Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 4 (1863)
- Issue
- Heft 42 (21.10.1863)
- Date
- 1863-10-21
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
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521 D'rum wie am Tag der Weihe diese Hallen - Mit frommen Betern zahlreich sich. gefüllt, Md den herbeigeeilten Schaären allen, ' Ein Dankgefühl aus tiefstem Herzen quillt, So mögen ferner wir äu^h hieher wallen Zum Lob des Herrn, de? tausendfach vergilt, Und offen hält das Füllhorn feiner Gnade, Um Glück zu streuM auf unsre Lebenspfade. SG. Löwy. Zk e « k M von Hrrrmann Warschauer in BteÄa«. 1. Der Marm. Wer ist ein Mann? wer frei, sö wie er senket, apch handelt, s Aber ist et es noch, denket und haickelt er^ schlecht? 2. Die Tugend. Alles ist eitel, so sprach der Mund des weisesten Herrschers. Aber der Tugend allein nahm er die Hülle des Wahns. Anzeigen. Die hiesige Gemeinde beabgchtigt die Stelle des Vorbeters und Religionslehrers, mit welcher ohne Nebenverdienst ein fester Jahrgehalt von 250 Thlrn. verbunden ist, mit Ende dieses Jahres anderweitig zu besetzen. Bewerber belieben sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse baldigst zu melden Solingen, 23. Juli 1863. Der Vorstand der Synagögen-Gemeinde. Bei der Redaction ist eingegangen: Für Abr. Rumpf in Jerusalem durch L. BerlingZr M Berlichingen gesammelt 15 fl.; abz. Porto 14 fl. 44 kr. Abr. Rumpf war jüngstens sehr krank und befindet sich in sehr trauriger Lage, weshalb wir ihn hiemit seinen zahlreichen Freunden in Erinnerung bringen. Für die Familie Schott haben ferner gespendet: Uebertrag aus Nr. 39 u. 40 . . 276 fl. 9 kr. Herr I. Rosenbaum, isr. Lehrer in Rödelmaier gesammelt 7 fl. Gesnmmtlumme 283 fl. 9 kr.. Indem ich allen edlen Spendern sowohl als auch Denen, die durch Sammlungen dazu beigetragen haben, abermals recht heimlich danke, erlaube ich mir zugleich nochmals die ergebenste Bitte an alle Glaubensgenossen, die bisher von dem traurigen Schicksale obgenannter Familie noch keine Kenntniß genommen haben, um sofortige geneigte Unterstützung; denn hier wird .ipiL und avn-M M)ähren Sinn des Wortes ausgeübt. D LrUlwLLL, Margarethengasse Nr. 2 in Mainz. Israelitisches Pensionat zu Paris 8 rue äu kereke. Gründlicher Unterricht in der jüdischen Religion und deren Literatur; gediegene Ausbildung in der französischen, englischen und deutschen Sprache, Naturgeschichte, Physik, Geographie, Geschichte, Arithmetik rc. Referenzen ertheilen dieHH. Ulmann und Isidore, Orauds-Uadlrins du Gousistoire Oeutral 6t du Oonsistoirs de karis, welche durch eine besondere Empfehlung den Nutzen dieser Anstalt hervorheben. Durch Erweiterung der LqcaliMn . finden noch einige Pensionäre Aufnahme. Die sorgfältigste Pflege sowie ejue. väterliche Aufsicht wird denielkm.gewidmet- Das Wintersemester beginnt am 7. October. Nähere Auskunft ertheilt auf Verlagen . . - k i Dl. Ralroiu, Virsotsur de 1'LeoIe superieure Ueli^ieuse. 8 rue du keretre. gekeltert unter Aussicht -uöd mit ZeUgniß -VSs Herrn BezirksrcchWsx-MpKs hghier, empfiehlt M für bevorstehenden Herbst zur Entgegennahme pon Aufträgen Uhx. - - in Schmieheim (Baden).