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Der Israelit · 1862-10-08 · Heft 41 (8.10.1862) · page 5

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Journal
Der Israelit
Volume
3 (1862)
Issue
Heft 41 (8.10.1862)
Date
1862-10-08
Page
– (sequence 5)
Language
German
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OWMrOuU-^tzsintzet^Mtz^eHxeM^WMMGr und, mit dem.. Genüsse? ./ HM ihr^ nichtMglich«hid Mge-'WeL Melk Ueberdruss 'und Met' Genüsse! Folgt nichts MßMHlWö HSchweMüty, Krankheit 'anr. Seele -nndMW einem TreibenMvller Hang und -Gier? Heiy/j has ist nicht wahrhMe Freude, .'.22n^,...rr^Mv«?.;k'Lr.. .es .gM '.Mae Freude aüßer^ rm/ Wor.te/,M Lehre, - HvD-M '^212 es gibt keine Freüde' außer in dE Erfüllung des Gottesgebotes nii: mixi'-Hw' nnrr TiMM' mn »nn-^22Or2nrM^2kründ^ceine- Wönnestunhe des genseitigen, Lebens chberwiegtstalle/ Genüssedieser Welt. . Des Juden Freude sei. Erkenntniß.. der Gotteslehre, ' des Juden Freüde sei die religiöse. That, des Juden Freude sei 'die Hoffnung aus das künftige Leben:' '-'"ü"-- ' >: .N2D. '2222 dr!?ti NN2L7 1'X-, b des Jüden^Freude sei.die Krkenntniß.-Habt ihr. noch nicht. Menschen gekannt/ - die. den Wahn ihrer, falschen Pergnügungsf sucht, nachdem /sie den Kelch i h rW' Freuden/chrs auf die'Hefe geleert und sich bis zum Ueberdruß' berauscht chatten,- bitter beklagten - und mitdem weisen Könige riefen:: es ist. Alles doch eitel Tand -und Nichtigkeit? O,. über.,dB/MMmMmh.h>Bevnxßtz sein, / vergeblich gelebt -und nur „Eitlem nachgeHxebh zu haben ,' nicht gewirkt /zu ' haben in dem' uns vorgeschriebenen Kreise/nicht gethan zü haben d^'ÄL^ M'ächtigM' l Willen,. k'entgchdrMtzehen am - Ende der Tage -dem? ewigen Verderben. 1222-M2.222 1^22 dem Viehe zu gleichen und hinzuschwinden wie es! Möge Gott uns bewahren vor. diesem. .schreHlichen,/Loose, ,N2122/'122^/ 1222? Ä.2, /er' wird öffnen" unM Herz seiner/Lehre, 2^22> 2^2/ p'2^' rH""'jxv-^dmnit WirMcht nur' Leeres/ erreichen' und nur' geboren sind zum Wirren, . -Zw.ecklosm; - damM wiM erkennen rdas ewig.Mahre und. Mute -und nur ihm nachstsechM denn.das. ist. .Höchste, Freüde,. zu. wissen,/ wohinhe^ Weg'ssihkt/ Ü.eE wir/ivandeln sollen. / / , ' "/!)W nM^.si«//eA/'gibL/ keine.Freude äWr irr'' der' Erfüllung des?Göttesgebotesk' - Ist' es nicht eine.^erhäbene^ Freude, - eine' Pflicht'' ^der- Dankbarkeit-zü erfiillew?-^Gibtres woht für den gutgetz arteten^Sohn einenLöheren GenMWls^hen,,Mn.W Mern, .zu gefallen^. ihrMylz/-ünd Ar AAm UÜMnA erweisenuzu können? WiS'groß erD mNff-^d'eK^Gönuß ffeiyi-ghen-) das; BewußtseingewähM/dM Wille« de^.Dchstest/WWHäter^^ demMr Mes/xMG.ver-; danken, nächzulebeN! Üm wieviel'^rößer/noch'-Äüß dieser Genuss-werden/^tvenn^GieWglückend^Ueber-. zeugung hinzutritt, daß die Erfüllung dieses-Willens kreü -und' wähMaWMP Herr/' M Nns^Lvy«^ rm choWk - "/^ ÄW ^MchMMKegk'Wch" eine^'MMne- WWe des MnseMgen " Lebens alle GenüM dieser WeltlU 'Änd^Mr-sMM nicht der Freuden/'kdie./Ws Mt MfpannMg «W MeK vW-erMe»'/ 'WHHMlEMda^ fiHRns RuN sschkWWaüfMiDs^«nDMM-.WöhlD»?'-'-WAylich, entbehren wir udoD desto mehr zu genießen, scheut doch nicht der Seemann die Mühe und die Qual seiner gefahrbedrohten Tage und Nächte, um die Mittel zu erwerbe« zürn künftigenGenüsse scheut. dych der? Sandmann nicht die Ärberr'Ürt 4alte« feüchten FrÜMWsmörgen und in der Schwüle, cheü Sommerhitze, um im Herbste desto reicher zu-ernteul Und wir sollten unsere auf Leeres und BÄgMgsiches genchteten Gelüste nicht aüfzugeben vermögenünr Wahrhaftes und Unvei^ gangliches -zu erlangend - - - ''. > -7u.- MM Mtz reiche Füllv von. Freude« eröffnet sich üns.cha! - Fragt doch nur die Weisen aller NatianßH ob /es etwäs Herrlicheres gibt/ ak die Wonne dW Erkenntniß, als die' Erforschung alles Dessen, ' was gut und edel und ersirebensÄerth M/im Lebenals das Enthobenfein , dem Zweifel und-der bangen Sarges ob unser Streben wahn oder, unwahr, .ob nufer ThW. Recht oder. Unrecht?. - Zn /dieser, wonnevolle« Klarheit führt uns die/Erkenntiyß der T§orät' -2L 'WiF 21^^222 Ä2^ meinem' Mße leuchtet Gotteswort /» -ein Licht ist 'es für ^meinen Pfad:;.UM/dä^H<^lichstF-WV-BegMkendsteim Hins» mel und auf Erden, das ist dis gottbegeisterte- That; die That ist der Ruhm des Mannes und der Stolz des Weibes- Sie erhebt über der Erde Nyth und Drangsal, sie bewährt den Gottesgedanken in uns, sikMM.WKMLM.W.WWbW, sondM dM beseligende EnnnerunF MrW*MEris»MjW'Hm alle Zeit. Wie glücklich müssen doch Diejenigen fern, denen es vergönnt war, Großes vollbracht zu haben? Wie leuchtet ihr Auge in, selige^ Lust, wie ist ihn ganzes Leben nur-8E'WoßM-zügewandt, verachtend alle kleine Sorgen und Mühen, die andere Menschen! LltftbekümmerMlDie .EnWerüngcam;dassM)llörachte verklärt/ihnen nvch<die/qualvolle Sterbestunde?2x 2A2 dMM M Zeit'. des^ Scheidens WU'/Ws/ nnr hie ErkßnnLstE ber/Thora''uEdD vWUHtenWoLLesthaten: /Sks stMs,^isMLHmmeksköchkw-GöMims' auf '-fanstW Frttigeuchnknus herführendiegoldne HoffnunK.^ dK uMKergMen/läßt.; aUMoth-mm TkühM hMGegsn-) wart^/hie.-uns. Nor^psinden läßt das.DhnnegeW^

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