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Der Israelit · 1863-11-25 · Heft 47 (25.11.1863) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
4 (1863)
Issue
Heft 47 (25.11.1863)
Date
1863-11-25
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Inhalt, Reim und Rhythmus und gemäß der alten Sangesweise.) Von -U. V « >» I» «. Meckes Heiles starker Hort, Dich, g^iemi's, züpreisen; Vau den Tempel wieder auf, Wie Du es verheißen. WkD Ar Wh' Du Äeisen, Me mnn Herz zerreißen, Mit Gesang Will ch dann Den Mar umkreisen. ÄnDÄs war die Ssele satt, Alle Äräfte IchwäNven, Und das Leben, iltz, so hart, In' AegMM Bänden. Doch Er wät zu Händen, Löste die Ernannten, Maräos Brüt, ÄÜ Mst Muth, In den Unthön schwanden. Führte mich mit starker Hand HM M sAMl HEn; - - Durfte aber bleiben nicht, Weil ich abgefallen. .. z Mußt' nach Babel wallen Unter Tigerkrallen, D,ock. zurzeit. Ward bßfrnt S'rubaKlMilMen. Wollte jetzt Hamdalha's Sohn .^JÄLA TtttMe fällen; Sich jedoch. zum. Nahest nur Dürft' ev RetzS stellen.? M ZMW's Wellen . Mußte er.^zexschssAen,. , Seine Wukh Und sein Blut 'Süegsn fünfzig Ellen. — Kamen Jewaniten dann, Zu Mathathiah's Zeiten, Me Äe Burgen mir Mstört, Alles Oel entweihten. Wunder sollt' bereiten Krüglein, so bescheiden, Gottes Wacht Setzte acht Tag' zu Sang und Freuden. Auszüge Do« Crzählnligeü, GMchnkjsen, Brdanktn und MetlnrNgen, »die Erklärungen vo» Schnftstelle« sos hebräischeo Werken. Von ^OsepL LLVier io Breslau. Zu dem Schwörenden Me man, bevor er den Schwur leistet: wisse, Dü schwörest nicht nach dem, was Du im Sinne hast, nicht nach der Auslegung, die Du den bald zu sprechenden Worten der Betheuerung ündichtett möchtest, sondern Du schwörest vor dem Allwissenden , dem keine Täuschung sich verberge« kann, Und Nach dem, was wir von den Ärchew misten und unter Deinem Schwur verstehen werden. Warum diese Mahnung-?- Wegen -emes Ereignisses, das Hch vor Raba zutrug. Ein Gläubiger machte vor diesem Richter eine Klage gängig gegen einen Schuldner. „Ich habe bereits meine Schuld entrichtet," entgegnete der Vorgeladene. „Du mußt Deine Behauptung durch einen Eid erhärten," entschied der richterliche Ausspruch. „DA Hsrhv ÄH nwA mit Sittern Gewissen schwören könsten, versicherte oör Vdrklägte. Die Liebe zum Besitz versetzt den Menschen zuweilen in einen sonderbaren Zustand. Ein Wankelmüthiger thut etwas, was auf seine .ganze Zußunst den schädlichsten Einfluß ausübt, nicht etwa in Folge irgend einer Täuschung; er sieht seinen Fehler ein, ahnt Vesten Folgen und begeht gleichsam mit Bewußtsein diegryßtzThorheit seines Lebens, und zwar nicht deßhalb, weil unwiderstehliche Leidenschaft ihn dazu histrtzißi, oder weil der Gegenstand, dem er seine Zukunft opfert, ihm so begkÄÄmd Vortbmmt, daß er um jeden Preis sich da-

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