Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 9 (1868)
- Issue
- Heft 5 (29.1.1868)
- Date
- 1868-01-29
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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Endlich weist noch der gewesene i"a ipni zu Preßburg bff\ bi,hm2 pSr rn"2 ptun nach, daß das o’cn 0212 außer dem Nutzen, welchen es durch die Angabe von pi p Sa Hw ipiDii idjjü Z'v'1 iiD2tp einem jeden Fachgelehrten bietet, noch zwei allgemeine Vorzüge hat und zwar besteht der erste darin, daß im §. 118 die genaue Erklärung von p'ii’21 i"in mrtp ip'y nach alphabetischer Ordnung enthalten ist*) — und der zweite, daß, während im e-"2 nur drei i"d verkommen und zwar byan T2 N byan n'dlp i'v 'i;r,’/tpn itb tyan i'2 'a rwwi yb .itPNn t1? sich hier noch drei D'iiD finden nämlich: ntpiy 'M rptptpa "n ,'itp rr^tp ntp>y ptPNi rPtPtpa "i iupN.i ein pu 'ip'Pip in ’iip ri'bwwD "i 'w'bw mbw Wir wollen nun noch auf einen Vorzug dieses p'l HD Hinweisen, welchen keiner der genannten D'iiNi berührt hat. ES hat nämlich keiner von ihnen ausgesprochen, daß man in vielen Paragraphen, die auf ein nnp: Bezug haben, in unserem gewöhnlichen i"D buchstäblich keinen dipb wissen und daher die nn'.pi bei dem besten Willen nicht pa vorlesen konnte. Wir konnten es uns z. B. nicht klar machen, was die mit nur einem Morte oder höchfiens mit zwei oder drei Wörtern ausgefüllten Paragraphen, als da sind §. 99. 120. 121. 123. 125. 12b. 1,8. 130. 132. 134.135. 140—150 und §. 153, lehren wollen. Diesem Uebelstande ist jedoch durch unser D'Bn roi2 abgeholfen. ES ist zwar von keiner großen Bedeutung, aber dennoch von nicht zu unterschätzendem Werthe, daß das naia D'Dn den i"no mit den dazu gehörigen nmpi enthält. Schließlich wollen wir uns noch erlauben, darauf aufmerksam zu machen, daß dem Verfasser des d"zj in Bezug auf manchen p, den die D'inriNn 'bm erst nach vielem Forschen zur 'vyüb naS erhoben haben, das Recht der Priorität gebührt. So finden wir, daß *) In der Wiener Edition Georg Hraschanzkie 1809, die uns vorUegt, fehlt der §. 222 und ist von §. 118 bis § 222 kein §. aus seinem rechten Platze. Dies kommt daher, daß man, y'rf> pwc in den §. 118 auszunehmen, oder wenigstens aus den Grund der Auslassung derselben in diesem §. hinzuweisen, und in §. 119 den mit den Worten c? beginnenden Satz abzudrucken, 'ni oc 7ttu*? in den §. 118 gesetzt und dadurch keinen §. mit dem richtigen Inhalte ausgefüllt, und um die bekannten 250 §. des 7"j 77v zu gewinnen, den §. 222 ausgelassen hat. Merkwürdiger Weise wurde dieses Gebühren dadurch verrathen, daß man im §. 169 die (eigentlich im §. 169 stehenden) Worte t>*2p /(23 '*7200 2>2W'7N 7pö beibehalten, was wir aber im 772 va? Hraschanzki nur im §. 154 finden. Es wäre daher dem damaligen Setzer sowohl in diesem §. als auch im §. 250, wo einigemal auf Stellen hingewiesen wird, welche sich nur in dem j>"2 des 2273 an dem dort angegebenen Platze befinden, mehr Behutsamkeit zu empfehlen gewesen. Dem ehrlichen Verfasser des Kerem Schloirio konnte die ganze obenangeführte Setzerwirthschast nicht in den Sinn kommen. Er berichtigte daher im -»"v den §. lt>8 mit den Worten 2,2>r»72v 72b j*f> cf> «)»?!) 7*75 p 7"sp *23 0*73132. N. B. 1. E. H. 86 es gestattet, auch in solchen Orten, welche nicht mit nnru "a versehen find, einen 1102 vi zu sein. So werden auch im Belh Meir 128 Ende, Gründe angegeben, die noch mehr erleichternd sind, und auf welche sich auch CH. Sofer, E. H. 2. 30, 33 berust und sie Ni'S ansührt. Daß nun ,ist2 siNi.i DDtv '1 bD'D derselben Ansicht ist, erhellt aus dem, was er in seinem iiN'2 §. 111 ausdrücklich sagt und also lautet: ,11212 »piDN^ a"a di Dtp pnia 2"a? wmd) DIP pHO s'N 1,11 ÜW s'NlP 1'yi '!P1'N1 '2182 N^1121 ,112 NTSp N2’S yDtP2 D'pDlBH '121 DD’nDD '2 Dl DN’ail p"CD DtP2 l"D 2"ll.1 2tP*22 p y2lP2 mi'31 .12 pr-rtp 1'yi fo ’D"n ytp"n 22") 2"n '^2.1 DIP J’2H12 2" 2 1 y2lP2 y13l Sa OI'DT' üb D’21N1 01113 in« (D'D ÜW IN 111 D12 pana ]'NtP b"j?n Dl. Es ist jedoch einerseits auffallend, daß die genannten D’iiNi die im yitPNi di iid vorkommende Worte 2"di di Dtp pama nicht angeführt und dadurch ihre Ansicht erhärtet haben. Andrerseits ist es fast nicht zu begreifen, daß der weltberühmte Verfasser das als Nt>ii2 'lPi'^ri 'D)£2 bezeichnet, was im Darke Mosche 128, 18 ndnnad nur piy Dipv2 und piy DipD2 ‘bw nur layna gestattet wird ... Siehe ferner CH. S. E. H. 2. 39. 40, wo die Ansicht des Noda bijehuda als nicht ganz stichhaltig bezeichnet wird. Ein kurzer Einblick in den Commentar zu dem angeführten §. 111 wird uns jedoch bald überzeugen, daß der Verfasser des i"d ganz derselben Meinung ist. Dies geht aus seiner Erklärung der im -u*d das. stehenden Worte mcw 'a tP' dni pania mit Evidenz hervor. Sie lautet: 1,11 dy N2n'i Nin DI^B 'IpnDI 'P2P2V ,1D1 ’JI^Ö 'ippvl 'JlbD -12T \\Vb INI '2. Gelegentlich noch die Bemerkung, daß die im Ch. S. das. 40 im Namen des Aruch S. W. s"a angeführten Erklärung der Megilla 4, 9, .1122.1 mnya sich auch in dem Mischna-Commentar des Rambam z. St. findet. Der Verfasser des :"Di.i dip weist nun nach, daß dieselbe dem 'DvrPli' daselbst entnommen ist, und sucht den scheinbaren Widerspruch mit dem im '722 vorkommenden icn p1>pi V2N pp auszugleichen, worauf von D'.i ’ipibd dy2 pNin in seinem jüngst erschienen Hagahot al d"d ntptp hätte hingewiesen werden sollen. Siehe ferner das Meisterwerk i'lpy p, welches den D’i'on yilPD riDy.iy2 zum Verfasser hat, Megilla das., wo sich der geistreiche und scharfsinnige Ausgleich des CH. Sofer findet. Sowohl der Verfasser des Kol horemaz als auch der des Hon Oschir haben es nicht ausgesprochen, daß die Mischna r>iny2 ,1122.1 im Masechet Soferim 9, 8, ebenso wie im Jeruschalmi erklärt wird. HögYesz, im Tamus 5627. E. M. Goitein, Rabbiner. BerantwortUche Redactio»: Dr. Lehmann. Verlag der Le Roux'schen HofbuchhandUmg. — Dampf - Schnellpreffendruck von I. BottSleben in Ataiw».