerten wolle man richten an Herrn Jsaac Grünebaum I., Fruchthändler in Bindsachsen, Kreis Büdingen. /Lin rechtschaffenes Mädchen von ordentlicher Familie sucht Stelle in einem iSrael. Hause als Gesellschafterin, Haushälterin oder Gehilfin in einem Manufactur- oder Kurzwaaren - Geschäft, welches am Sabbat und iSrael. Feiertagen geschloffen ist. Auskunft ertheilt Herr S. Mertens in Düsseldorf. C\n einem Eisen- und Metall-Geschäft in einer gr/- xj ßeren Stadt Süddeutschlands, welches am Sabbat und an Feiertagen streng geschloffen ist, finden zwei mit den nöthigen Vorkenutniffen versehene junge Leute als Lehrlinge Aufnahme. Der Eintritt kann sogleich geschehen. Anerbieten wollen der Redactisv d. Bl. unter Chiffre C. Nr. 64 eingesandt werden. CVn einem Teppich-Geschäfte in Holland, in einem \3 streng - religiösen Hause, kann ein junger Mann eine Stelle finden. Er muß mit Administration und Buchhaltung bekannt sein. Bewerber, welche der englischen und französischen Sprache mächtig sind, erhalten den Vorzug. Kost und Logis rc. im Hause. Gehalt 300 fl. Franco-Offerten an die Exped. d. Bl. «ul> Nr. 138.__ /Lin mit gutem Zeugnisse versehener junger Mann, vL der 7ilt Jahre in einem bedeutenden Producten- Geschäfte a. Rh. servirte, mit allen Comptoirarbeiten vollständig vertraut, sucht Engagement in einem Hause (gleichviel welche Branche), das Samstags und an isr. Feiertagen geschloffen ist, und kann auf Verlangen sofort eintreten. Franco-Offerten bittet man P. Nr. 122 an die Exped. d. Bl. zu couvertiren._ Unterleibs-Brrrchsalbe betr. Aerztliches Zeugniß. Ich erlaube mir hiermit um ein Töpfchen Ihrer ausgezeichneten Bruchsalbe zu bitten, da ich bereits Wunder deren Wirksamkeit beobachtet habe, und daher dieselbe warmstens als einzige Hilfe ohne der mindeste» Belästigung der leidenden Menschheit gewiffenhaft anempfehle. Diese meine medicinische Anerkennung wollen Sie nach Belieben veröffentlichen. Pawlowitz bei Prerau, Mähren, Oesterreich, den 20. August 1667. Sied. Dr. Franz Prziwanek. Obige Salbe ist sowohl direct vom Erfinder Gottlieb SturzenegHer in Herisau, Canton Appenzell (Schweiz) zu beziehen, als auch durch Herrn G. Bleicher, grotzherzogl. hessischer Hofbandagist in Mainz, und Herrn Apotheker I. B. Lindt in Frankfurt a. M., Schnurrgaffe 58. Preis pr. Topf fl. 3 — gegen Einseuduug des Betrags. Heilung, ohne Entzündung, in weitaus dm meisten Fällen sicher. Gebrauchsanweisung nebst weiteren Zeugniffen gratis. Reichhaltige- Lager in Bruchbändern.