Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 8 (1867)
- Issue
- Heft 18 (1.5.1867)
- Date
- 1867-05-01
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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298 I l\ Z G I (* K Nicht z« übersehen. Nicht zu übersehen. Zwei Knaben, welche die israel. Unterrichts-Anstalt zu Mainz (Director Herr Rabb. vr. Lehmann) von Peßach an besuchen werden, finden in einem strengreligiösen Hause gute Kost und Logis gegen mäßige Vergütung. Liebevolle Behandlung, gewiffenhafte Beaufsichtigung, sowie Nachhilfe iu -eri Unt^tri^^^ggegens ständen wird zu gs sichert. Franko-Offerten sub Nr. 279 nimmt die Expedition d. Bl. entgegen. ie hiesige Gemeinde sucht zum 1. Juni c. oder etwas später einen Religions- und Elementar- Lehrer, welcher auch theilweise den Cantordienst zu versehen hat. Derselbe müßte über seinen religiösen Lebenswandel und Befähigungen Nachweis liefern und würde Aussicht auf definitive Anstellung haben. Man würde Derjenigen bevorzugen, welcher in den hebräischen Wissenschaften erfahren ist. Gehalt bei freier Wohnung und Beheizung Rthlr. 300. Anmeldungen erbittet der Dorstcher Herzog Marcks. Moers (Neg.-Vez. Düsseldorf), im April 1867. achdem un er bisheriger Lehrer uno Cantor, Herr I. Falkenstein aus Eiegburg, seine Stelle plötzlich mit der Erklärung, daß er wegen Schwäche nicht mehr im Stande sei, feine Pflichttn zu erfüllen, verlaßen hat, soll die hiesige Lehrer- und Cantor-Stelle mit einem Fixum von 275 Thalern sofort wieder besetzt werden. An Nebeneinkünsten durch Privat-Unterricht können mindestens 100 Thaler in sichere Aussicht gestellt werden. Unverheirathete Refleclcmten wollen sich unter Franko-Einsendung ihrer Zeugnisse schneümöglichst an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Geldern, am Niederrhein. G. Gompertz, Vorsteher der Synagogen-Gemeinde Geldern. Vakante Stellei Die in hiesiger Gemeinde in Erledigung kommende Religionslehreranw;rn und si2p-Stelle soll bis Mitte Mai d. I. mit einem tüchtigen Manne von streng religiösem Lebenswandel und der im Talmud nicht unerfahren ist, vorläufig auf zwei Jahre provisorisch wieder besetzt werden; es ist jedoch bei Convenienz des Bewerbers Aussicht auf spätere definitive Anstellung geboten. Der Ertrag beläuft sich incl. freier Wohnung auf 450 Gulden und wird bemerkt, daß die Nebenverdienste nicht unbedeutend sind, da zum Begräbnißplatz 8 nicht unbemittelte Orte gehören. Gut befähigte Reflectanten wollen ihre Gesuche nebst entsprechenden Zeugnissen innerhalb 14 Tagen franco an die Unterzeichneten einreichen. Markt Bechhofen in Bayern, 7.April 1866. Die isr. Cultus - Verwaltung. Samuel Schloß. Matt. Wohlfahrt. Vacuns* An der von mir geleiteten Schule finden zum 1.Juli c. ein geprüfter Lehrer und ein Schulpräparand Anstellung. Ersterer muß sich durch pädagogische Bildung, hebr. Wißen und religiössittlichen Wendel herverthun, wo möglich auch Klip byi fein und erhält ein Fixum von 350—400Thlr. p. C., Letzterer dagegen 100 Thlr. Meldungen und Zeugnisse sind baldigst zu richten an Rabbiner Pr. Daniel Fraenkel in Rybnik o. S. ftlfn der in Düsseldorf gegründeten jüdischen Lehrer- Bildungsanstalt ist noch die Stelle eines Praparanden-Lehrers zu besetzen, der zugleich die Beköstigung und Beaufsichtigung der Zöglinge übernehmen soll. Gehalt bei freier Wohnum- Vierhundert Thaler. Fachlüchtste verheirathete Bewerber wollen binnen vier Wochen de dato unter Angaben ihres Familienstandes Meldungen mit beglaubigter Abschrift sämmtlicher Zeugniße an unfern Vorsitzenden Herrn S. H. Prag in Düsseldorf einseuden. Nur berücksichtigte Meldungen (und zwar im Laufe des folgenden Monats) werden beantwortet. Düsseldorf, den 8. April 1867. Der Vorstand des Vereins znr Unterhal- _tung der Anstalt._ In der Unterrichts-Anstalt der isr. Religionsgesellschaft zu Mainz beginnt das Sommerfemefier am 1. Mai. Lehr - und Grzichungs - Anstatt für israel. Knaben zu Heidelberg. Zum Sommersemester, beginnend am 29. April, können wieder einige Knaben zur Vorbereitung für den Kaufmannsstand wie auch für die höher» Klaffen des Lyceums, ausgenommen werden. Näheres beim Vorsteher .Pr. I. Reckendorf. Frankfurt a. M. In unserem Hawe können einige junge Leute, die hier die Schule besuchen oder in einem Geschäft sind, Aufnahnre erballen. M. I. Cohn, Stiftsrabbiner, Schützenstraße 5.