Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 8 (1867)
- Issue
- Heft 13 (27.3.1867)
- Date
- 1867-03-27
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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216 nommen, die von uns verschwanden, nämlich der glorreiche Rabbi Arjeh Löb, Verfasser des wmp, mb Oberrabbiner in Metz, und der glorreiche R. Hirsch, Oberrabbmer in Fürth, der unter dem Namen R. Hirsch der Scharfsinnige berühmt ist. Er war auch m der Mathematik sehr bewandert, wie ein gelehrter Zeitgenosse von ihm zeugt. Der Verfasser von tsr« ^?jjd, einer Biographie des R. Raphael Cohen, erwähnt Seite 12 unfern R» Zebi Hirsch Zanow ebenfalls mit großer Hochachtung. Hier seine eignen Worte: ED-neDn *pnn mn -wn en'n »äs nffioD nnn nsio tpnp o\"ßan r« *6d ,wr.s p"p3 Dtp ro^tP'n tptn roo rvn ,nth»5 p"p3 me« Win dlpci ,dip ttpji toipp. .biotfi” » aipa n^nn^t idjpi nar (Fortsetzung folgt.) ANZEICiEI. Die zum 1. April neueintretenden Abonnenten erhalten die Nummern 9—13, in welchen sich der Anfang der Erzählung „Rabbi Elchanan" befindet, gratis, sobald sie dieselben bei der betreffenden Post oderBuchhandlung reclamiren._ Aufruf. D’JDm bjTlK" “7D Auf diesen Ausspruch unserer Weisen und auf die überall sich offenbarende Mildthätigkeit meiner isr. Brüder mich stützend, erlaube ich mir, dieselben um gütige Unterstützung für einen sehr bedrängten alten Mann anzugehen. Derselbe, ein Greis von 75 Jahren, hat zwei Töchter, wovon die eine seit einigen Jahren krank, die andere jüngst aus dem Hospitale zu Mainz entlassen, wahnsinnig geworden ist. Der einzige Sohn des Armen lebt in Amerika und kann seinen alten Vater nicht unterstützen. Durch den erwähnten furchtbaren Schlag sieht sich nun dieser arme! Greis seiner letzten menschlichen Stütze beraubt. Groß ist das Elend des hartgeprüften Mannes; denn er kann nichts mehr verdienen und die bitterste Roth hätte sich seiner bemächtigt, wenn nicht gute Menschen ihn etwas unterstützten. Ich glaube also für diesen, noch im hohen Alter so schwer heimgesuchten Greis keine Fehlbitte zu thun, wenn ich etwaige gütige Gaben an mich zu senden ersuche. Hilfe, und zwar schnelle, thut äußerst noth. I. Heß, _Lehrer in Alsenz, bayr. Pfalz. ofort oder zu Ostern wird ein Religionslehrer, Vorbeter und Schächter gesucht. Gehalt 140 Thlr. Courant, circa 40 Thlr. Schächtgebühren, freie Station. Reflectanten können sich wenden an den Vorstand Theodor Ascher. Hageuow in Mecklenburg, März 1867. in verheiratheter aber noch junger Religionslehrer, auch ]?n und bewährter orr jp, der zugleich Unterricht im Talmudischen und in der hebr. Grammatik rc. erlheilen kann, sucht eine seinen Fähigkeiten angemessene Stelle in eiyer religiösen Gemeinde. Franco- Offerten sub Nr. 125 an die Exped. d. Bl. V a c a n z. Durch einen Ruf unseres Lehrers Herrn Kuttnauer nach Baltimore wird unsere Religionslehrer- und Cantorstelle mit dem 1. März vacant. Der fixirte Gehalt beträgt fl. 400 sowie weitere fl. 50 als Wohnungsvergütung. Nebengefälle nicht unbedeutend. Reflectirende wollen ihre Anmeldungen frankirt, unter Beilage ihrer Zeugnisse, an den Unterzeichneten alsbald machen. Musikalisch Gebildete, sowie solche, welche befähigt sind, deutsche religiöse Vorträge zu halten, werden bevorzugt. Seligenstadt bei Frankfurt a. M., 24. Febr. 1866. Für den Vorstand der israel. Gemeinde: _ M. Bacharach._ Annonce. In unserer Synagogengemeinde ist die Stelle eines Religionslehrers, der gleichzeitig Schächter und Vorbeter ist, vacant. Dieselbe bietet ein jährliches Einkommen von 5 bis 600 Thlr. Bewerber wollen sich in portofreien Briefen bei uns melden Der Vorhand der Synagogengeinde _in Guttstadl in Ostpreußen._ ie israel. Lehrer- und Vorbeter - Stelle dahier ist gegen einen jährlichen Gehalt von 3 — 400 fl. vacant. Franco-Ansragen beliebe man an Unterzeichneten zu richten. Homberg an der Ohm, den 11. März 1867. _Der Vorstand Simon David. m 15. Mai d. I. wird die hiesige israel. Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle vacant. Diese Stelle trägt bei freier Wohnung und Holz zur Beheizung des Schulzimmers fl. 300 Fixum, wobei jedoch bemerkt wird, daß dieselbe in den zwei letzten Jahren mit Nebeneinkünften fl. 450—500 ge-! tragen hat. Bewerber um diese Stelle wollen sich baldigst an den Unterzeichneten wenden. Die israel. Cultusgemeinde Egenhause». I. Schwarz, Cultus-Vorstand.