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Der Israelit · 1867-03-06 · Heft 10 (6.3.1867) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
8 (1867)
Issue
Heft 10 (6.3.1867)
Date
1867-03-06
Page
– (sequence 14)
Language
German
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166 Notiz.! Hafter Kaufleute, zu erfreuen hat. Dieses Institut Sorgsamen Eltern kann mit vollem Rechte als! bietet namentlich Minderbegüterten die beste Gelegeneine der besten Aussteuer-Versicherungs-An- | heit, den Kindern eine sichere und sorgenfreie Zukunst st alten „Le Conserrateur“ empfohlen werden, der j zu gewähren. Im Uebrigen wird auf die im heutigen in Folge seiner soliden Grundlage und der durchweg! Blatte befindliche Bekanntmachung des General-Agenten günstigen Versicherungs-Bedingungen sich bereits einer j dieser Gesellschaft, des Königl. Commerzienraths Herrn großen Betheiligung, besonders Seitens hiesiger nam-! Jacoby, Berlin, Louisenstraße 27/26 verwiesen. \ W ÄJE Religionslehrer gesucht. Die Lrael. Gemeinde zu Camverg (Naffau) sucht zum alsbaldigen Eintritt einen Religionslehrer und Borbeter. Gehalt ca. st. ZOO —fl. 400 nebst Neben - einkünsten. Oualificirte Bewerber wollen sich portofrei an beit Unterzeichneten wenden. Camberg, den 26. Februar 1867. Leop. Friedemann, _ Cultusvorsteher. Concurrenzeröffnung. Die Stelle eines Religionslehrers, j Vorsängers und Schächters in der Israel. Religionsgemeinde Bens- Heim, womit ein fixer Gehalt von 350 bis 400 fl. und ein accidentielles Diensteinkommen von etwa 150 i €■ e m* fl. verbunden, ist erledigt. Concurrenzsähige Bewerber um diese Stelle wollen sich binnen 3 Wochen, unter Vorlegung ihrer Legitimationspapiere und Zeugnisse, beim Vorstand bezeichneter Gemeinde anmelden. Bensheim, den 23. Februar 1867. GroHherzogliches Kreisamt Bensheim. v. Ikiiding. Borsängerstelle- Gesuch. Ein junger Mann, der im Vorsängerdienste geübt ist, sucht üb-r die livs Feiertage in einer religiösen Gemeinde (Frankenlande) gegen bescheidenes Honorar eine?r/i-Stelle. Gefall. Offerten franco xosts restante Würzburg Z. M. Nr. 60. Le Conservateur. Der Endesunterzeichnete erlaubt sich ein verehrtes Publikum auf die Vortheile oben genannter Aussteuer-Versicherungs-Gesellschaft, bestehend seit2.August 1844, in Preußen concessionirt seit 9. October 1862, ergebenst aufmerksam zu machen. Die Gesellschaft „Ls Conservateur“ beruht auf reiner Gegenseitigkeit und die Verwaltungskosten werden lediglich aus der beim Subscribiren nur einmal zu zahlenden Provision bestritten. Die Einzahlungen werden sofort in französische Staatsrenten rnngewandelt, auf den Namen jedes Betheiligten ausgestellt, die sich anhäufenden Zinsen gleichfalls in Staalsrenten umgewandelt, hinzugeschlagen und die Renten so lange außer Cours gesetzt, bis die Auszahlung vor sich geht. Alsdann erhält jeder Sudscribent seine Quote nach seiner Wahl in Gold oder in a''k seinen Namen lautenden französischen Staatsrenten ausgehändigt. Die Verwaltung ist einer doppelten Controle der Regierung unterworfen. Für Minderbegüterte ist die Erleichterung getroffen, daß die Prämiengelder xostenmnerancko am Ende jeden Jahres eingezahlt, welche auch auf noch ein weiteres Jahr gegen 6 % Zinsen prolongirt werden können. Der „Conservateur“ schließt Versicherungen ab: 1) Für Versorgung und Aussteuer: die Einzahlungen der vor demVertheilungstermin gestorbenen Kinder kommen den überlebenden Kindern zu Gute und dadurch, wie durch die sich anhäufenden Zinsen wird das eingezahlte Capital um das 3- und 4fache vermehrt (je nach dem Alter des Kindes). 2) Dem Versicherer, der fürchtet, für den Todesfall seines Versicherten seine Einzahlungen zu verlieren, steht es frei, sich bei der Gegenversicherung zu betheiligen, durch welche er vermöge einer äußerst geringen Prämie sich die eingezahlte Summe, welche in vielen Fällen sogar (je nach der Häufigkeit der Todesfälle) mehr als dtese betragen, als Rückzahlung sichert. Belege hierfür sind bei mir einzusehen. Berlin, den 14. Februar 1867. Der General-Agent: JST* 19» t/Königl. Commerzienrath. Louisenstraße 27/28.

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