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Der Israelit · 1867-11-27 · Heft 48 (27.11.1867) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
8 (1867)
Issue
Heft 48 (27.11.1867)
Date
1867-11-27
Page
– (sequence 15)
Language
German
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833 Offenbacher Würste 'sowie alle geräucherten Fleischwaaren in vorzüglicher Güte sind jetzt auch in beliebigen Quantitäten bei dem Unterzeichneten zu haben, dessen Stellung als onw -er (orthodoxen) israelitischen Religionsgesellsckaft für die Befriedigung aller Ansprüche in Bezug auf nnito bürgt. Offenbach a. M., im Oktober 1867. D. S» Mandel. HUnterzeichneter beehrt sich hiermit anzuzeigen, daß *4 bei ihm "ujo fabricirte Cichorie, welche, unter Aufsicht eines btn gefertigt, zu beziehen ist, und steht die Qualität derselben keinem andern renommirten Fabrikate nach. Auch ist daselbst ">tco ungarischer Roth wein von ausgezeichneter Qualität zu haben. Ueber meine Glaubwürdigkeit beliebe man sich bei Sr. -Ehrwürden Herrn Districts- Rabbiner S. V. Bamberg er zu Würzburg oder bei der verehrl. Redaction d. Bl. zu erkundigen. L. Massenvach er, Fürth bei Nürnberg. Eine Gouvernante (Israelitin), welche die Erziehung und den Unterricht von 3 Mädchen im Alter von 8—12 Jahren zu leiten hat, wird aufzunehmen gesucht. Gefordert wird: Unterricht in der Religion, deutsche und franz. Sprache, Elementar-Wiffenschaften, Clavier und Handarbeit. Näheres auf srankirte Auflagen bei Kafka „zum grünen Baum" in Mährisch Ostrau. eür unser Manufactur - und Eisenwaaren - Geschäft (Samstag und Feiertage streng geschloffen) suchen Wir 2—3 Lehrlinge aus guter Familie. H. Hamburger fr Söhne, Aschaftendurg. /Lin Mädchen von guter Familie, welches demHauswesen selbstständig vorstehen kann, wünscht Stelle als Haushälterin oder Gesellschafterin in einem anständigen religiösen Hause. Auch würde dasselbe gern die Erziehung der Kinder übernehmen, denn sie besttzt die Kenntniffe, denselben beim Unterricht nachzuhelfen. Gefall. Offerten wolle man gütigst suir Lit. R. Rr. 964 | an die Redaction d. Bl. richten, welche die Güte haben wird, Auskunft zu ertheilen. €me jüdische Köchin, die gute Zeugnisse aufzuweisen hat, wird zum 1. AprÜ k. I. verlangt. Gütersloh, den 22. November 1867. Sophie Ising, geb. Arendt. A)ei der israelitischen NeligionSgesellschast in Darm- {labt ist die Stelle eine- Lehrers und Vorsängermit einem jährlichen fixen Gehalt von fl. 600 per 1. Januar 1668 vacant. Qualificirte Bewerber belieben sich unter Vorlage ihrer Zeugnisse beflm Unterzeichneten zu melden. Dev Vorstand. Jonas Maier. Spielwerke mit 4 bis 48 Ttücken, worunter Prachtwerke mit Glockenspiel, Trommel und Glockenspiel. nnt Himmelsftimmen. mit Mandolinen, mit Expression u. s. w. Spieldosen mit 2 bis 12 Stücken, ferner Necessaires, Cigarrenständer, Schweizerhäuschen, Photographie-Albums, Schreibzeuge, Clgarrenetuis, Tabaks- und Zündbolzdosen, tanzende Puppen, Arbeitstischchen, alles mit Musik, ferner Stühle, spielend, wenn man sich darauf setzt, empfiehlt I. H. Heller in Bern. Frauco. Diese Werke, mit ihren lieblichen Tönen jedes Gemüth erheiternd, sollten in keinem Salon und an keinem Krankenbette fehlen; — großes Lager von fertigen Stücken. — Reparaturen werden besorgt. L>elbstspielende, elektrische Klaviere zu Fres. 10,006. Iür Mrterteibsbruchteidende. Bruchsalbe von Gottlieb Sturzenegger in Herisau, Kt. Appenzell. Schweiz. Briefauszüge an Sturzenegger in Herisau, Schweiz. „Mit Freuden ergreife ich die Feder und schreibe Ihnen, daß Sie mich, Gott sei Dank, durch Ihre Salbe v n meinem 16jährigen Bruchleiden vollständig curirt haben. Ich danke Ihnen tausendmal dafür. Gott und der Himmel wird Ihnen den Segen geben; denn Sie haben ihn verdient. — Könnte ich es allen Menschen sagen, die das Nebel haben, daß sie die gute Salbe von Hrn. Sturzenegger brauchen sollten, — ich würde ei thuu!" Constanz am Bodensee, den 29. Juni 1867. F. H. Die vorzügliche, durchaus keine schädlichen Stoffe enthaltende Vruchsalbe wird einfach Morgens und Abends eingeriebeu. Die Heilung geschieht ohne die mindeste Unannehmlichkeit. — ohne Entzündung zu verursachen. Zu beziehen in Tövfen zu fl. 3. tu Mainz bei G. Bleicher, Großherzogl. Hessischer Hofbandagist. AAf" Mit einem Preiszuschlag von 3 Sgr. ist die Salbe auch echt zu beziehen durch Herrn Günther zur Löwenapotheke, Jerusalemstr. 16 in Berlin. W. Nach Oesterreich kann keine Nachnahme erhoben werden.

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