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Der Israelit · 1863-01-28 · Heft 4 (28.1.1863) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
4 (1863)
Issue
Heft 4 (28.1.1863)
Date
1863-01-28
Page
– (sequence 14)
Language
German
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50 Und in der Sonne Strahlenglanz Da knieten nieder sie auf bunten Auen. Geschmückt mit einem Lorbeerkranz Begann den Sang die edelste der Frauen. Und Alle stimmten freudig ein, Laut schmetterten Posaunen und Trompeten: „O Herr! uns half dein Arm allein, Drum nahen wir uns dir mit Dankgebeten." LreMu. llerrmann Warsedanei', 8tuä. jM. A n z e Die Unterrichtsanstalt der israelit. Religionsgesellschaft Hierselbst wünscht zum 1. April d. I. noch einen Lehrer zu engagiren. Gründliche akademische und jüdische Bildung, pädagogische Tüchtigkeit, sowie aufrichtige religiöse Gesetzestreue in Gesinnung und Wandel sind erforderlich. Gehalt fl. 800 bis fl. 1000. — Anmeldungen nebst Qualifikationsnachweisen sind baldigst portofrei an den Unterzeichneten Rektor der Anstalt zu richten. Rrankkarl a. Al._Rabbiner üirseli. Stellen-Anerbietüng. Es wünscht Jemand in der deutschen Schweiz ein Mädchen von 18—20 Jahren, das zugleich etwas Handarbeit versehen könnte, als Ladenmädchen; dasselbe müßte gute Zeugnisse milbringen. Als Honorar würde es, nebst völlig freier Station, 200 Francs per Jahr erhalten. Samstage und Feiertage werden strenge gefeiert. Lebensweise und gute Aufsicht zu erfragen bei der Expedition d. Bl. auf frankirte Anfragen sud Nr. 35._^ Lkhrer-Stellen-Vscsiy. In der isr. Gemeinde zu Wallertheim bei Wörrstadt in Rheinhessen wird ein Religionslehrer und Vorsänger gesucht. Fester Gehalt 200 fl. nebst freier Wohnung Sollte der anzuftellende Lehrer zugleich okiiL? sein, so betragen die Schechitah-Accidenzien circa 70 fl. jährlich. Meldungen sind zu richten an_ in junger Mann aus frommjüdischem Hause, welcher in einem renommirten Ledergeschäfte su §ro8 L 6u äötail seit 4 Jahren gearbeitet, und den Einwie Verkauf roher und garer Häute gründlich versteht, sucht zum 1. April c. ein anderweitiges Engagement. Gef. Adressen werden sub 8. ^osis restant« Posen erbeten. Ein junges Mädchen, isr. Confession, die eine gewandte Verkäuferin ist, sucht zum sofortigen Eintritt eine Stelle in einem Manufakturwaarengeschäft. Franko-Offerten unter Chiffer 8. bittet man an die Expedition dieses Blattes zu richten. i g e n. der hebräischen Zeitung „Hamagid" begonnen. Dieselbe dringt in ihrem ersten Theile Origtnalcorrespondenzen über Leben und Streben unserer Glaubensbrüder in allen Ländern und Welttheilen, in ibrem wissenschaftlichen Theile, Arbeiten im Gebiete der jüdischen Theologie, Sprachwissenschaft, Philosophie und Naturwissenschaften, aus der Feder der größten jüdischen Gelehrten der Jetztzeit, gediegene Erzeugnisse der hebr. Poesie u. s. w. Män pränumerirt auf „Hamagid" mit 1 Thlr. 1 Sgr., refp. 2 si. ö. W. für ein Quartal direkt bet der Redaktion des Hamagid in Lyck in Preußen, so wie bei allen Postämtern und Buchhandlungen, in Berlin bei M. Hulisch's Buchhandlung, Klosterstr. 80, nahe der Königsstr. soll, so ergeht unser Ruf an alle unsere Glaubensgenossen, denen die Förderung der hebr. Literatur ernstlich am Herzen liegt, ihren Beitritt zum Vereine rechtzeitig zu erklären. Der jährliche Abonnementsbetrag ist 2 Thlr. pr. c., resp. 4 fl. ö. W. und einzusenden an Vas Comitsmitglied L. Silbermann, Redakteur des Hamagid in Lyck in Preußen, oder an den Rendanten des Vereines, M. S. Magnus in Königsberg m Preußen. In Berlin nimmt Beitrittserklärungen .entgegen. M. Hulisch's Buchhandlung, Klosterstr. 80, nahe der Königsstr. Im Verlage von Th. Theile's Buchhandlung (Ferd. Beyer) in hKLnigSöerg erschien und ist durch alle Buchhandlungen zu be- Der Khristenspiegel Ein offenes Sendschreiben an die modernen Judenfeinde ordentl. Mitglieds der historisch-theologischen Gesellschaft zu Leipzig. Broschirt ö Sgr. Diese kleine Schrift ist nach dem Urtheile competenter Kritiker eine schlagende Wiederlegung des berüchtigten „Judenspiegels" von W. Marr in Hamburg und interessirt den Leser in hohem Grade. Sie macht zugleich die Lektüre jenes Pamphlets Briefkasten der Redaktion. Herrn M. A.^in G.: Nicht geeignet. — Herrn Fckete Josef: Verantwortliche Redaktion: vr. Lehmann. - Verlag der Le Ronx'schen Hofbuchhandlung. - Druck von I. Gottsleben in Mainz.

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