Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 6 (1865)
- Issue
- Heft 10 (8.3.1865)
- Date
- 1865-03-08
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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139 Lehrer gesucht! In der Israel. Gemeinde zu Wallertheim (N heinhefsen) ist die Stelle eines Religionslehrers, Vorsän gers und vacant und soll baldmöglichst besetzt werden. Fixer Gehalt 220 fl, Nebeneinkünste 100 fl.; außerdem freie Wohnung und Heizung. Bewerher wollen sich wenden an den Vorsteher _ Ludwig Beckhardt._ irnterzeichrreter sucht sofort einen 4- Hauslehrerwelcher mit strenger Religiosität tüchtige Kenntnisse in V A und v"271 v rbindet nnd mindestens den gewöhnlichen Elementarunterricht zu ertheilen versteht, wogegen der freier Station guter Äehalt zugesichert wird. Hierauf bezügliche Franto-Bfferten beliebe man sogleich zu richten au Hanle S Kohn in Wassertrüdiugen in Bayern. <5^,ie Stelle eines Lehrers an der Fortblldungsschule in israelitisch Lengnau wird mit einer jährlichen Besoldung von Frs. 1500 neuerdings zur freien Bewerbung ausgeschrieben, mit dem Bemerken, daß auch Lehrer christlicher Konfession für dieselbe konkurriren können. Der Lehrer hat höchstens 30 wöchentliche Unterrichtsstunden in den für Fortbildungsschulen r glementarisch vorgeschriebenen Fächern, sowie in der französischen und hebräischen Sprache zu ertherlen. Schriftliche Anmeldung beim tit. Beurksschulrathe Zurzach bis zum 12. März nächsthm. Beizuleaende Ausweise: Wahffäbigkeitsakte und Sitteuzeugniß vom Gerneinderath des letzten Wohnortes. Aarau, den 22. Februar 1865 Für die Erziehnngsoirektiou: _Fritter, Direktionssekretär. _ hiesiger Gemeinde ist die Stelle eines Vorbeters <x) und Schächters gegen Ende Thamus d. I. zu besetzen. Die Einkünfte sind — außer freier Wohnung — 400 ins 500 Thlr jährlich. Bewerber um diese Stelle wollen ihre Gesuche, mit entsprechenden Zeugnissen über Tüchtigkeit und seitherigen Wirkungskreis belegt, stänkert einsenden. Creuzu ach, im Februar 1805. Der isr Gemerndevorfkand. *) Wir machen darauf aufmerksam, daß Anzeigen, welche in die nächstfolgende Nummer ausgenommen werden können; w der Staatsregierung gegenüber Verantwortung tragen. /gesucht wird für eine Gemeinde zum 1. April d. I. ein Religionslehrer, der zugleich die Stelle eines vi-mN und p>-i versehen soll. Gehalt, inclusive Nebeneinkünfte, 350 Thlr. Bewerber wollen Zeugnisse über Befähigung und religiösen Wandel portofrei an Meyer Hirsch in Hamburg einsenden. Bezugnehmend an meine früheren in div. Blättern erlassenen Annoncen, den Verkauf französischer -iL'-' Weine betreffend,erlaube ich mir hiermit, noch die ergebenste Anzeige zu machen, daß folgende Weine schon aus nächsten ,"!OS, entweder direct bei unserm Hause, Herrn Mi net Jeunc L Co. in Reims und Bordeaux, oder auch durch die von mir mit Comission betrauten Herren Benjamin, ruo <le 1'Leliiguirtz 14 in Paris, Herrn Jac. Jos. Michael in Ham bürg, Herrn A. M. Cohn in Altona, nno durch mich selbst, sowohl für hiesigen Platz, wie für alle Gegenden des In- und Auslandes, Bordeaux, acht französischer Champagner, Muscat, Luncl, auch Cognac (Champagne) in den feinsten Qualitäten und zu den mäßigstell Preisen bezogen werden können. Auch unterhalte Lager in allen Sorten Rheinweinen. Den Herren Weinhändlern wird ein bedeutender Rabatt gewährt. Ueber die Zuverlässigkeit in Bezug aus der genannten Weine wird auf Verlangen Herr Rabbiner S. Raphael Hirsch, Ehrw. in Franksurt a. M. Auskunft zu ertheilen die Güte haben, sowie die Ehrw. Herr Rabbiner Jacob Ettling er in Altona, und Herr Rabbiner Elchanan Nosenstein in Berlin, die sich den bei mir zur gefall. Einsicht vorliegenden Zeugnissen angeschlossen haben. Frankfurt a M. i-.n I. G. Alexandre. ä ^in junger Mensch vou guter Familie, welcher Lust hat, die Spenglerprofession zu erlernen, kann der Unterzeichnetem, allwo jüdische Sabbat- und Feiertage nach religiöser Vorschrift gehalten werden, sogleich in die Lehre treten. Fechenbach a. M. bei Stadtprozelten, den 9. Februar 1865. Joseph Bergmann, Spengler. _ in junges Mädchen, welche das Kleioermachen erlernt hat, wünscht in einem streng-religiösen Hause placirt zu «erden. Offerten bittet man zu richten an Abraham Sommer in Bad Homburg. ns erst Freüag Nachmittags zukommen, in der- Regel nicht mehr wiederholen bei dieser Gelegenheit, daß wir für Anzeigen nur Red.