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Der Israelit · 1861-02-20 · Heft 8 (20.2.1861) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
2 (1861)
Issue
Heft 8 (20.2.1861)
Date
1861-02-20
Page
– (sequence 9)
Language
German
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-MMchN Freude ^zhabmsJhre Eahrungen-rsin /dM .zurückgelegtey/Zeitraume/bereichert, Mts aheruhabm .KieiJhren-Heruf erkannt , ^und Jhr^-AufgM:;das JudmthUH zu erhalten und i zu.lehren» getreulich er- Mtz, ^und Irisch .undststaiK^an- GM uyd Mryer, .steheu- Melnoch) heute, / Gott M Dank! JhremyÄmte -Wit:;-;ehMurdigM^ GreiseyhuupteuichMgendlichem -WMo/vorgfruM -Hffeu wir: zuTGott,Ldaß-sie noch?viele Jahre/-zum Glücke und zur-Freude deryliebm Ihrigen Und/ Jhrer-Gemeinden, in^Gesundheit, und .Kraft-rieben! und lehren mögen, -und Ihnen qm: Abende Zhresf Lebens Wchviele Freuden M Theil werden Möchten. UN..-. -w4SMll'iJubelMoift;<beii' uns Mchts -Neues, und .schon.kurz/nach dem /Auszuges aus Egyptenwurde .unsren Hütern UM- Berge Sinai ein- Gesetz - über .ein. Jubelfest gegeben-, / dasjedesmal -nach einem Wahrigm/-,Zeiftchschnitte^sür/ das ganze: Land und HLne.Bewohner/..gefeiert -Werden -sollte, .und: mag wohl j die Jubelfeier davon,, sich. herleften. jy rr; Jenes Jubeljahr war ein Jahr-der Freude und der Wonne für das ganze Land, ein Jahr der Amnestie gleichsam für Personen und für Grundbesitz ...... Undy so. wiez jenes /Jubeljahr ein Jahr der Liebe, der Freude und der Vergebung war, so möge dieser Jubeltag der erste Tag des Jahres sein, in welchem alle verschiedenen,-Ansichten über vermeintliche oder wirkliche "'Berechtigungen, die hiernach bestehen: könnten^ sich, durch-bereitwilliges gegenseitiges Entgegenkommen schwinden, und dieses Fest zum wahren Mste der Amnestie werden. Mit diesen Wünschen, geehrtester Herr Oberrabbiner, vereinigen sich viele Gemeinden Ihres' Rabbinats - Sprengels, um Jhüen "lttt Ihrem heutigen Jübelftftes-Ehrentage Glück und Segen zu wünschen^ üüd bom Hrmmel zu erflehen.' ''W° Zeichen 'der 'Einmütigkeit dieser ausgesprocheü^rt,Münschd'Wte ich Sie meine Herten sich zu erheben und mit mir UnzWmmien in den Ruf: Unser,verehrter Jubilar, der hochwürdige Herr Oberrabbiner Sutro, er lebe hoch!- - / Von den übrigen Reden, will ich nur noch einige hervorheben. Herr Jtz igaus/ Steinfurt bemerkte, daß n dM /Jahr sM ly uns den / berühmten - Eilfergebracht HM,/ Has?/Maatsbürgerrecht (Edict -pom 11. März 1812)Z-und den/ v.erchrtenvJrchsiar^- -Er MW mit den WortenrEs/lebe der Wein^ das Recht -und ^dM^ärWien: des- -Rechts, dMu gedachte^- im MchlM.-W hie MrtMMMP P'kW YZGPMDVtz;Nr ui der in Münster unter den vMchzetzWen Konfessionen herrschenden Eintracht/ Sch dann,vM den, Lehmden Mder^HMg>gHKHj,e- Menxes sei auch Wichtz.der-Heimgegangenen.Mge- .denken, - namentlich derer,- dje sich einenInspmchMf unsre dankbare Wnnerung,; erworbenSu-Mll^.er denn das/ Andenken eines edlen Mayrres. feiernher zum hentigen Feste. den^Krunhstein gelegt, mdem,er ihn, dm.Jubilar, hier/ angestellt. hahe^Meses ^sei der sekge- OberpMdent /yon Vincke. Gn Hoch seinem Andenken l — Zuvor hatte schon der Aohn.des Jubilars,//der / Gerichts-Assessor.. Wtru-henDayk seines: Vaters ausgesprochen,, und bemM^ rpie die Anstellung deffelben - zu>/einer Zest .erfolgt ser^ -als /das deutsche Vaterland theilneise unter Fremdherrschaft/gestanden habe. Die AnstGungs sez im Mnjg- - reich Westphalm erfolgt., Fast ^stleichzMg hier dererste jüdische WaubensgerMe niedergelassen. -W /seidem Herrn M danken,, daß.sichMe hiesige jüdische Gemeinde ^länger , gehalten. - HM^.;als dgs Königreich/Westphalen. —/Man HM-^ge^gt, M Jubiläum sei nicht . jüdisch. Dies sei - unrichtig. Schon das Jubeljahr widerlege das; daß es bei dm Juden, factisch .nM oft , gefeiert worden, daran, sei .wahrlich nicht das Judeythum schuld rc. ....,, . . . M. versteht, sich von selbst, daß .der -Jubilar von/allen, . Seiten schriftliche Gratulationen erhaftMl hat, -nicht nur uns /seinem Sprengel, sondern aW aM fernm Gegendm, so von den.AcchbHNMN.KaMa in Halberstadt und Palmmbaum in Deftnold, von Gelehrten, in Almelo (Oppenheimer)^ Amsterdam ^Gabriel Polak),, Lemberg (Jos^-zCoW,-. thal), -von-Mischen Gemeinden, der in DetmoM' / / Selbst;die M der hiesigen .SttasanstalL dEM tm Israeliten haben am vorigen Mittwoch chxe Gratulafton geserchet. Vnter ihnen, besirchet sich ein Lithograph der ein schönes Gedmkblatt angeserttgt hat. — Es/-würde zu weit Hhrm, wolfto .ich Ihnen den Inhalt der Gratulationsschreiben auch nur / auszugsweise mittheilen, oder/ Ihnen einige Mdichte mitschickm. — Es war, ezn schöncS Fest, das in Liebe und Eintracht gefeiert wurde. M herrschte auf dmrselben nMjMe Stimme, die (E Beilage z« 9tro. 8 -es Israelit.)

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