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Der Israelit · 1863-06-10 · Heft 23 (10.6.1863) · page 5

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Journal
Der Israelit
Volume
4 (1863)
Issue
Heft 23 (10.6.1863)
Date
1863-06-10
Page
– (sequence 5)
Language
German
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271 Peretz Gotthelf 12 Sbgr.; Simon Fuchs 12 Sbgr,; besondere Geschenke. B. Schneidemann 10 Sbgr.; M. Bergstein 10 Sbgr.; Hesse Gotthelf 15 Sbgr.; zusammen 11 Thlr. 11 Sbgr., davon 1/3: 3 Thlr. 24 Sbgr. — Durch Moses Sonn in Steinach bei der Hochzeit von Simon Schloß und Mirjam Straus in Kleinsteinach gesammelt 8 fl.; durch I. Frank bei der Hochzeit von Leser; Adler in Berkach, gesammelt 4 fl. 45 kr.; zusammen 12 fl. 45 kr. — Julius Heymann in Badenheim 1 fl. — Durch Distr.- Rabb. Dav. S. Weiskopf in Wallerstein von^ Salomon Ettenheimer von Kleinerdlingen und Lehrer Schweizer in Schopfloch gesammelt: M. Bernheimer 3 fl. 30 kr.; M. Mayer 2 kr.; Frauenverein 2 fl.; Lehrer Schweitzer 1 fl. 45 kr.; I. Waker 1 fl. 45 kr.; Unbenannt 1 fl. 45 kr.; Beist Block 1 fl. 45 kr.; H. Kronheimer 1 fl. 30 kr.; R. Anspacher 1 fl. 30 kr.; Abraham Schweizer 1 fl. 30 kr.; Unbenannt 1 fl. 30 kr.; I. Jordan 1 fl. 24 kr.; E. Kronheimer 1 fl 12 kr.; Mad. L. Hamburger 1 fl. 12 kr.; Joseph Block 1 fl. 12 kr.; K. Bernheimer 1 fl.; S. B.Herbst 1 fl.; R. Hamburger 1 fl.; I. B Herbst 1 fl.; Unbenannt 1 fl.; D. Altmann 1 fl.; M. Ansbacher 1 fl.; Maier Blök 1 fl.; D. Bärtig 48 kr.; H. I. Hamburger 48 kr.; S. Bärtig sen. 48 kr.; Mad. S.Juh 36 kr.; H. L. Rosenfeld 30 kr.; S. Bärtig jun. 30 kr.! S. B. Ansbacher 24 kr.; H. Wertheimer 24 kr.; I. Lauchheimer 18 kr.; M. Bärtig 15 kr.; Madam Pappenheimer 12 kr.; zusammen 39 fl. 3 kr. — Ferner 2 fl. 12 kr. von Wolf Schweisheimer aus Ederheim gesammelt beim nnp n'22 des Söhnchens des Salamon Rosenberger daselbst; zusammen 41 fl. 15 kr. — Durch Lehrer A. Oppenheimer in Theilheim: Ein Ungenannter 25 fl.; I. Kleemann 18 kr.; D. Lebermuth 2 fl. 45 kr.; M. Freudenlhal 30 kr.; I. Baumblatt 1 fl. 21 kr.; zusammen 29 fl. 54 kr.; abz. Porto 29 fl. 43 kr.; <ferner für. T. CH. d. h. L. ein Ungenannter 25 fl. unter dem Motto .-12 N'.-> '"ii pp; I. Baumblatt 1 fl. 21 kr.; zusammen 26 fl. 21 kr.; abz. Porto 26 fl. 12 kr.) Durch Herz Schaalmann in Ellingen und Ettenheimer in Kleinerdlingen: Lippmann Wolf 1 fl. 45 kr.; I. W. Flösch 1 fl. 45 kr.; Mad. Gutmann 3 fl. 30 kr.; B. Schülein 2 fl.; S. Feist 1 fl.; Maier Neuburger 2 fl. 42 kr.; W. Bauernfreund 1 fl.; Isaak Neuburger 3 fl. 30kr; Lob Löwenstein 1 fl. 45 kr.; B. Ansbacher 2 ff. 42 kr:; L. Neuburger 1 fl. 45 kr.; Unbenannte 30 kr.; Unbenannter 1 fl.; zusammen 25 fl. —Unbenannter aus Weimarsheim 2 fl.; Unbenannt 2 fl. 42 kr.; Neuburger 2 fl. 42 kr.; Unbenannter 1.; Ester Kern 30 kr.; zusammen 8 fl. 54 kr. — Lehrer S. Buttenwieser in Beerfelden und L. Buttenwieser in Straßburg 3 fl. 30 kr. — Zeitungsnachrichten n. Correspondeiyen. Deutschland. Ladenburg, 30. Mai. Die hiesige Gemeindebehörde bewilligte im Jahre t858 den christlichen Lehrern eine Gehaltszulage; nach Beschluß des Gemeinderaths und des engeren Ausschusses wurde heute die gleiche Zulage den israelitischen Lehrern zuerkannt. Da die israel. Volksschule einzig und allein von der israelit. Gemeinde bestritten werden muß, so ist diese That um so anerkennenswerther, und wir sehen darin einen großen Beweis deS edlen Strebens und der toleranten Gesinnung, von welcher unsere Gemeindebehörde beseelt ist, sowie einen Ausdruck der vollkommenen Harmonie aller Confessionen unter den hiesigen Bürgern. (M. A.) Bad Homburg, 29. Mai. In der hiesigen, jüdischen Gemeinde herrscht G. s. D. noch im Allgemeinen der kernfeste religiöse Sinn, der jederzeit bereit ist, auch die bedeutendsten Opfer auf den Altar der Religion niederzulegen. In neuerer Zeit ergriff die jüdische Bevölkerung Hamburgs eine Gelegenheit, die den erfreulichen Beweis liefert, mit welchem Rechte sie den Namen „jüdische Gemeinde" verdient. Ist schon der Umstand, daß die Räume der hiesigen Synagoge der Gemeinde zu klein erscheinen, ein erfreuliches Zeichen, da er überzeugt, daß sie die Synagoge als ein ri'2, keineswegs aber als einen Prachttempel ansehen, der nur aus dem Verlangen ^>22 M'.-Iv entstand!, dessen vier Wände allwöchentlich nur einmal, und dies spärlich, umfassen — so verdient es gewiß der öffentlichen Anerkennung, wenn eine Gemeinde, die überdies schon nicht unbedeutende Opfer bringt, sich

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