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Der Israelit · 1866-08-29 · Heft 35 (29.8.1866) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
7 (1866)
Issue
Heft 35 (29.8.1866)
Date
1866-08-29
Page
– (sequence 14)
Language
German
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576 s»->8^1 72j7O12^ 22271 s2s272V21 '2-1)/ s'V22 VI'VPI V21P7I PV^ 1p'7>p7lb '22N 222 1222 8'22N 7>^12'71 '22. Jehuda Cohen Jbn Matka war ein Schüler des Gesitzlehrers R. Mer Ha-Levi Abnlafia, und stammte von mütterlicher Seite von den berühmten Jbn-Schoschan ab. Das Werk Midrasch Chochma, das sich theilweise in der Pariser und Leydener Bibliothek befindet, liegt vollständig in Parma, Oxford und Amsterdam, wo ich es durchblätterte. Es zerfällt in zwei Theile. Der erste enthält einen Auszug aus den Büchern des Aristoteles nach Jbn Roschd (Averroes), ülur den Sinn und das sinnlich Wahrnehmbare, über die Seele, über Metaphysik, P2271 271-r ni^TiniTibtt rD27i, nebst einem Cowmcntar zu den schwierigsten Stellen im ersten Buch Mosis, den Psalmen und den Sprichwörtern Vi-,'2 '^>V21 O'27I7> 7NV8222 2'P1O2 71LP2. Im Zweiten Theile befinden sich die Elemente des Euklid, die Briefe des Kaisers und des Verfassers über die Kreisforme», das erste Buch von Almagestus, ei« Auszug aus dem astronomischen Werk des Albatroghi, eine Einleitung über die Sterne, ein Auszug über Quadripartitum von Ptolemäus, Oi82'2i222 7,122-12 p2-i-<2, und ein Commentar zu der Abhandlung über die Buchstaben. Bon der Anwesenheit Jehuda Cohen's am Hofe des Kaisers Friedrich II., schreibt er am Ende der Korrespondenz, die er in's Hebräische übersetzte folgende Worte: ii82 7i2V ->2'p7i 222 O'22271 1L271V21 1'287>2 j'81 71121V711 71122 7>l28V 22'2 1'7>-I1P .'7>21V7>2 O'-,2-r '7P 12^^71^ 22V 2VP 122 2"7I81 .2711' 22O7I 7112 1'22N1 122P1 1'VP2 7,^1271 '71'821 22'^ ^>V 7>1U28^ '7>22'1 s)2711 ,1'22p 2V121 27l2lV ^>2821 1'2O1V1 1'221O1 12s7N 'L282 22'27>7l2 21' 222 -1227,' 2-<2 ^2712 281 2s22 '127, s28 12222 PLI '71' s2 712V, 1'2V (Forts, s.) M L L in geprüfter Elementarlehrer und Cantor für eine Landgemeinde wird zum sofortigen Eintritt gesucht. Besoldung fix 200 Thlr. Für die zu übernehmende Tiv'NV werden außerdem 40 Thlr. bewilligt. Reflectanten haben ihre Zeugnisse an den Herrn Rabbiner Schwarz in Cöln einzusenden. « t. Die Gemeinde Sheerith Israel (orthodox) zu San Francisco (Kalifornien, Nordamerika), wünscht einen Cantor;i7i zu engagiren, der im Besitze musikalischer Kenntnisse, einen Chor in der Synagoge zu leiten, Religions- und hebräischen Sprach - Unterricht zu ertheilen befähigt ist. Gehalt 2500 Dollars in Vereinigter - Staaten- Geldmünze per Jahr. Qualificirte Bewerber werden aufgefordert, ihre Gesuche nebst Qualifications-Attesten und Empfehlungsschreiben an die obige Gemeinde einzufinden. Im Aufträge des Vorstandes: Jacob Cohu, Secretair. in geübter 27>iV, zugleich tüchtiger Talmudist und geübter Vorgänger, sucht eine seinen Leistungen und Fähigkeiten angemessene Stelle; derselbe kann, wenn es verlangt wird, sofort eintreten. Gefällige frankirte Offerten wolle man senden an K. Lewiu, xer^är. Herrn R. Nt. Akabinowitz in München. M. Der rühmlichst bekannte jüdische Gelehrte Herr Rabinowitz in München ist bereit, über den Bewerber jede gewünschte Auskünft zu ertheilen. I « L ei der hiesigen Gemeinde ist die Stelle eines Vorsängers und Schächters auf drei Jahre provisorisch zu besetzen. Nebst freier Wohnung beträgt der jährliche Gehalt incl. der Emolumente circa 400 — 450 Gulden, welcher jedoch bei entsprechenden Fähigkeiten noch erhöht wird. Qualificirte Bewerber wollen ihre Gesuche nebst Zeugnissen innerhalb 4 Wochen franco an unterfertigte Verwaltung einsenden. Schnaittach bei Nürnberg, den 8. Aug. 1866. _Die iSr. CultuSverwsltuUH in mit guten Referenzen versehener junger Mann, der seit mehreren Jahren in einem bedeutenderen Bank- und Wechselgeschäft Hamburgs thätig ist, sucht, um sich zu verbessern, eine Stelle in einem Hause, das am Sonnabend und an den israel. Feiertagen geschloffen ist. Franco Offerten werden oud U. 25 xvsts rest. Stadtpostamt Hamburg erbeten._ n einem Manuiacturwaaren Geschäft hiesigen Platzes wird ein Lehrling (Israelit), mit den nöthigen Schulkenntnissen versehen, gesucht. Samstag und Feiertage fest geschloffen. Wiesbaden, 8. August 1866. L Akeifenberß. s wird sofort oder zum 2"p27i pV7> 7>"-i ein Lehrer, der es versteht, einen gründlichen hebräischen Unterricht zu ertheilen, innerhalb der hiesigen Gemeinde gewünscht. Das jährliche Honorar würde sich auf 300 Thlr. belaufen. Meldungen unter Beilegung von Zeugnissen nimmt entgegen Leßer Struck in Filehne.

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