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Der Israelit · 1868-01-15 · Heft 3 (15.1.1868) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
9 (1868)
Issue
Heft 3 (15.1.1868)
Date
1868-01-15
Page
– (sequence 15)
Language
German
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47 Annonce. Die Haupt-Synagoge zu Maastricht (Holland) ersucht Candidaten für die Stelle des Borbeters und Schächters, mit welcher ein Einkommen von 800 fl. verbunden ist, ihre Anmeldungen und Qualificationsscheine baldmöglichst an den Vorstand portofrei einzusenden. Musikalische Befähigung und die Fähigkeit als Hilfslehrer fungiren zu können, berechtigen zu besonderer Berücksichtigung. Annonce. Die hiesige Cantor- und Schächterstelle, verbunden mit einem Einkommen von 500 Rthlr. v. ». ist vacant. Qualificirte Bewerber, die auch &nip sind, wollen sich bis spätestens den 1. März a. f. portofrei bei uns melden. Reisekosten werden nicht vergütet. Löbau, W. Pr., im Dezember 1867. Der Vorstand der Synagogerr-Gemeirtde ie Lehrer- und Vorbeterstelle bei hiesiger Cultus- Gemeinde mit fl. 250 fixem Gehalt wird bis zum 1. April l. I. vacant. Hierauf Reflectirende wollen ihre Anträge an den Unterzeichneten franco einsenden. Höchst a. M., 2. Januar 1868. Joseph Wolfs, Vorsteher. Bekanntmachung. Die hiesige israelitische Religions-, Elementarlehrer- und Vorsängerstelle ist vacant und soll wieder besetzt werden. Fixer Gehalt fl. 300 nebst freier Wohnung, fl. 30 für Holz und fl. 60 Nebeneinkünfte, wofür garantirt wird. Auch sind mehrere Stiftungen da, von denen der Lehrer Einkünfte hat. Bewerber wollen ihre Zeugniffe den unterfertigten Cultusvorständen einsenden. Bewerbungstermin 4 Wochen. Wannbach (Post Pretzfelo, Bayern), den3O. December 1867. M. Wassermann, H. Akosenbanm, CultusvorstSnd^. " n einem Eisen- und Metall-Geschäft in einer größeren Stadt Süddeutschlands, welches am Sabbat und an Feiertagen streng geschloffen ist, finden zwei mit den nöthigen Vorkenntniffen versehene junge Leute als Lehrlinge Aufnahme. Der Eintritt kann sogleich geschehen. Anerbieten wollen der Redaetion d. Bl. unter Chiffre 0. Nr. 64 eingrsandt werden. Herraths-Gesuch. Ein Wittwer in einer größeren Landgemeinde, von mittlerem Alter, sehr wohlhabend, dessen Kinder alle verheirathet, sucht eine Lebensgefährtin auS achtbarer, echt Wischer Familie, ebenfalls von mittlerem Alter und angenehmem Aenßern. Offerten unter Chiffre A. Z Nr. 23 womöAich mit Beilegung der Photographie, befördert die Expedition d. Bl. Strengste Discretion wird zugesichert. ch suche für meine 15jährige Tochter eine Gesellschafterin, die gleichzeitig die Erziehung meiner jüngsten 8jährigen Tochter übernimmt. Religiöse Damen israel. Glaubens, nicht zu jung, gebildet, characterfest, die für solche Stellung sich eignen, finden angenehme, lohnende und dauernde Stellung bei Unterzeichnetem; jedoch ist persönliche Vorstellung erforderlich. Berlin, im Januar 1868. j&ettmann Lachmann, _Neue Friedrichsstraße Nr. 48. /Lin rechtschaffenes Mädchen von ordentlicher Fami- 'ä' lie sucht Stelle in einem israel. Hause als Gesellschafterin, Haushälterin oder Gehilfin in einem Manufactur- oder Kurzwaaren-Geschäft, welches am Sabbat und israel. Feiertagen geschloffen ist. AuSkunft ertheilt Herr S. Mertens in Düffeldorf. ^§ür einen mit den nöthigen Vorkenntniffen versehenen, O jungen Mann, wird in einem religiösen Hause eine Lehrlingsstelle gesucht. Franco-Offerten sub Nr. 10 besorgt die Expedition d. Bl. in junger Hamburger (Israelit), der kaufmännisch gebildet und tüchtige Sprachkenntniffe besitzt, sucht zum sofortigen Antritt eine Stelle im Lager oder im Comptoir. Bisherige Beschäftigung: Manufacturgeschäft. Adr. gefäll. an vr. M. K or ef in Hamburg. n ein Mercerie-und Kurzwaaren-Geschäft wird ein junger Mann gesucht, welcher Comptoirarbeiten und auch kleine Reisen versehen kann. Frankirte Anfragen sub Nr. 55 befördert die Expediton d. Bl. in junger Mann (israel.) wird in einem Bankgegeschäft, welches am Samstag und an Feiertage« geschloffen, in der Nähe von Frankfurt a. M., als Lehrling gesucht. Frankirte Offerten sub Nr. 69 an die Exped. d. Bl. Das autorisirte Commisjwns- und Ichreib-Äureau von Seligmann Lazarus Skutsch ScbrammerAaUe Nr. 3/2 in München empfiehlt sich auf's Angelegentlichste.

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