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Der Israelit · 1861-07-03 · Heft 27 (3.7.1861) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
2 (1861)
Issue
Heft 27 (3.7.1861)
Date
1861-07-03
Page
– (sequence 11)
Language
German
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333 Der Unterzcschnet,/ der bereits sm Jahre 5619 190 Tblr. L8 Sgr. 4 Pf. für den Bau der Armenrc. in Jerusalem zesammrlt und in demselben Jabre eine 'eite Sammlung im Betrage von 12 Tblr. Z6 Sgr. 10 Pk. veranstaltet hat, erlaubt sich'das Ergebniß seiner dritten SammlkZg besannt zu machen: Die Herren Synagogengemeindeältestrr AronLevi Spannentkal zu Spanqenberz 2 Tblr.; Sunagogengemeindeältrster Her; Stern 2 Tblr.; Moses Stern 2 Thlr.; Hon» Spannen tbal 2 Tblr.^ Rüben S. Spangentbal 2 Tblr.; Gebr. Isaak u. Josevb Spangentbal 2 st.; Wttw. S. Spangentba! 2 st.; Joseph H. Exangrnkhal II. 1 Tblr.; Herz Svanzenlbal 20 Sgr.; Leib Levi Svongentha! 15 Sgr.; M. Tcbarrenberg 1.5 Sar.; M. Rojenberg 15 Sgr; Rüben M. Svangenthal 10 Sgr.; M Spangentbal 10 Sgr.; S. MüllkJ 7'/. Sgr.; Rüben Leib Spangentbal r F- Goldscirmidt 5 Sgr.; zusammen 18 Tblr. 15 Sgr. Bei dieser Gelegenheit erlaube ick mir all« meine ehrwürdigen Amtsbrüder, namentlich iw Kursürstenthume Hessen, im Interesse der guten Sacke zu bitten, ebenfalls wiederholte Sammlungen zu veranstalten.*) Gudensberg, im Juni 5621. Dt. Wetzlar, Kreisrabbiner. Anm. der Lirpebition. Alle diesrnigen löblichen Eomitä's, welche die Gelder nickt an uns einsenden, aber doch daZ (Ergebnis ihrer Sammlungen für obige» Zweck summarisch in dieser Zeitung bekannt zu macken wünschen, benachrichtigen wir hiermit, daß wir bereit sind, derlei Bekanntmachungen unentgeltlich ausjunehmkn; wird jedoch eine sperialifirte Bekanntmachung mit Angabe der einzelnen Namen gewünscht, so können solche aus leicht begreiflichen Gründen nur als Anzeigen gegen Jnsrnionsgebübren ausgenommen werden. — - .ie kiesige Rabdinatsstelle ist vacant. Sie bringt außer Ne» beneinkünften jährlich 100 Tblr. und freie Wohnung. Bewerber wollen sich schriftlich frankirt oder besser persönlich bald möglichst melden, Reisekosten werden nickt erstattet. Kurnik, den 26. Juni 1861. Der Ksrvorstions-Vsrstand: hscopolv Spiro. S. Fkoblyttcr. H^v.r israelitische Culiusgeoc/iLde Hadarnar, Herzogthum Nassau, sucht einen Aeligirnsl/brer, welcher zugleich das Amt eures Vorbeters übernebrnen muß. Hierauf Reflectirende wollen sick an den Verstand rei Gemc-mbt, unter Einsendung ihrer Zeugnisse, wrndrn. junger Mann gesellen Alters, welcher längere Zeit für eine Deinbandlung reiür, wünscht seine jetzige Condition mit erner Reise- oder 2'uchbatterstellt in einem Fabrik¬ oder - Geschäft zu vertauschen. Beste Zeugnisse sieben zur Seite. Gefällige Anerbietungen untrr Chiffre A. ll. au die Erped. d. Bl. ein B?ckba!ter und Cerreftondcn: in englischer und französischer Sprach? Sstenrn srrn.o an Simpl» ))?ai §» in Nvttinqham. Stelle »GsstrH. Ein ikr. Schullebrlmg, der bereits 3 Jahre als HilsS, uni» Prwatlehrer, zur vollkommenen Zufriedenheit seiner Borges,Kien, sunglrte, wünsckt eine gleiche Stelle in irgend einer Gemeinde, wo demselben Gelegenheit geboten ist, sich ferner auszubilden. Derselbe würde sich auch der Function eines ftd und unterziehen. Die besten Zeugnisse sieben zu Gebote. Franko- Ltierten besorgt die Crved. d. Bl. unter Chiffre 83. Stelle-Gesuch. Ein tüchtiger Mann, in den bestrn Jahren, kräftig und dienstfähig, vorzüglicher (musikalisch), llNIS uudNcAgionSlebrer, mit gediegenen talmudiscken Kenntnissen, wünsckt seine Stelle mit einer solchen zu vertauschen, bei welcher er an eint« Srte sungiren kann, in welchem und TN'ct."! "NI?) herrscht. Vie besten Zeugnisse von bewährten orthodoxen Autoj ritäten sieben zur Seite. Bewerber ist jedoch nur dann geneigt, sich zur Probe zu produciren, wenn ihm die Hälfte der Reisekosten vergütet wird. Aus irankirte Anfragen and. kkro. 82 wird die Expedition d. Bl. die Adresse mittheilen. BrsamilMchnng. Die Stelle eines Vorsängers und Schächters in hiesiger iSrael. Gemeinde ist erledigt; Bewerber haben sich alsbald an den hiesigen Synagozenrath zu wenden. Dabei wird bemerkt, daß der neu Anzustellende ». streng religiös, d. musikalisch gebildet sein und e. talmudische Kenntnisse besitzen muß. Urbrr diese drei Punkte muffen gute Zeugnisse vorgrlegt werden. Dagegen wird dem neu angehenden oder onzustellenden Vorsänger und Schächter ein Gehalt zugestchert, womit er sein hinlängliches Auskommen finden kann. Müll heim (Baden), den 9. Juni 1661. Der Synagogenrath: Marx Mayer. Lttdln VoX'tIüliLä.'I ist ^e» der i2rttr:1't1t8«jtLQ Oetnnindo IQ (litt!- land) VttCttnt tlnd soll iittidknö^Iiollst I-P^etrit ivordon. Dor Oo1n»!t fttttr.'ldtt ft. jüftrüuft neftit X« rvird mir aut Ottndidtttl?n Hodattilt ^«nominell, «litt ftis -!ö .fuftro tt!t sind, eine ^utu stimme und nuisikrr!i>< lio Xonntnisre isesitLon, luftig sind in ftei'iäi.^eiien und als ^usLordenr nnr->Lr-i! ->io ^enii^Cnde Xeuz;- niss!; ü^er reiiHöneu und Liillietren Xe^ensivandel 'neikrin^en können. De^ver^er finiien üire-Vtteste an den VoiLtand, vor den» ln. duli, t'rnneo einsuselneiven, unti v/eiden l>^i ü^ulriüijun^ ^nr I^t'sdicdudtun^ icein« Xosten vergütet. Z, dun» D er Vorstand: O. ^.uäl'lsiZ, a. 2.?r.'w,»deul. O. 8eeretär.

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