Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 7 (1866)
- Issue
- Heft 15 (11.4.1866)
- Date
- 1866-04-11
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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265 ^ür die Gemeinde Kaiserswerth bei Düsselldorf wird O zu sofortigem Antritt ein zuverlässiger Religionslehrer- und Schächter gesucht, der auch als Borbeter fungiren kann. — Gehalt sechzig Thaler neben freier Station (Beköstigung in einem Hause) und Schlachtgebühren. — Meldungen nebst Zeugnissen sind an unseren Rabbiner Herrn vr. W. Feilchenfeld in Düsseldorf franco zu adrefsiren. Lehrer-Gesuch. Mr den Unterricht im kaufmännischen Rechnen, Schönschreiben und m der kaufmännischen Buchführung, suche ich einen gut empfohlenen israelitischen Lehrer. — Anerbietungen und Zeugnisse beliebe man baldigst an mich gelangen zu lassen. Dr. H. Plato, in Karlsruhe. in examinirter Lehrer, der auch das Amt eines Schächters und Vorbeters vertreten muß, findet sogleich oder zum 1. Mai in unserer Synagogen- Gemeinde, Engagement. Gehalt 4M Thlr. Gefällige Offerten werden franco entgegengenommen Mehlsack im April 1866. Der Vorstand d^r Synagogen-Gemeinde. in x^p pii sucht eine Stelle gegen einen jährlichen Gehalt von 100 fl. und freier Wohnung, am liebsten in einer bayerischen Gemeinde von 25—30 Familien. Franco-Offerten sub Nr. 278 besorgt die Expedition. _ (HX)^X1P2X) 'U7XP PX rpix 1 ,5^P'2X.-, .p 20 2 .2 4 I2'Q D1X p'^r -)'2 .p 10 V2P 1'X sX2 sp2"1p"'>2'c)p1XQ P^X vs>X on meinen unter dem Titel erschienenen Predigten ist noch eine Anzahl vorräthig und können einzelne Exemplare ä. 45 kr., größere Partien zu herabgesetztem Preise, sowohl durch R. Levi, Buchhändler in Stuttgart, als auch von mir direct bezogen werden Rabbiner Guuzeuhnuser in Battenhausen, Württemberg. ir besitzen eine sehr gut erhaltene, schön decorirte h. Lode Vip.-i p-»x, und sind erbötig, solche unbemittelten Gemeinden unentgeltlich zu überlassen. Näheres bei dem CultuS-Vorstände zu Hietz. (^n meiner Tuchfabrik und Handlung, Sonnabend x) und Feiertage geschloffen, wird ein Lehrling gesucht. Eiskirchen km März 1866? " ' * Jos Jse. Mayer Pensionat m Aerkin, LLlssvetliULLeo LS. für Töchter jüdischer Eltern, die einer höheren Bildung nachstreben. Eltern und Vormünder, die ihren Kindern, resp. Pflegebefohlenen eine Erziehung und Bildung angedeihen zu lassen wünschen, wie sie die gegenwärtige Zeit, namentlich in höher gestellten Familien erfordert, dabei aber die Zöglinge jüdischen Sitten und Bräuchen nicht entfremden, besonders die Speisegesetze und die Heiligung der Fest- und Samstage conservirt wissen wollen, bietet das in der Ueberschrift genannte Institut die beste Bürgschaft zur Erreichung dieses Zweckes. Gefertigte hat sich mit drei jungen Damen, (Schwestern) aus einem in weiten Kreisen als sehr achtbar bekannten Hause in Verbindung gesetzt, die ihre educatorische Thätigkeit meinem Institute widmen. Erwähnte Damen, auf einer der höchsten Lehranstalten Preußens (in einer Universitätsstadt) ausgebildet, das Gebiet der modernen Erziehung vollständig beherrschend, namentlich der neueren Sprachen, des Französischen, Englischen und Italienischen vollkommen mächtig, waren verschiedentlich in den vornehmsten Familien pädagogisch thätig und haben ausweislich die glänzendsten Erfolge erzielt. Wie keine Opfer gescheut worden, für die geistige Ausbildung der dem Institute anzuvertrauenden Zöglinge die gediegendste Kräfte zu gewinnen, wird von der anderen Sette nicht minder auf ihr physisches Wohl sorgfältigst Bedacht genommen. Mütterliche Sorgfalt wird jeden Schritt und Tritt der Zöglinge bewachen. Anständiger Tisch, größte Sauberkeit und comfortable Zimmer in gesundester Lage der Stadt sollen den Aufenthalt in der Anstalt höchst angenehm machen. Der Tag der Eröffnung ist der 15. April dieses Jahres, bis wohin sich Anmeldungen erbittet und Auskunft über die Bedingungen ertheilt. ULlTSoLr. Berlin, Elisabethufer 25. Referenzen: Herr Diek, Inspektor der höhere» Töchterschule in Halle, die Herren Oberrabbiner Rappoport rmd Professor Vr. Kämpf in Prag, Professor Eckstein, Symnasialdirector, und Or. Goldschmitt, Rabbiner in Leipzig, Herr Jellinek, Prediger iU Wim.